Alle Artikel in: Aktuelle Berichte

Hier teilen die Autor/innen Impressionen und Erkenntnisse über Veranstaltungen und machen diese damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Auch soll hier über konkrete Postwachstumspraktiken informiert werden.

Aktuelle Berichte

Die OECD auf neuen Wegen?

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Rudi Kurz und Angelika Zahrnt reflektieren eine Veranstaltung, bei der der Bericht „Jenseits des Wachstums. Auf dem Weg zu einem ökonomischen Ansatz“ diskutiert wurde. Diesen hatte eine Gruppe Wissenschaftler/innen um Michael Jacobs dem OECD-Generalsekretär vorgelegt.

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Wachstumskritik in der Entwicklungszusammenarbeit

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Was bedeutet Wachstumskritik für die Länder des Globalen Südens? Und welche Relevanz hat das Konzept Postwachstum für die Entwicklungszusammenarbeit? Ulla Puckhaber und Tanja Brumbauer berichten von einem Seminar des NELA – Next Economy Lab , bei dem diese und weitere Fragen diskutiert wurden.

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Hoffnungsträger Bioökonomie?

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Eine biobasierte Kreislaufwirtschaft wird oft als nachhaltigere, innovative Form des Wirtschaftens gelobt.
Doch kann es wirklich gelingen, wirtschaftliches Wachstum vom Verbrauch fossiler Rohstoffe zu entkoppeln und welche ökologischen und gesellschaftlichen Schattenseiten hat diese Wirtschaftsform? Martin Fritz und Philip Koch berichten von einem Workshop über das Versprechen der Bioökonomie.

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Degrowth in der Schweiz: Post-Growth Zürich

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An einem sonnigen Frühsommertag 2018 traf sich eine Gruppe von Student*innen an der Wiese entlang des Zürichsees, um den Internationalen Degrowth-Tag zu feiern. Wie sich daraus die Initiative Post-Growth Zürich entwickelt hat und was ihre Ziele sind, berichten die beiden Gründer*innen Leonard Creutzburg und Viktoria Cologna.

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Postwachstum und Suffizienz in Stadt- und Raumplanung

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Wie lässt sich eine Postwachstumsplanung, so wie sie in der Wissenschaft diskutiert wird, in die Praxis der räumlichen Planung bringen? Eine Schlüsselrolle nimmt die Gestaltung von Infrastrukturen ein, die das Handwerkszeug zur Konkretisierung einer gelebten Suffizienz liefern. Jana Kühl und Christian Lamker berichten vom Deutschen Kongress für Geographie 2019, wo Postwachstumsdebatten eine wichtige Rolle spielten.

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Postfossile Wirtschaft – Postfossile Gesellschaft?!

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Im Rahmen der Konferenz „Great Transformation“ in Jena wurden unter dem Stichwort „Postfossile Wirtschaft – Postfossile Gesellschaft“ drängende Fragen nach Transformationen im Strom- und Wärmesektor, im Bereich des Verkehrs und der Bioökonomie mit Theoretiker*innen und Praktiker*innen diskutiert. Die Autorinnen geben Einblicke in die Debatten und gewähren Ausblicke auf ein komplexes Thema der sozial-ökologischen Transformation.

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Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft

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Wie muss das heutige Konzept der Erwerbsarbeit für eine Postwachstumsgesellschaft umgestaltet werden? Linda Nierling berichtet von einer Session auf der ‚Great Transformation‘-Konferenz in Jena, in der es um diese Frage und weitere Thesen aus dem neu erschienenen Buch „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ ging. Am kommenden Montag (28.10.) besteht die Möglichkeit das Thema in Berlin weiter zu diskutieren.

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Das Gute Leben in der Stadt für Alle

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Städtische Räume und Gesellschaften werden sich in den nächsten Jahren radikal verändern und die entscheidende Frage lautet: Wollen und können wir diesen Wandel aktiv gestalten? Auf der Konferenz „Postwachstumsstadt. Perspektiven des sozial-ökologischen Wandels der Stadtgesellschaft“ wurden diese Fragen verhandelt und einige Konturen der Postwachstumsstadt skizziert, freigestellt, neu- und nachgezeichnet. Anton Brokow-Loga berichtet von Ergebnissen und Erkenntnissen der Konferenz.

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Agroforstwirtschaft in Budapest

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Die Nutzung öffentlicher Räume in der Stadt muss neu überdacht werden. Um einen praktischen Beitrag zu dieser Debatte zu liefern, hat die Degrowth-Kooperative Cargonomia im Herzen Budapests einen öffentlichen Waldgarten eröffnet. Paloma de Linares und Vincent Liegey berichten, worauf es bei der Planung eines solchen Projektes ankommt und was die Ziele der Initiative sind.

