Alle Artikel mit dem Schlagwort: Suffizienz

Standpunkte

Wenn Fluggesellschaften für Flugverzicht werben

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Flugreisen sind die klimaschädlichste Art der Fortbewegung – diese Erkenntnis gelangt gerade ins öffentliche Bewusstsein, Stichwort: Flugscham. Eine Fluggesellschaft reagiert darauf, indem sie in einer Kampagne dazu aufruft, weniger zu fliegen. Ist diese Art der Suffizienzkommunikation mehr als nur der Aufbau eines grünen Images? Mit dieser Frage befasst sich Maike Gossen.

Neues aus der Wissenschaft

Forschungslandschaft Suffizienz: ein Überblick

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Nachhaltige Entwicklung kann nicht allein auf Effizienz- und Konsistenzstrategien beruhen. Es braucht Suffizienzstrategien, dessen sind sich die Wissenschaftler/innen im Forschungsnetzwerk Suffizienz sicher. Daniel Eichhorn, Julia Siedle und Leon Leuser geben einen Überblick über die deutschsprachige Forschungslandschaft zu diesem Thema.

Mitteilungen

Jetzt reicht´s! Mit Suffizienz zum guten Leben

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Welche Auswirkungen hat unserer Lebens- und Wirtschaftsweise auf Mensch und Umwelt? Wie kann es gelingen, nicht länger auf Kosten anderer zu leben? Ein gutes Leben für alle – damit diese Utopie tatsächlich wahr wird, müssen wir unsere derzeitige Art zu leben und zu wirtschaften grundlegend verändern. Wie das klappen kann und wie man sich dafür im Alltag und politisch einsetzen kann, das ist in den neuen Broschüren der BUNDjugend nachzulesen.

Mitteilungen

Ohne politische Steuerung geht es nicht

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Freitag für Freitag protestiert die junge Generation gegen die Untätigkeit der Erwachsenen – dabei sind inzwischen nicht mehr nur Schüler/innen davon überzeugt, dass dem Kampf gegen den Klimawandel ein höherer Stellenwert eingeräumt werden sollte. Längst begeben sich Menschen abseits der Autobahn „Wirtschaftswachstum“ auf neue Pfade – sie suchen nach Möglichkeiten, Suffizienz zum Leitbild ihres Handelns zu machen. Sie werden jetzt unterstützt, in ihrer individuellen Suche durch die #kaufnix-Kampagne der Deutschen Umweltstiftung und in ihrem gemeinschaftlichen Engagement durch eine Förderung des Projekts No Planet B. Angelika Zahrnt betont, wie wichtig diese Initiativen sind und fordert, dass die Politik ihnen passende Rahmenbedingungen schafft.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienz in der Mobilität

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Individuelles Konsumverhalten im Bereich der Alltagsmobilität kann auch ohne Aktivitätenverzicht zu deutlichen Treibhausgasreduktionen führen und zudem Gewinne an Lebensqualität bringen. Dies zeigt eine aktuelle Fallstudie mit 32 Erwachsenen. Gezielte Wirtschaftsangebote werden in diesem Bereich benötigt, um noch mehr Suffizienz zu ermöglichen.

Standpunkte

Priorität für Wachstum oder Klimaschutz?

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Im Herbst 2018 wurde der IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung veröffentlicht. Die darin modellierten Klimaszenarien beruhen auf fünf sozioökonomischen Entwicklungsszenarien – von denen alle weiteres, weltweites Wirtschaftswachstum bis 2100 voraussetzen. Angelika Zahrnt begründet, warum diese Annahmen in ein Dilemma führen und die Auseinandersetzung mit dem Wachstumsparadigma unumgänglich ist.

Standpunkte

Vom Zero Waste Lifestyle zur müllfreien Zukunft?

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Bilder von vermüllten Stränden und Berichte über Mikroplastik in Meeresfischen zeigen Wirkung. Immer mehr Menschen hinterfragen die moderne Wegwerfgesellschaft und suchen nach Alternativen. Lukas Sattlegger und Luca Raschewski bewerten das transformative Potential der Zero Waste Bewegung und verdeutlichen die Herausforderungen von Müllvermeidung auf gesamtgesellschaftlicher Ebene.

Standpunkte

Raus aus der Wachstumsgesellschaft?

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Eine neue Studie der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“ der Deutschen Bischofskonferenz untersucht die Rolle von Wirtschaftswachstum für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung. Die Autor/innen bewerten dabei Wirtschaftswachstum hinsichtlich seiner Folgen für die Erfüllung lebensdienlicher Ziele und plädieren für eine Kombination von politischen Effizienz- und Suffizienz-Maßnahmen.

