Ökologisches Wirtschaften: Neue Artikel im Open Access
Es sind neue Artikel im Open Access der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften verfügbar!
Pfade in die Postwachstumsgesellschaft
Es sind neue Artikel im Open Access der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften verfügbar!
Wie geht wachstumskritisches Bauen und Wohnen? Das Stadtquartier Kleineschholz in Freiburg erprobt einen Ansatz, der gemeinwohlorientierte Akteure gezielt unterstützt. Während gemeinschaftsgetragene Wohnprojekte bereits bauen und das Projekt Erfolge feiern kann, zeigen sich auch die Hürden, die sich durch marktorientierte Bundespolitiken ergeben.
Welche Rolle kann Kunst im Wandel hin zu einer Postwachstums-Gesellschaft spielen? Die Künstlerin Folke Köbberling hat in Dortmund die Entsiegelung eines ehemaligen Parkplatzes als partizipative Kunstaktion gestaltet, durch die Anwohner*innen aktiv an der ökologischen Veränderung des Stadtraums teilhaben konnten. Mia Lehn vom IÖW war vor Ort dabei und schreibt über das Potenzial von Kunstaktionen im Kontext einer sozial-ökologischen Stadtentwicklung.
Elisabeth Voß arbeitet in einem weiteren Teil der Blogreihe heraus, dass patriarchale Verhältnisse schon weit länger als der Kapitalismus zu Machtkämpfen drängen und sieht eine Alternative in der demokratisierten Selbstorganisation von Gesellschaften, welche zu einer Deglobalisierung von unten führen kann. (Blogartikel Teil 3)
Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland wird von Jahr zu Jahr größer, während Wohnraum insgesamt ungleich verteilt bleibt. Aus ökologischer und sozialer Perspektive hingegen wäre das Wohnen auf weniger Fläche angebracht. Wie also kann Suffizienzpolitik in diesem Themenfeld wirksam werden? Damit hat sich ein BUND-Workshop beschäftigt, von dem Tabea Waltenberg berichtet.
Das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der ÖkologischesWirtschaften ist die Kreislaufökonomie. Kann mit ihr die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum gelingen? U.a. dieser Frage wird in Beiträgen von Frieder Rubik et al. sowie Laura Nießen und Nancy Bocken nachgegangen. Passend zu dieser Problematik der Ressourcen- und Energieeffizienz ist nun auch die Ausgabe 1/2021 zum Thema „Rebound-Effekte“ Open-Access verfügbar.
Wieviel der neuen, vorsichtig wachstumskritischen Haltung im Grundsatzprogramm von Bündnis 90/Die Grünen ist im Programm der neuen Regierung, wieviel im aktuellen Jahreswirtschaftsberichts zu finden? Lia Polotzek begibt sich auf die Spurensuche nach einem Umdenken in Sachen Wachstumsfokus im Koalitionsvertrag sowie im Jahreswirtschaftsbericht 2022.
Wie kann ein nachhaltiges Flächenmanagement in der Landnutzung gelingen und unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse miteinander versöhnt werden? Um die Herausforderungen und Perspektiven des Neudenkens von Landwirtschaft und Agrarindustrie geht es in der neuen Ausgabe der Zeitschrift ÖkologischesWirtschaften. Mit Beiträgen u.a. von Maren Birkenstock, Lea Kliem, Wiebke Nowack, Antonia Schraml, Suse Brettin, Meike Fienitz und Christoph Schulze.
Wie würde eine neue Normalität für Südtirol aussehen und welche Rolle könnten Degrowth-Ansätze in dieser spielen? Daria Habicher stellt ein Projekt des Forschungsteams Eurac Research vor, bei dem mittels der Szenarioachsentechnik vier Zukunftsszenarien für ein nachhaltiges Südtirol 2030+ erarbeitet wurden. Eines davon ist die „Welt des Neo-Kosmopolitismus“ mit einer wachstumsneutralen Ausrichtung.
Wieso gelingt ein konsequenter Klima- und Umweltschutz bisher scheinbar trotz der Dauerpräsenz von Nachhaltigkeitsthemen nicht? Und wie können wir die gegenwärtige Schein-Nachhaltigkeit überwinden? Diesen Fragen widmet sich Daniel Sieben und liefert mit „Ganz Mensch Sein“ ein mögliches Transformationsleitbild. Christina Vogel hat das Buch rezensiert.
