Alle Artikel in: Standpunkte

In dieser Rubrik stellen Autor/innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ihre Positionen zur Diskussion.

Standpunkte

Gerhard Scherhorn: Nachruf für einen Vorausdenker

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Er zählte zu den Wegbereiter*innen eines zukunftsorientierten Blicks auf die Wirtschaft im Verhältnis zu Natur, Gesellschaft und Politik. Im Frühjahr dieses Jahres verstarb der Volkswirt Prof. Dr. Gerhard Scherhorn. Das Werk, das er zurücklässt, ist reich an visionären Gedanken, die viel an Orientierung auf dem Weg in Richtung eines lebensdienlichen Haushaltens auf einem begrenzten Planeten bieten. J. Daniel Dahm erinnert an einen Vorausdenker.

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Suffizienz in der Praxis

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Wie können wir eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Mobilität, Materialverbrauch, Energie, Landwirtschaft und Ernährung gestalten und wirklich weniger verbrauchen? Dieser und weiteren Fragen geht das Impulspapier „Perspektive 2030: Suffizienz in der Praxis“ des BUND nach. Jenny Blekker und Christine Wenzl stellen einige Beispiele vor, wie mehr Suffizienz erreicht werden kann und was die Kommunal- und Bundespolitik dazu beitragen könnte.

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Bernard Charbonneau: Die Große Wandlung

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Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hat der französische Denker und Wachstumskritiker Bernard Charbonneau begonnen, die Verheerungen des Fortschritts anzuprangern. Radikal und gedanklich seiner Zeit weit voraus, hatte er zeitlebens Schwierigkeiten, mit seinen Ideen Gehör zu finden. Warum seine Werke dennoch aktuell geblieben sind und seine Ideen gerade heute Beachtung verdienen, begründet Marc Hieronimus.

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Zum Trade-off zwischen Nachhaltigkeit und Rendite

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Eine Postwachstumsökonomie verlangt von Unternehmen, nachhaltig zu wirtschaften und die natürlichen Ressourcen zu schonen. Gewinnorientierte Unternehmen tun sich oft schwer damit, Nachhaltigkeit und Gewinnstreben miteinander zu vereinbaren. Christian Fahrbach befasst sich damit, welche Fragen dieser Trade-off aufwirft und wie staatliche Regulierung dem entgegenwirken könnte.

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Visionen erzählen und Utopien leben

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Inwiefern hat die Visionslosigkeit der politischen Linken mit Postwachstum zu tun? Astrid Gläsel verbindet die Überlegungen des Soziologen und Ökonomen Oliver Nachtwey über die Krise der Linken mit denen des Soziologen Frank Adloff zu Konsum und Ungleichheit und kommt zu dem Schluss, dass eine Zusammenführung dieser beiden Debatten dabei helfen könnte, eine lebenswerte Zukunft zu denken und zu erschaffen.

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Kommt bald das Recht auf Werbefreiheit?

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Ein System, das auf Wachstum angewiesen ist, kommt ohne das Wecken immer neuer Bedürfnisse nicht aus. Im Stadtbild äußert sich dies vor allem durch Werbebotschaften in Bussen und Bahnen, an Hauswänden, an Bushaltestellen und auf freistehenden Werbetafeln. Steffen Nikolaj Boddin berichtet, wie eine Berliner Initiative nun ein Zeichen gegen die Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes setzen möchte.

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Wie verändert die Digitalisierung unsere Zeit?

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Die Digitalisierung beeinflusst, wie wir Zeit denken und handeln. Daher stehen gesellschafts- und bildungsrelevante Fragen danach, wie wir ein vielfältig gutes menschliches Dasein leben können, neu zur Disposition. In unserer Artikel-Reihe zum Thema soziale Beschleunigung befasst sich Elke Großer mit den von unserer Gesellschaft unbeantworteten Fragen zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Zeit.

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Mit diesen Werten kann man rechnen

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Die Gemeinwohl-Ökonomie will den Maßstab für wirtschaftliches Handeln grundlegend verändern – und setzt dazu mit der Bilanz auf ein Instrument, das wie kaum ein anderes für ökonomisch-quantifizierende Wirtschaftspraktiken steht. Kann man soziale und ökologische Werte genauso messen wie wirtschaftliche Größen? Und kann man sich in einer Welt der Kennzahlen, Statistiken und von Big Data überhaupt anders Gehör verschaffen? Johanna Ritter ist diesen Fragen nachgegangen.