Standpunkte

Mäßigung: Von einer alten Tugend lernen

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Der Ausdruck ‚Postwachstum‘ verweist auf ein Ende der Wachstums- und Überflussgesellschaft und deutet an, dass deren Erzählung kaum noch Überzeugungskraft entfaltet. Aber welche alternativen Erzählungen gibt es für eine lebenswerte Zukunft? Thomas Vogel zeigt auf, wie eine positiv konnotierte Philosophie der Mäßigung die Sehnsucht nach dem Morgen wieder entfalten lassen könnte.

Rezensionen

Die Gesellschaft muss zusammenrücken

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Mit seinem neuen Buch „Einfach anders wohnen“ möchte Daniel Fuhrhop Lust machen auf das Verschlanken unserer gewachsenen Ansprüche und Gewohnheiten. Seinem großen Thema, der Suffizienz im Bauwesen, bleibt er dabei treu. Arne Steffen hat das Buch gelesen und hält es für eine sinnvolle Ergänzung zu Fuhrhops politischen Forderungen.

Standpunkte

Suffizienz in der Praxis

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Wie können wir eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Mobilität, Materialverbrauch, Energie, Landwirtschaft und Ernährung gestalten und wirklich weniger verbrauchen? Dieser und weiteren Fragen geht das Impulspapier „Perspektive 2030: Suffizienz in der Praxis“ des BUND nach. Jenny Blekker und Christine Wenzl stellen einige Beispiele vor, wie mehr Suffizienz erreicht werden kann und was die Kommunal- und Bundespolitik dazu beitragen könnte.

Neues aus der Wissenschaft

Wo ist die Suffizienz in Energieszenarien?

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Im Mittelpunkt einer Untersuchung, die in der Zeitschrift „Technological Forecasting and Social Change“ erschienen ist, steht die Frage, ob Verhaltens- und Lebensstiländerungen in globalen Energieszenariostudien als Option betrachtet werden, um in Zukunft die energiebedingten Treibhausgasemissionen zu senken. Einer der Autoren stellt hier das Ergebnis der Untersuchung vor und betont die Dringlichkeit entschlossener Reduktionen der Treibhausgasemissionen, weshalb zukünftig auch suffizientere Lebensstile als Option in Energieszenarien stärker betrachtet werden sollten.

Standpunkte

Kommt bald das Recht auf Werbefreiheit?

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Ein System, das auf Wachstum angewiesen ist, kommt ohne das Wecken immer neuer Bedürfnisse nicht aus. Im Stadtbild äußert sich dies vor allem durch Werbebotschaften in Bussen und Bahnen, an Hauswänden, an Bushaltestellen und auf freistehenden Werbetafeln. Steffen Nikolaj Boddin berichtet, wie eine Berliner Initiative nun ein Zeichen gegen die Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes setzen möchte.

Rezensionen

Eine Chemiewende für die Postwachstumsgesellschaft

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Während die Energiewende als Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger gesellschaftlich akzeptiert ist und politisch gefördert wird, steht die „Chemiewende“ noch ganz am Anfang. Vivian Frick rezensiert das Buch von Hermann Fischer und Horst Appelhagen, die für eine „intelligente Nutzung natürlicher Rohstoffe“ plädieren. Sind Postwachstumsansätze und die Abkehr von der petrochemischen Industrie gar komplementäre Ansätze auf dem Weg in eine sozial-ökologische Gesellschaft?

Standpunkte

Wie Kampagnen für Suffizienzpolitik gelingen

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Suffizienzpolitik soll es leichter machen, nachhaltig zu leben – doch einfach ist es nicht, für sie öffentlich zu streiten. Mit welchen Botschaften können Menschen hinter suffizienzpolitischen Forderungen versammelt werden? Wie können politische Repräsentant_innen in Verantwortung genommen werden? Daniel Constein präsentiert sechs Vorschläge, wie Kampagnen für Suffizienzpolitik gelingen können.

Standpunkte

Die zwei Seiten der geplanten Obsoleszenz

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In der Debatte um den geplanten vorzeitigen Verschleiß von Produkten wird weithin noch immer mit einer einseitigen Definition von geplanter Obsoleszenz gearbeitet. Dabei ist die Planung von Obsoleszenzen, konsequent zu Ende gedacht, sogar eine der wichtigsten Grundlagen zur Ermöglichung langer Produktlebensdauern. Für ein konstruktives Verständnis von ‚geplanter Obsoleszenz‘ plädiert Erik Poppe.