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Wachstumsunabhängig in die Zukunft

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Auf der Tagung „Herausforderung Wachstumsunabhängigkeit“ diskutierten am Montag in Berlin über 150 Akteure aus verschiedenen Politikressorts, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft darüber, wie unsere Gesellschaft widerstandsfähiger werden kann – gegen die Folgen von Konflikten und Krisen, aber auch gegen Schwankungen von Märkten.

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Dialoge im turbulenten Schweden

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Inmitten des Wahlkampfes vor den Parlamentswahlen fand im August 2018 die 6. Internationale Degrowth-Konferenz in Malmö (Schweden) statt. Rechtspopulismus und Klimawandel: die großen Debatten in der schwedischen Öffentlichkeit im Sommer dieses Jahres wirkten in die Konfernz hinein zeigten einmal mehr auf, wie den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit einem solidarischen Miteinander abseits des Wachstumszwangs begegnet werden muss.

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Eine bessere Zukunft ist möglich

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Der Wirtschaftswissenschaftler Peter Victor sprach am 18.05.2018 im Rahmen der Ringvorlesung „Wohlstand ohne Wachstum“ an der TU Berlin über neue Erkenntnisse aus dem Überarbeitungsprozess seines Buches „Managing without Growth. Slower by Design, not Disaster“. Warum seiner Ansicht nach ein nachhaltiger Wohlstand nur abseits des Wachstumspfades zu erreichen ist und dies keine Abkehr vom Kapitalismus nach sich ziehen muss, berichtet Laura Theuer.

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Stadtplanung trifft Sozialunternehmen

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Unternehmen, die dem Wachstumsparadigma nicht folgen, sondern sozial und ökologisch verträglich arbeiten möchten, benötigen dafür preiswerten Raum, der eine vertrauensvolle Gemeinschaft befördert, und die Möglichkeit, sich durch ihre Rechtsform zwischen Gemeinwohl und Markt zu verorten. Dies schließen Benedikt Schmid und Christian Schulz aus den Diskussionen beim Treffen des Arbeitskreises zu Postwachstumsökonomien der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL).

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Mehr Digitalisierung für weniger Energieverbrauch?

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Wie realistisch sind Zukunftsperspektiven von einem vollständig digitalen, automatisierten Energiesystem? Und sind die Chancen der Digitalisierung auch Chancen für ein sozial gerechtes und ökologisch nachhaltiges Energiesystem, das die Bedürfnisse einer Postwachstumsgesellschaft erfüllen kann? Friederike Rohde berichtet von der VÖW Herbstakademie „Digitalisierung im Grünen“.

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Postwachstum trifft auf Stadt- und Raumplanung

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Was passiert, wenn etablierte Planungswissenschaftler/innen und Planungspraktiker/innen auf Postwachstumsdiskussionen treffen? Welche Veränderungsperspektiven löst der Begriff und lösen damit verbundene konzeptionelle Vorstellungen aus? Dr. Christian Lamker und Viola Schulze Dieckhoff haben in einem World Café mit etwa 50 Anwesenden darüber diskutiert.

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Postwachstum meets Gender (II)

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Die Debatten über den Ablauf einer sozial-ökologischen Transformation lassen eine differenzierte Gender-Analyse bisher vermissen. Sabine Carl und Mike Korsonewski berichten von ihrem Vortrag „Ein gutes Leben für alle? Postwachstum meets Gender“ in Köln, der einen Anstoß zu dieser Diskussion bildete.

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Postwachstum meets Gender (I)

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Die akute Krisenhaftigkeit des gegenwärtigen Kapitalismus gibt der Diskussion rund um eine Gesellschaft frei von Wachstumszwang Aufwind. Den Debatten über das Wie einer sozial-ökologischen Transformation fehlt aber bislang eine differenzierte Gender-Analyse – auf theoretischer wie empirischer Ebene. Sabine Carl und Mike Korsonewski stellen ihre Forschungsarbeiten dazu vor und berichten vom Symposium „Ein gutes Leben für alle? Postwachstum meets Gender“.

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Prozesse einer Postwachstumsplanung

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Wie sollten sich Prozesse in der Stadtplanung für eine Postwachstumsgesellschaft verändern? Welche Rollenverständnisse sind geeignet, Wandel zu denken und zu begleiten? Wie viel Improvisation braucht Planung, um kreativ zu sein und alle Menschen in den Mittelpunkt zu stellen? Christian Lamker und Viola Schulze Dieckhoff berichten von der Veranstaltung „Prozesse einer Postwachstumsplanung“, die sich diesen Fragen und möglichen Antworten widmete.