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Wie Kampagnen für Suffizienzpolitik gelingen

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Suffizienzpolitik soll es leichter machen, nachhaltig zu leben – doch einfach ist es nicht, für sie öffentlich zu streiten. Mit welchen Botschaften können Menschen hinter suffizienzpolitischen Forderungen versammelt werden? Wie können politische Repräsentant_innen in Verantwortung genommen werden? Daniel Constein präsentiert sechs Vorschläge, wie Kampagnen für Suffizienzpolitik gelingen können.

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Wachstum über allem und in (fast) allem

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Mit der Vereidigung des Kabinetts ist der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD jetzt Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung. Die einzige Vision, die er bietet: Wohlstand und Nachhaltigkeit durch Wirtschaftswachstum. Angelika Zahrnt und Irmi Seidl bilden mit diesem Kommentar den Auftakt zur neuen Kolumne auf dem Blog Postwachstum: „Jetzt mal langsam! Tagesgeschehen Postwachstum“, in der das politische Tagesgeschehen aus Postwachstumssicht kommentiert wird.

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Postwachstum & Wellbeing- Synergie oder Konflikt?

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Würde sich eine Abkehr vom Wachstumsparadigma automatisch positiv auf das Wohlbefinden der Menschen auswirken? Oder würden nicht vielmehr Verlustängste und politische Instabilität diesen Weg prägen? Milena Büchs und Max Koch befassen sich in ihrem Buch “Postgrowth and Wellbeing – Challenges to Sustainable Welfare” mit diesen Fragen und stellen hier ihre Schlussfolgerungen vor.

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Hans Christoph Binswanger als Ökonom

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Binswangers beeindruckendes ökonomisches Werk über einen Zeitraum von fast einem halben Jahrhundert hin ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in der Substanz immer auch ein umweltökonomisches Werk gewesen. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit erkennt man dabei die Schwerpunkte „Natur und Geld“ sowie „Dominium und Patrimonium“ (Herrschaftseigentum und Erbgut), die seine Sicht ökonomischer Prozesse bestimmen. Hans Nutzinger stellt die wichtigsten Publikationen Binswangers vor, in denen diese Perspektive entfaltet wird.

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Die (verlorene) Zeit

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Technische Geräte sind heute unsere ständigen Begleiter. Sie sind intuitiv und mit wenig Zeitaufwand zu bedienen und dennoch verursachen sie bei einigen Menschen ein Gefühl von ständiger Hektik. In unserem Auftakt zu einer neuen Artikel-Reihe zum Thema soziale Beschleunigung geht Jan Osenberg der Frage nach, ob und wie sich unser Zeitmanagement durch die Digitalisierung verändert.

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Ivan Illich: Autonomie und Freundschaft

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„Das gesamte Werk Illichs ist eine Infragestellung der Entwicklung, des Wirtschaftswachstums, der Industrialisierung (…) und der modernen Lebensweise“, schreibt Serge Latouche über den ungemein belesenen und in den späten Lebensjahren mehr als zehnsprachigen Denker Ivan Illich. Der Buchautor, Dozent und „radikale Humanist“ widmete sich unter anderem dem Wohnen, Fortbewegen und Lernen in der industrialisierten Gesellschaft. Mit ihm präsentiert Marc Hieronimus einen weiteren Avantgardisten der französischen Décroissance-Bewegung.

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Auf gehts! In Richtung neuer Wirtschaftssysteme

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Wie lässt sich eine internationale Gemeinschaft für die Gestaltung neuer Wirtschaftssysteme mobilisieren? Und wie lassen sich Visionen einer neuen Wirtschaft schon heute erlebbar machen? Diesen Fragen widmet sich die neu gegründete Initiative Reclaim Our Economy. Das Ziel der Gruppe ist es, eine Gemeinschaft und Räume zu schaffen, in denen das Kreieren von Wirtschaftssystemen im Einklang mit Mensch und Natur gefordert und gefördert wird. Florian Carl stellt seine Sicht der Initiative vor.

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Haben kann man nicht nur Dinge

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Sharing Economy, das Teilen von Gütern, ist seit einigen Jahren in aller Munde. Verbunden ist dieses Phänomen mit der Hoffnung, dass besitzorientierte Leitbilder einer Besinnung auf das Wertvolle und Wichtige im Leben weichen. Doch während wir unser Besitzstreben nun immer weniger auf Gegenstände richten, sind es stattdessen Erfahrungen, die wir aneignen, anhäufen und maximieren wollen. Christian Uhle schreibt über Sharing Economy und Customer Experience aus Philosophischer Sicht.

