Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 – ein Sprung zurück
Das BIP ist aus Postwachstums-Perspektive schon lange unzureichender Indikator, will man den Wohlstand einer Gesellschaft bestimmen. Während sich die Bundesregierung innerhalb ihrer jährlichen Jahreswirtschaftsberichte einer breiteren Perspektive auf Wohlstand angenähert hatte, wird sich im Bericht 2026 wieder einem „klassischen“ Wirtschaftsverständnis bedient. Roland Zieschank und Benjamin Held weisen auf den Verlust einer systemischen Perspektive hin und begründen, warum dies im Gegensatz zu internationalen Bestrebungen steht.











