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Neustart Schweiz: Lebenswerte Nachbarschaften

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Der 2007 gegründete Verein «Neustart Schweiz» fördert auf gesellschaftlicher, kultureller, wirtschaftlicher und politischer Ebene die Stärkung der genossenschaftlich organisierten Lebensraumentwicklung in der Schweiz nach den neuen Paradigmen der Postwachstumsgesellschaft. Martin Klöti bietet einen Einblick in die facettenreiche Arbeit der transformativen Praxis.

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Akteure der Postwachstumsgesellschaft

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Wer kann Veränderungen vordenken, anstoßen und umsetzen? Wer hat die notwendigen Ressourcen und Fähigkeiten? Welche Machtverhältnisse beeinflussen das Handeln und welche Konflikte können entstehen? Viola Schulze-Dieckhoff und Christian Lamker berichten von der Veranstaltung „Akteure der Postwachstumsgesellschaft“, die sich diesen und weiteren relevanten Fragen widmete.

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Räume für die Postwachstumsgesellschaft

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Postwachstumsgesellschaft und räumliche Planung sind bisher wenig gemeinsam gedacht worden. Das gemeinsame Ziel lebenswerter Städte für und durch alle Menschen ist Grund genug, um neue Brücken zu schlagen. Eine Stadtplanung muss her, die emotionalen Ansprüchen gerecht wird und möglichst für alle Sinne attraktiv ist. Christian Lamker und Viola Schulze Dieckhoff berichten vom ersten des dreiteiligen Ideen-Labors für eine Postwachstumsplanung, bei dem Geruchsräume erkundet und Stadtstrukturen ertastet wurden.

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Fragen eines alternativen Lebens

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Eine Bühne, sieben Slammer/innen, je zehn Minuten Zeit für Postwachstum. Am 14. Juni 2017 fand in den Kreuzberger Prinzessinnengärten der erste Postwachstums-Slam statt. Das Wachstumsparadigma als politisches Leitmotiv, Meditation als Ausweg aus der Konsumgesellschaft oder die Rolle konvivialer Technik in der Postwachstumsgesellschaft – viel Anregung für ein Leben nach dem Wachstum. Der Slam wurde organisiert von IÖW, Netzwerk n, Fairbindung und dem Förderverein Wachstumswende.

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Nachhaltiges Antioquia: SDGs auf dem Weg in die Praxis

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Der kolumbianische Bundesstaat Antioquia um die Hauptstadt Medellín möchte regionaler Vorreiter bei der Umsetzung der im Herbst 2015 formulierten Sustainable Development Goals (SDGs) in Lateinamerika werden. Charlotte Dietz vom Thinktank Innove berichtet, wie die Initiative Antioquia Sostenible lokale Akteure aus dem öffentlichen und privaten Sektor zum Diskurs rund um die Umsetzung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele in der Region einlädt.

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Wachstum im Wandel

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Angelika Zahrnt berichtet von der internationalen Konferenz Wachstum im Wandel, auf der über 600 Teilnehmer/innen gemeinsam diskutierten, wie die Transformation unseres Wirtschaftens gelingen kann und wie zukünftig Lebensqualität und Wohlstand definiert werden können. Ob der auf der Konferenz vorherrschende konfliktvermeidende Diskussionsansatz die Analyse und gesellschaftliche Praxis entscheidend weiterbringt, wird sich zeigen.

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Pfade in die Postwachstumswirtschaft

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Vom 29.01.-31.01.2016 fand im Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung ein erfahrungsbasiertes Kreativseminar statt, bei dem gemeinsam „Pfade in eine Postwachstumswirtschaft“ diskutiert und erprobt werden konnten. Wie sich die Gruppe dem Thema genähert hat, welche Methoden sie angewendet hat und zu welchen Schlüssen sie kam – davon berichten Marion Rädisch und Thomas Mehwald, die das Seminar gemeinsam geleitet haben.

Aktuelle Berichte

Raus aus der Schublade: Politisierung der Suffizienz

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Statt erwarteten 40 waren am 27. Januar 2016 über 120 Teilnehmende der Einladung des BUND gefolgt, sich mit Kommunikationsstrategien erfolgreicher Suffizienzpolitik auseinanderzusetzen. Die Politik, die gute Bedingungen, Impulse und Anreize für Büger/innen schafft, ressourcenleichter zu leben, ist längst bekannt – oder? „Weniger ist mehr“ klingt da fast schon wie eine althergebrachte Lebensweisheit, wäre da nicht die unsichtbare Blase, die all jene umgibt, die mit der Vokabel Suffizienz vertraut sind.