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Über die Vermessung der Natur (I)

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Was sind Ökosystemdienstleistungen und welche Managementkonzepte gibt es dafür? Dieser Frage geht Josef Kaiser in diesem Beitrag nach, um darauf aufbauend in einem zweiten Beitrag diese Inwertsetzung von Natur aus einer Postwachstumsperspektive zu beleuchten und zu fragen: welche Chancen und Risiken bieten die verschiedenen Konzepte, um Natur tatsächlich zu schützen?

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Der Raubbau an der Seele

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In seinem Buch „Raubbau an der Seele“ vertritt Wolfgang Schmidbauer die These, dass die inzwischen zur häufigsten Ursache von Arbeitsunfähigkeit gewordenen Erkrankungen aus dem depressiven Formenkreis mit einer emotionalen Raubbauwirtschaft zusammenhängen, die sich durchaus mit der Wachstumsideologie des gegenwärtigen Wirtschaftens vergleichen lässt. Die Gründe dafür erklärt er in diesem Beitrag.

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Genossenschaften, erobert die Plattformökonomie!

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Internetplattformen bringen Anbieter/innen und Nachfrager/innen in vielfältiger Weise zusammen und sind mittlerweile unverzichtbar. Dass die prominentesten Akteure der Plattformökonomie – Apple, Google, Microsoft, Amazon, Facebook & Co – die Liste der wertvollsten Unternehmen der Welt anführen, zeigt: Dies ist ein Phänomen von großer Bedeutung. Laura Theuer und Steffen Lange befassen sich mit der Frage: Wie kann diese neue Art des Wirtschaftens demokratisch, zum Wohle der Gesellschaft und im Sinne einer grundlegenden Neuausrichtung unseres Wirtschaftens gemäß sozialer und ökologischer Prinzipien gestaltet werden?

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Die zwei Seiten der geplanten Obsoleszenz

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In der Debatte um den geplanten vorzeitigen Verschleiß von Produkten wird weithin noch immer mit einer einseitigen Definition von geplanter Obsoleszenz gearbeitet. Dabei ist die Planung von Obsoleszenzen, konsequent zu Ende gedacht, sogar eine der wichtigsten Grundlagen zur Ermöglichung langer Produktlebensdauern. Für ein konstruktives Verständnis von ‚geplanter Obsoleszenz‘ plädiert Erik Poppe.

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Weniger ist anders

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Die bislang forcierten, geförderten wie auch geforderten Strategien zum Klimaschutz, Effizienz und Konsistenz, konnten die mit ihnen verbundenen Hoffnungen nicht erfüllen. Technische Innovationen haben nicht zu einer (ausreichenden) Senkung von Treibhausgasemissionen geführt. Das gilt auch für den Bereich Bauen, insbesondere für den Wohnungsbau. Arne Steffen untersucht die Chancen, die Suffizienzpotentiale im Baubereich bergen.

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Mit Recht ohne Wachstum

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Die deutschen Klimaziele für 2020 übersteigen das tatsächlich verfügbare, nationale Budget um das 9-fache. Zeit für eine Abkehr vom Wachstumszwang! Philipp Schulte befasst sich damit, wie Juristinnen und Juristen die systematische Überarbeitung des Rechts für eine Postwachstumsgesellschaft begleiten und dabei praktisches Wissen aus der alltäglichen Konfliktbearbeitung einbringen könnten.

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Digitalisierung und Postwachstum

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Sozial-ökologische Bewegungen sollten sich der Digitalisierung nicht prinzipiell verschließen, sondern diese vielmehr mit einem kritischen Blick begleiten und ihre konkrete Ausgestaltung mitbestimmen. Denn neben den zahlreichen Herausforderungen hält sie auch eine Vielzahl an Potentialen bereit: Sie kann nicht zuletzt einen Beitrag zu einer ökologischen und solidarischen Organisation der Wirtschaft leisten und die Vernetzung zwischen Menschen und Bewegungen verstärken. Steffen Lange erläutert seinen Standpunkt.

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Öko-Hedonismus als Ansatz für Suffizienz?

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Wie wäre es, für Suffizienz nicht mit der Aussage „weil wir die Erde retten müssen“ zu werben, sondern mit „weniger arbeiten, mehr faul rumliegen“? Jochen Dallmer wirbt für eine Argumentations- und Kommunikationsweise, die sich auf die Vorteile konzentriert, die aus weniger wirtschaftlicher Aktivität resultieren: Weg von der Askese, hin zum (Öko-)Hedonismus.