Standpunkte

Weniger ist anders

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Die bislang forcierten, geförderten wie auch geforderten Strategien zum Klimaschutz, Effizienz und Konsistenz, konnten die mit ihnen verbundenen Hoffnungen nicht erfüllen. Technische Innovationen haben nicht zu einer (ausreichenden) Senkung von Treibhausgasemissionen geführt. Das gilt auch für den Bereich Bauen, insbesondere für den Wohnungsbau. Arne Steffen untersucht die Chancen, die Suffizienzpotentiale im Baubereich bergen.

Standpunkte

Öko-Hedonismus als Ansatz für Suffizienz?

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Wie wäre es, für Suffizienz nicht mit der Aussage „weil wir die Erde retten müssen“ zu werben, sondern mit „weniger arbeiten, mehr faul rumliegen“? Jochen Dallmer wirbt für eine Argumentations- und Kommunikationsweise, die sich auf die Vorteile konzentriert, die aus weniger wirtschaftlicher Aktivität resultieren: Weg von der Askese, hin zum (Öko-)Hedonismus.

Standpunkte

Weltressourcenrat setzt auf Effizienzgewinne

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Der Weltressourcenrat der Vereinten Nationen hat seinen neuesten Grundlagenbericht veröffentlicht. Die prognostizierte Verdoppelung des globalen Ressourcenverbrauchs könne durch weitere Effizienzsteigerungen abgewendet werden und die Weltwirtschaft dabei sogar noch weiter wachsen. Doch geht die Rechnung wirklich auf, ohne dass wir umfassendere Maßnahmen ergreifen? Ein Kommentar von Rudi Kurz.

Standpunkte

Geplante Obsoleszenz hat Tradition

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In seiner Replik auf den Beitrag von Harald Wieser hebt Stefan Schridde die Bedeutung von mehr Trennschärfe in der Thematisierung der anthropogenen Obsoleszenzausprägungen durch Wissenschaft und Politik hervor. Um die Schadfolgen der geplanten Obsoleszenz zu überwinden sei eine Erforschung und Adressierung der betrieblichen Verantwortungsebene unumgänglich.

Standpunkte

Die „Theorie“ geplanter Obsoleszenz als Sackgasse?

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Sind Fälle geplanter Obsoleszenz eine Ausnahme oder doch die Regel? Wird durch die Konzentration auf diese Frage eine sachliche Debatte um die Ausgestaltung einer Suffizienzpolitik obstruiert? Harald Wieser plädiert stattdessen für einen weitreichenderen Diskurs, der die Verantwortung von Produzent/innen und der Konsument/innen gleichermaßen berücksichtigt.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienz-Mainstreaming?

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Auf der Degrowth Konferenz in Budapest stellten Angelika Zahrnt und Anja Humburg die „Landkarte Suffizienzpolitik“ vor. Auf der Session wurde auch die praktische Umsetzbarkeit der Suffizienz-Landkarte diskutiert. Ein Einsatzort könnten die Masterplan-Kommunen sein, die im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative jeweils ein Suffizienzkonzept für die eigene Region entwickeln.

Neues aus der Wissenschaft

Von der Postwachstumsgesellschaft zur Suffizienzpolitik

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Strategien des Wandels brauchen gute Argumente und positive Bilder für das Ziel des Wandels – und sie brauchen Akteure. Um Akteure aus Zivilgesellschaft und Politik zu unterstützen, sich in dem neuen und komplexen Feld der Suffizienzpolitik zu orientieren, erfolgreich zu kommunizieren und vor allem politisch zu agieren, haben Dominik und Angelika Zahrnt das Buch zur „Suffizienzpolitik“ in eine digitale Landkarte übersetzt.

Neues aus der Wissenschaft

Ist eine Suffizienz der Investoren denkbar?

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Stefan Schridde beschäftigt sich im dritten Teil seiner vierteiligen Artikelreihe zum Thema Obsoleszenz mit der Rolle von Investoren. Dabei argumentiert er, dass eine Suffizienzpolitik wirkungslos blieb, wenn Forderungen nach einer Genügsamkeit der Investoren unterbleiben. Statt von Kreislaufwirtschaft sei zutreffender Weise von Kreislaufgesellschaft zu sprechen. Die Wirtschaft ist als der Teil der Kreislaufgesellschaft nur deren Lieferant.

Standpunkte

Effizienz, richtig verstanden: Suffizienz!