Drei Jahre lang haben Wissenschaftler*innen die internationale Postwachstumsdebatte analysiert und auf ihre Bedeutung für die Raumentwicklung und raumwissenschaftliche Forschung hin diskutiert. Ihre Ergebnisse haben sie im kürzlich erschienenen Positionspapier „Postwachstum und Raumentwicklung – Denkanstöße für Wissenschaft und Praxis“ zusammengetragen.
Welche Narrative von Nachhaltigkeit haben sich im Laufe der Zeit entwickelt und wie prägen diese unsere Denkmuster? Welche Zukunftsprojektionen in der Nachhaltigkeitskommunikation sind als effektiv einzuordnen? Ria Müller hat den Sammelband „Imaginationen von Nachhaltigkeit – Katastrophe. Krise. Normalisierung“ rezensiert, der verschiedene Erzählmuster reflektiert.
Wie kann eine „Just Transition“ gelingen, sodass sich die Lösung der ökologischen sowie der sozialen Frage nicht gegenseitig ausschließt? Ulrich Petschow und Helen Sharp stellen ein vom Umweltbundesamt gefördertes Projekt vor, das der Frage nachgegangen ist, wie „Neue Allianzen“ zwischen Zivilgesellschaft, ökologischen und sozialen Interessensvertretungen notwendige Transformationsprozesse voranbringen können.
Was machen Unternehmen wie VAUDE oder Sonnentor anders? Sie gelten als Pionierunternehmen, indem sie Gemeinwohl als Ziel ihres Wirtschaftens definieren. Christina Vogel skizziert das gesamtgesellschaftliche, transformative Potenzial der Gemeinwohlökonomie.
Bei der Online-Veranstaltung sollen gemeinsame Möglichkeiten von Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen, sozialer Bewegungen und umweltpolitischer Akteur*innen zur Bewältigung der Krise und zur Ausgestaltung von Transformationen diskutiert werden. Die Veranstaltung dient dabei zum Abschluss des Forschungsprojektes „Neue Allianzen für Nachhaltigkeit“.
Through a degrowth-course at the University of Amsterdam and meetings with like-minded people, the Dutch degrowth-platform Ontgroei was established. Co-founder Crelis Rammelt reports about the state of degrowth thinking and its movement in the Netherlands.
Die Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen – das ist die Einladung, die Maja Göpel in ihrem Buch „Unsere Welt neu denken: Eine Einladung“ an ihre Leser/innen richtet. Sie zeigt dabei auf, wie wichtig es ist, verschiedene Krisenphänomene sowie ökologische und soziale Fragen zusammenzudenken. Ria Müller hat das Buch rezensiert.
Für eine Gesellschaft, die nicht mehr auf Wirtschaftswachstum angewiesen sein möchte, ist neben individuellem und kollektivem Handeln die politische Steuerung von großer Bedeutung. Lene Montanus und Lukas Warning vom Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen beleuchten den neuen rot-grün-roten Koalitionsvertrag des Landes, um zu sehen, ob der Wind in Richtung einer Wachstumswendepolitik weht.
Wie lassen sich die Kohleregionen zu Ausgangspunkten der sozial-ökologischen Transformation machen? Dennis Eversberg untersucht in einem zweiten Beitrag, wie eine neu gestaltete Form sozialer Absicherung aussehen könnte und müsste, um die demokratische Transformation des gemeinsamen Wirtschaftens und Lebens gelingen zu lassen.
Zweierlei Nischen gilt es zu verlassen: die Braunkohleregionen müssen neue Praktiken und Strukturen im Sinne einer global verallgemeinerbaren Lebensweise aufbauen und die praktische Umsetzung der Ideen der Degrowth-Bewegung muss über kleinräumige Projekte hinausgehen. Was läge also näher, als die Kohleregionen zu Ausgangspunkten der sozial-ökologischen Transformation zu machen? Dennis Eversberg geht in zwei Beiträgen der Frage nach, wie dies gelingen könnte.
Um eine Mehrheit von der Unausweichlichkeit eines drastischen Wandels zu überzeugen, reicht es nicht, die Alarmglocken zu läuten. Dies zeigen die Bücher „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“ und „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“ von Fabian Scheidler. Sie zeigen aber auch, dass der bisherige Weg der Menschheit nie zwangsläufig war und Menschen sich immer wieder der erzwungenen Entwicklung widersetzt haben. Eine Rezension von Marc Hieronimus.
Gemeinsam mit Partnern laden IÖW, Cusanus Hochschule, Netzwerk Plurale Ökonomik und Wuppertal Institut am 6. November ein, die vielfältigen theoretischen, methodischen und inhaltlichen Ansätze der Wirtschaftswissenschaften und ihre Wirkungen auf die gesellschaftliche Praxis zu diskutieren.