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Jacques Ellul: Global denken, lokal handeln

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Viele große Vordenker/innen der französischen Décroissance-Bewegung sind in Vergessenheit geraten oder waren einer deutschsprachigen Leserschaft bisher nicht zugänglich. Marc Hieronimus präsentiert in seiner Kolumne die geniale, aber nicht minder radikale französische Avantgarde der Wachstumskritik. Den Auftakt bildet Jacques Ellul, vehementer Kritiker dessen, was er als „Technique“ bezeichnet und sich nur unzureichend mit Technologie übersetzen lässt.

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Avantgarde der sozial-ökologischen Transformation

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Viele Ansätze, die im Rahmen der Frage nach der möglichen Ausgestaltung einer Postwachstumsgesellschaft diskutiert werden, sind in kritischen Positionen und alternativen Visionen des 19. Jahrhunderts verwurzelt. Von welcher erstaunlichen Aktualität die Gedanken von John Ruskin und seinem Zeitgenossen William Morris zeugen, erläutert Christine Ax.

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Die theoretische Einseitigkeit der Wachstumskritik

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Welche theoretischen Herausforderungen stellen sich den Denker/innen einer vom Wachstumsparadigma losgelösten Gesellschaft? Andreas Siemoneit wirft einen selbstkritischen Blick auf die Postwachstumsbewegung und fordert die Wachstumskritiker/innen zu einer differenzierteren Argumentation auf, die nicht nur die „eigenen“ Autor/innen berücksichtigt.

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Weltressourcenrat setzt auf Effizienzgewinne

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Der Weltressourcenrat der Vereinten Nationen hat seinen neuesten Grundlagenbericht veröffentlicht. Die prognostizierte Verdoppelung des globalen Ressourcenverbrauchs könne durch weitere Effizienzsteigerungen abgewendet werden und die Weltwirtschaft dabei sogar noch weiter wachsen. Doch geht die Rechnung wirklich auf, ohne dass wir umfassendere Maßnahmen ergreifen? Ein Kommentar von Rudi Kurz.

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Der Schritt zur Seite

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Kapitalismus- und werbekritisch sind sie, die (Vor-)Denker/innen der französischen Décroissance-Bewegung. Sie eint zudem auch ihr geringer Bekanntheitsgrad im deutschsprachigen Raum. Marc Hieronimus hat ein Buch über die Wachstumskritiker/innen unseres Nachbarlands geschrieben und wird in den nächsten Wochen ausgewählte Vertreter/innen in seiner Kolumne auf dem Blog Postwachstum vorstellen.

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Who cares in Europe?

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Wachstumsziele liefern oftmals Argumente für sozialpolitische Strategien. Die Europäische Gleichberechtigungsstrategie baut beispielsweise zu einem großen Teil auf den Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt. Eine hohe weibliche Beschäftigungsrate soll dazu beitragen, Wachstum anzukurbeln. Die EU versäumt es so, Gleichberechtigung der Geschlechter als universelles Ziel zu formulieren. Dieser blinde Fleck äußert sich vor allem in Bezug auf Betreuungsarbeiten im Haushalt. Nina Prehm zeigt, dass ein Wandel in der Geschlechterpolitik darüber hinaus auch Argumente für eine Postwachstumsgesellschaft liefern kann.

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Digitalisierung: Megatrend, selbsterfüllende Prophezeiung oder Mega-Gestaltungsaufgabe?

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Inwiefern unterscheidet sich die zunehmende Digitalisierung von anderen sogenannten „Megatrends“? Und leistet sie einen Beitrag zur Lösung der großen Probleme unserer Zeit oder entstehen durch sie neue Herausforderungen? Dass dies wesentlich von ihrer Instrumentalisierung durch die Gesellschaft abhängt, erläutert Tilman Santarius.

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Geplante Obsoleszenz hat Tradition

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In seiner Replik auf den Beitrag von Harald Wieser hebt Stefan Schridde die Bedeutung von mehr Trennschärfe in der Thematisierung der anthropogenen Obsoleszenzausprägungen durch Wissenschaft und Politik hervor. Um die Schadfolgen der geplanten Obsoleszenz zu überwinden sei eine Erforschung und Adressierung der betrieblichen Verantwortungsebene unumgänglich.