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Es gibt einen Fetisch in der Umweltdebatte: Effizienz. Effizienz ist das große Versprechen, gleichzeitig mehr haben und weniger verbrauchen zu können. Ernst Ulrich von Weizsäcker hat das in den 1990er Jahren auf die Formel gebracht: «Faktor vier – doppelter Wohlstand, halbierter Naturverbrauch». Marcel Hänggi zeigt diverse Sackgassen des Effizienzversprechens auf und plädiert für ein systemisches Effizienzverständnis.

Aktuelle Berichte

Raus aus der Schublade: Politisierung der Suffizienz

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Statt erwarteten 40 waren am 27. Januar 2016 über 120 Teilnehmende der Einladung des BUND gefolgt, sich mit Kommunikationsstrategien erfolgreicher Suffizienzpolitik auseinanderzusetzen. Die Politik, die gute Bedingungen, Impulse und Anreize für Büger/innen schafft, ressourcenleichter zu leben, ist längst bekannt – oder? „Weniger ist mehr“ klingt da fast schon wie eine althergebrachte Lebensweisheit, wäre da nicht die unsichtbare Blase, die all jene umgibt, die mit der Vokabel Suffizienz vertraut sind.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienzpolitik – Kommunen machen sich auf den Weg

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Suffizienzpolitik – ein Begriff und eine Politikrichtung, die bisher wohl vielen noch nicht geläufig ist. Sie steht für eine Gestaltung der Rahmenbedingungen, die einen Wandel hin zu ressourcenleichteren Lebensstilen flankiert. Suffizienz ist bekannt als dritte Nachhaltigkeitsstrategie neben den technischen Strategien der Konsistenz (Kreislaufwirtschaft, Nutzung erneuerbarer Ressourcen) und Effizienz (Reduktion des Ressourcen- bzw. Energieaufwands bei gleichbleibender Produktion), die hauptsächlich die Angebotsseite betreffen. Im Gegensatz dazu adressiert Suffizienz die Nachfrageseite und mit dem Ziel einer absoluten Reduktion des Energie- und Ressourcenverbrauchs.

Neues aus der Wissenschaft

Offene Werkstätten als Reallabore für Suffizienz?

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„Die Städte sind für dich gebaut…“ (Berthold Brecht) In der Diskussion um Postwachstum und Suffizienz nehmen Städte eine besondere Rolle ein. Denn einerseits sind sie Teil des Problems. Nirgendwo wird Beschleunigung und Wachstum schneller und konsequenter vorangetrieben als in den Metropolen dieser Welt, den Zentren des Konsums. Andererseits bieten aber …

Aktuelle Berichte

Briefkasten als persönliches Interface zur lokalen Kommunikation: Pumpipumpe

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Pumpipumpe ist ein weitgehend analog funktionierendes Sharing Tool. Mittels Sticker am Briefkasten soll das Leihen und Ausleihen unter Nachbarn und damit der bewusste Umgang mit Konsumgütern sowie Kontakte in der Nachbarschaft gefördert werden. In jedem Haushalt befinden sich Dinge, die nur selten gebraucht werden und die wir gerne einmal einem …

Aktuelle Berichte

Postwachstum vs. Grünes Wachstum – Ein Workshopbericht von der TU Dresden

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Immer mehr Menschen werden sich bewusst darüber, dass die planetaren Grenzen durch unsere Lebens- und Wirtschaftsweise in vielen Bereichen erreicht sind und dass Ressourcen- und Ökosystemleistungen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Während einige der Meinung sind, die ökologischen Krise sei durch Grünes Wachstum abzuwenden, bei dem das BIP-Wachstum von dem …

Neues aus der Wissenschaft

Post-Development-Diskurs: Lektionen für die Degrowth-Bewegung (Teil 2)

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Im ersten Teil dieses Beitrags wurde in entwicklungskritische Diskurse eingeführt, in denen seit Jahrzehnten das westliche Wohlstands- und Wachstumsmodell dekonstruiert wird. Die Anknüpfungspunkte zwischen Entwicklungs- und aktueller europäischer Wachstumskritik – und den im nächsten Schritt formulierten Alternativvorschlägen – sind zahlreich. Im Folgenden sollen nur einige bedeutende Gedankenlinien aufgenommen werden.

