Alle Artikel in: Rezensionen

In dieser Rubrik diskutieren unsere Autor/innen aus Wissenschaft und Praxis neueste Veröffentlichungen zum Thema Postwachstum. Unsere Leser/innen erhalten hier sowohl einen bündigen Überblick über einzelne Werke als auch eine ausführliche Kritik.

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Zurück zu den Wurzeln

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Kritik an unserer auf Wachstum fokussierten Wirtschafts- und Lebensweise wurde im Verlauf der letzten zwei Jahrhunderte aus vielfältigen Perspektiven heraus geäußert. Der französischsprachige Sammelband „Aux origines de la décroissance“ versammelt nicht weniger als fünfzig Vordenker/innen der Postwachstumsbewegung. Eine Rezension von Marc Hieronimus für alle frankophilen Leser/innen.

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„Die Utopie freier Arbeit“

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Wie gelangen wir zu einem guten Leben? Michael Hirsch findet darauf eine eindeutige Antwort: Durch Arbeitszeitverkürzung. Sie könne gleich mehreren Krisen die Stirn bieten – der sozialen ebenso wie der ökologischen. Doch eine alternative Gesellschaftsordnung sei nicht ohne einen neuen Geschlechtervertrag denkbar. Nina Prehm rezensiert „Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft. Eine politische Philosophie der Arbeit“.

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Postwachstum zwischen Mikropraktiken und Makropolitik?

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Wie lassen sich Postwachstumskonzepte in konkrete Politkmaßnahmen übersetzen? Der von Frank Adler und Ulrich Schachtschneider herausgegebenen Sammelband „Postwachstumspolitiken. Wege zur wachstumsunabhängigen Gesellschaft“ bietet eine interdisziplinäre und thematisch breit aufgestellte Annäherung, der die Überzeugung zugrunde liegt, dass ein Wandel nicht alleine von unten, sondern durch Allianzen zwischen Postwachstumspionieren und Gestalter/innen institutioneller Rahmenbedingungen zustande kommt. Eine Rezension von Santje Kludas.

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Eine Kontroverse zwischen Idealisten

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Wie gelingt uns der sozial-ökologische Wandel? Zwei Generationen, zwei Biografien, zwei Positionen: Erhard Eppler und Niko Paech debattieren über die Herausforderungen der gesellschaftlichen Transformation, die Verantwortung der Politik und die Rolle der Zivilbevölkerung. Hermann Ott rezensiert „Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution… Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug“.

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Das Gleiche in Grün?

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Kenneth Gould und Tammy Lewis analysieren am Beispiel des New Yorker Stadtteils Brooklyn wie durch eine grüne Stadtplanung soziale Ungerechtigkeit entstehen kann. In Green Gentrification widmen sie sich einem Kernthema urbaner Umweltgerechtigkeit und plädieren für einen von der Wachstumslogik losgelösten, sozial-inklusiven Urbanismus. Eine Rezension von Wiebke Witt.

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Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis

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Welche Auswirkungen hat unser Wirtschaftswachstum auf die sozialen und ökologischen Verhältnisse im globalen Süden? In seiner Rezension von Stephan Lessenichs neuen Publikation „Neben und die Sintflut“ zeigt Caron Pomp, wie es dem Autor gelingt, ein Bewusstsein für die grundlegenden Zusammenhänge zu schaffen, die für die vielfältigen globalen Ungleichheiten verantwortlich sind.

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Green Growth bietet genug Anlass zur Kritik

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Wie viel Potential steckt tatsächlich in dem globalen Heilsversprechen eines Grünen Wachstums? In ihrer Rezension von „Green Growth. Ideology, Political Economy and the Alternatives“ vermittelt Pauline Riousset einen Eindruck davon, wie es den Autor/innen mithilfe zahlreicher Fallstudien gelingt, den Doppelcharakter des Grünen Wachstums zu offenbaren.

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