Sozial-ökologische Bewegungen sollten sich der Digitalisierung nicht prinzipiell verschließen, sondern diese vielmehr mit einem kritischen Blick begleiten und ihre konkrete Ausgestaltung mitbestimmen. Denn neben den zahlreichen Herausforderungen hält sie auch eine Vielzahl an Potentialen bereit: Sie kann nicht zuletzt einen Beitrag zu einer ökologischen und solidarischen Organisation der Wirtschaft leisten und die Vernetzung zwischen Menschen und Bewegungen verstärken. Steffen Lange erläutert seinen Standpunkt.
Noch bis zum 15. Juni 2017 haben (Jung-)Wissenschaftler/innen sowie politische Aktivist/innen und Praktiker/innen aus der Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsszene die Möglichkeit, sich für die VÖW Herbstakademie zum Thema „Digitalisierung im Grünen“ zu bewerben.
Viele Ansätze, die im Rahmen der Frage nach der möglichen Ausgestaltung einer Postwachstumsgesellschaft diskutiert werden, sind in kritischen Positionen und alternativen Visionen des 19. Jahrhunderts verwurzelt. Von welcher erstaunlichen Aktualität die Gedanken von John Ruskin und seinem Zeitgenossen William Morris zeugen, erläutert Christine Ax.
Was sind die Chancen und Risiken der Digitalisierung für eine sozial-ökologische Gesellschaft? Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung und die Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ laden dazu ein, dieser Frage bei der diesjährigen Herbstakademie anhand der Themenfelder Mobilität, Energiewende und Zeitwohlstand nachzugehen. Noch bis zum 18. Mai 2017 ist der Call for Active Participation geöffnet.
Wie gelingt uns der sozial-ökologische Wandel? Zwei Generationen, zwei Biografien, zwei Positionen: Erhard Eppler und Niko Paech debattieren über die Herausforderungen der gesellschaftlichen Transformation, die Verantwortung der Politik und die Rolle der Zivilbevölkerung. Hermann Ott rezensiert „Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution… Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug“.
Was sind die Bedingungen individuellen und gesellschaftlichen Wandels? Wie wirken Politik, Unternehmen, Bürger und NGOs zusammen? Wie können einseitige Verständnisse menschlicher Motivation in diversen Disziplinen überwunden werden? In seinem neuen Taschenbuch analysiert Felix Ekardt, warum Wandel geschieht und wie wir ihn beeinflussen können – jenseits von schlagwortartigen Verkürzungen wie jenen der Kapitalismuskritik.
Es gibt sie, die Alternativen zu unserer bestehenden Lebens- und Wirtschaftsweise – und sie werden bereits vielerorts umgesetzt. Robin Stock stellt die Arbeit des in Berlin ansässigen Vereins FairBindung vor, der die sozial-ökologische Transformation sichtbar machen und stärken möchte.
Kenneth Gould und Tammy Lewis analysieren am Beispiel des New Yorker Stadtteils Brooklyn wie durch eine grüne Stadtplanung soziale Ungerechtigkeit entstehen kann. In Green Gentrification widmen sie sich einem Kernthema urbaner Umweltgerechtigkeit und plädieren für einen von der Wachstumslogik losgelösten, sozial-inklusiven Urbanismus. Eine Rezension von Wiebke Witt.
Angelika Zahrnt berichtet von der internationalen Konferenz Wachstum im Wandel, auf der über 600 Teilnehmer/innen gemeinsam diskutierten, wie die Transformation unseres Wirtschaftens gelingen kann und wie zukünftig Lebensqualität und Wohlstand definiert werden können. Ob der auf der Konferenz vorherrschende konfliktvermeidende Diskussionsansatz die Analyse und gesellschaftliche Praxis entscheidend weiterbringt, wird sich zeigen.
Lasse Thiele zeigt auf, wie die Vermengung mit Neoliberalismus und Austerität die Degrowth-Idee ad absurdum führen kann und wo die Degrowth-Bewegung nach Antworten auf die Krise suchen kann.
Der Dokumentarfilm TOMORROW sucht nach Kooperationen mit Postwachstumsinitiativen zum deutschen Kinostart am 2. Juni 2016.
Bis vor kurzem noch hätten Begriffe wie „CO2-Bilanz“, „CO2-Fußabdruck“ oder „CO2-Ausgleich“ nur fragende Blicke in der allgemeinen Öffentlichkeit hervorgerufen. Inzwischen sind sie in aller Munde, ganz unabhängig von der Frage, ob sie den notwendigen Klimaschutzzielen überhaupt dienlich sind oder nicht. „Carbon metrics“ sind das Maß aller Dinge in der internationalen Umweltpolitik.