Aktuelle Berichte

Interdependenzen der Zukunftsfähigkeit

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Die Idee, über die Zukunft nachzudenken, ist keine neue. Schon seit über 2500 Jahren denken Menschen über die Umsetzung politischer, gesellschaftlicher und ökologischer Utopien nach. Die Thematik, die Reinhard Loske, Professor für Kulturreflexion und Gesellschafter am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung in seinem neuen Buch „Politik der Zukunftsfähigkeit. Konturen einer Nachhaltigkeitswende“ präsentiert, ist also kein neue. Neu ist aber, wie Loske Elemente der sozial-ökologischen Utopie mit realer Politik verknüpft.

Aktuelle Berichte

Konferenzbericht: Good Life beyond Growth

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Wie sieht ein Gutes Leben nach dem Wachstum aus? Dieser Frage haben sich namhafte Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Fachrichtungen drei Tage lang gewidmet. Der Konferenzbericht von Christine Schickert zeichnet das spannende Themenspektrum nach, das im Rahmen der Konferenz präsentiert und diskutiert wurde.

Aktuelle Berichte Unternehmen

Wie können Unternehmen den Wandel gestalten?

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So wie Insekten in der Natur sowohl schädlich als auch nützlich sein können, gibt es zum einen Unternehmen deren Geschäftstätigkeit sich negativ auf Natur und Umwelt auswirkt und solche die ihr gesamtes Unternehmen, d.h. insbesondere ihr Kerngeschäft, konsequent nachhaltig ausrichten. Und so wie in der Natur beeinflussen diese Unternehmen nicht nur ihr unmittelbares Umfeld, sondern das gesamte „Ökosystem“ Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Mit diesen Nützlingen der Unternehmenswelt hat sich die Jubiläumskonferenz „Kern-Geschäfte – Wie Unternehmen sozial-ökologischen Wandel gestalten können“ des Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) am 3. November auseinandergesetzt. Nele Kampffmeyer gibt mit ihrem Bericht einen Einblick in die Debatten der Tagung.

Aktuelle Berichte

Erkenntnisse der pluralen VfS-Ergänzungsveranstaltung

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Vom 6. bis 9. September organisierte das Netzwerk Plurale Ökonomik eine Ergänzungsveranstaltung zur traditionsreichen Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik.
Im Sinne einer pluralen Forschung und speziell der Forschung für eine Postwachstumsgesellschaft wäre es aus meiner Sicht wünschenswert, wenn die Gräben zwischen den verschiedenen ökonomischen Schulen überwunden werden.

Aktuelle Berichte

Zeitwohlstand – sozial gerecht & ökologisch

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Wie kann Zeitwohlstand sozial gerecht und ökologisch gestaltet werden? Diese Frage stand im Fokus der 5. VÖW-Sommerakademie „Zeitwerkstatt zur sozial-ökologischen Dimension von Zeitwohlstand“, die von den Zeitpionier/innen, einer Arbeitsgruppe innerhalb der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW), organisiert wurde.

Aktuelle Berichte

Degrowth-City als Werkstattprojekt?

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In der Stadt des Postwachstums gehören Gelegenheitsstrukturen für Eigenarbeit und Do It Yourself-Kulturen selbstverständlich zum Stadtbild. Offene Werkstätten für Selbstversorgung, Handwerk, Kunst, Design und kreatives Ausprobieren sind in jedem Quartier zu finden. Nachbarschaften und Interessensgemeinschaften kümmern sich selbstverwaltet um die produktiven Gemeinschaftsorte. Dort gibt es Tausch- , Leih- und Umsonstläden …

Aktuelle Berichte

Der Nachhaltigkeit einen Leuchtturm bauen. Sie hat es verdient.

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Nach einem Jahr Vorbereitung ist vor zwei Monaten www.n21.press online gegangen. Ein ehrgeiziges Projekt, das für die Nachhaltigkeit einen journalistischen Leuchtturm bauen möchte. Kann das, was in den Niederlanden mit „de Correspondent“ gelungen ist, auch im deutschsprachigen Raum gelingen? Mit einem auf „Nachhaltigkeit“ und „Lösungen“ abzielenden Journalismus? Ein österreichisch-deutsches JournalistInnenteam …