Neues aus der Wissenschaft

(Um)Steuern fürs Gute Leben – Suffizienz als Politische Praxis

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Suffizienzpolitik, im Sinne einer Politik des „Weniger“, begibt sich auf ein noch selten bestelltes, eher gemiedenes Feld. Während Effizienz und Konsistenz breite Zustimmung finden, weil sie Verbesserungen ohne Verzicht und sogar Wirtschaftswachstum versprechen, begegnet die Suffizienz deutlicher Reserve. Dieser Blogbeitrag basiert auf einem Wuppertal Spezial, das Suffizienz ins Zentrum stellt …

Neues aus der Wissenschaft Unternehmen

Wachsen oder Weichen? Ein Buch über Postwachstum und Unternehmen

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Die Rolle von Unternehmen in einer Wirtschaft ohne Wachstum rückt zunehmend in den Fokus der Postwachstumsdiskussion. Waren zunächst die Makroökonomie und individuelle Ansätze im Zentrum der Diskussion, fällt nun der Blick vermehrt auch auf die Frage, wie ein Unternehmen ohne Wachstumsorientierung wirtschaften kann. Diesbezügliche Erkenntnisse und Strategien stehen allerdings noch …

Neues aus der Wissenschaft

No Waste! Nahrung, die für alle reicht – Suffizienz als Politische Praxis

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Suffizienzpolitik, im Sinne einer Politik des „Weniger“, begibt sich auf ein noch selten bestelltes, eher gemiedenes Feld. Während Effizienz und Konsistenz breite Zustimmung finden, weil sie Verbesserungen ohne Verzicht und sogar Wirtschaftswachstum versprechen, begegnet die Suffizienz deutlicher Reserve. Dieser Blogbeitrag basiert auf einem Wuppertal Spezial, das Suffizienz ins Zentrum stellt …

Neues aus der Wissenschaft

Ein Leben ohne Murks, Werbung und Landgrabbing – Suffizienz als Politische Praxis

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Suffizienzpolitik, im Sinne einer Politik des „Weniger“, begibt sich auf ein noch selten bestelltes, eher gemiedenes Feld. Während Effizienz und Konsistenz breite Zustimmung finden, weil sie Verbesserungen ohne Verzicht und sogar Wirtschaftswachstum versprechen, begegnet die Suffizienz deutlicher Reserve. Dieser Blogbeitrag basiert auf einem Wuppertal Spezial, das Suffizienz ins Zentrum stellt …

Neues aus der Wissenschaft

Entschleunigung der Mobilität – Suffizienz als Politische Praxis

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Suffizienzpolitik, im Sinne einer Politik des „Weniger“, begibt sich auf ein noch selten bestelltes, eher gemiedenes Feld. Während Effizienz und Konsistenz breite Zustimmung finden, weil sie Verbesserungen ohne Verzicht und sogar Wirtschaftswachstum versprechen, begegnet die Suffizienz deutlicher Reserve. Die Vorbehalte sind Vielfältig: Suffizienz sei unzureichend, undurchsetzbar, sie verletze gar die …

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienz als Politische Praxis – ein einführender Überblick

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Suffizienzpolitik begibt sich auf ein noch selten bestelltes, eher gemiedenes Feld. Während Effizienz und Konsistenz breite Zustimmung finden, weil sie Verbesserungen ohne Verzicht und sogar Wirtschaftswachstum versprechen, begegnet die Suffizienz deutlicher Reserve. Die Vorbehalte sind Vielfältig: Suffizienz sei unzureichend, undurchsetzbar, sie verletze gar die der Demokratie so wichtige Entscheidungsfreiheit der …

Standpunkte

Vom bewussten Umgang mit begrenzter Zeit – Bericht eines Zeitpioniers

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Dass ich ein Zeitpionier bin, ist für mich noch eine relativ neue Erkenntnis. Laut Karl Hörning ist ein Zeitpionier jemand, „der durch die Flexibilisierung seiner Arbeitszeit [seine; GJ] eigenen Zielvorstellungen in Arbeit und Alltag verwirklicht [hat; GJ]“.1 Flexibilisierung meint hier jedoch nicht die neoliberale Flexibilisierung, nach welcher ganz im Sinne der Arbeitgeber …

Aktuelle Berichte

What is going on in Slovenia with Degrowth?

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The term “degrowth” is neither well aceepted nor understood in Slovenia. However, there is a variety of degrowth activities around the country. Various alternatives exist such as urban gardening, cycling networks, seeds library and local farming. People are again coming back to cooperatives as a form of business: the first …

Aktuelle Berichte

Mit dem Rad zur Konferenz: die Schweizer Décroissance-Bewegung!

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Das Degrowth-Magazin der Schweiz heißt Moins! und erscheint sechsmal im Jahr. Die August-Ausgabe haben sie extra für die Degrowth-Konferenz auf Deutsch übersetzen lassen! Hoffentlich werden Sie die Exemplare für die Degrowth-Konferenz per Post schicken, auch wenn sie selbst mit einer Velocarawane aus der Schweiz anreisen. Für den Stream towards Degrowth …