Die UTOPIKON (Utopie-Ökonomie-Konferenz) möchte zum Diskurs einladen. Wie können wir solidarisch wirtschaften? Wie sehen Alternativen für eine zukunftsfähige Ökonomie aus? Wie möchten wir leben? ‚Ökonomie‘ kommt von ‚Oikos‘ – Hausgemeinschaft, die Teilhabe aller. Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt jedoch nicht teilhaben, sie separiert eher.
Die Idee, über die Zukunft nachzudenken, ist keine neue. Schon seit über 2500 Jahren denken Menschen über die Umsetzung politischer, gesellschaftlicher und ökologischer Utopien nach. Die Thematik, die Reinhard Loske, Professor für Kulturreflexion und Gesellschafter am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung in seinem neuen Buch „Politik der Zukunftsfähigkeit. Konturen einer Nachhaltigkeitswende“ präsentiert, ist also kein neue. Neu ist aber, wie Loske Elemente der sozial-ökologischen Utopie mit realer Politik verknüpft.
Das Konzept der „Grünen Ökonomie“ will als neues Leitbild Lösungen für ökologische und ökonomische Probleme anbieten. Doch kann sie das wirklich?
Mit den Sustainable Development Goals zementiert die Weltgemeinschaft die Wachstumsideologie und vergibt sich eine weitere Chance für die Forderung und Förderung einer ökonomischen Entwicklung, die ökologisch und sozial zukunftsfähig ist. Entsprechend muss die kritische Auseinandersetzung mit Wachstum und Postwachstum fortgeführt werden!
In der fünften Sommerakademie der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung vom 16.-20. September 2015 wollen wir die Rolle von Zeitwohlstand für eine sozial-ökologische Lebensweise beleuchten und dabei fragen: wer kann sich Zeitwohlstand eigentlich leisten? Zeitressourcen sind zwischen den Geschlechtern, Ethnien und gesellschaftlichen Klassen ungleich verteilt. Welche unterschiedlichen Herausforderungen für Zeitwohlstand stellen sich angesichts der verschiedenen gesellschaftlichen Positionen? Welche ökologischen Auswirkungen hat diese Ungleichverteilung? Wir wollen …
Gegenwärtig gibt es nach meinen Beobachtungen in Deutschland vor allem fünf oder sechs (personell überlappende) Typen von Akteuren, die als ProtagonistInnen eines Richtungswechsels im Sinne von Postwachstum hervortreten. Das sind zunächst (a) intellektuelle und publizistische „Wortführer“ von radikaler Wachstumskritik und Postwachstumsvisionen. Zumeist sind es publizistisch rege Wissenschaftler wie Niko Paech, …
In seinem Buch „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“ geht Kontext-TV-Mitbegründer Fabian Scheidler den Wurzeln der Zerstörungskräfte nach, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen. In einer historischen Spurensuche erzählt er die Vorgeschichte und Genese des kapitalistischen Weltsystems, das vor etwa 500 Jahrten in Europa entstand und Mensch …
Pegida, Flüchtlingsdramen, ISIS und nun die brutalen Anschläge in Paris: es gibt, ganz abgesehen von der immer noch schwelenden Eurokrise, vieles was Angst macht in Deutschland, nicht zuletzt auch Angst um den eigenen Arbeitsplatz – von den ökologischen globalen Mega-Krisen ganz zu schweigen. Gleichzeitig braucht man jedoch nicht lange zu …
Was hat die Degrowth-Konferenz gebracht? Und wie geht es weiter? – Eine erste Gelegenheit zur Auswertung und zum Ausblick bot die Rosa-Luxemburg Stiftung Berlin mittels eines Workshops „Postwachstum – sozial-ökologische Perspektiven für linke Politik“ am 30/31. Oktober. Die Stiftung lud zum Austausch und zur Vernetzung Interessierte aus den eigenen Reihen …
Letzten Sommer, nachdem wir uns intensiv mit der theoretischen Seite einer anderen Wirtschaftspolitik befasst hatten und als klar wurde, dass die Mit-Organisation der Degrowth-Konferenz zwar erhebliche, aber nicht alle unsere Kapazitäten binden wird, entschieden wir uns für ein neues Projekt. Dabei wollten wir uns auf Akteure konzentrieren, die bisher eher …
Rob Hopkins is the founder of the Transition Movement. During the launch of his new Book “The Power of just doing Stuff – How local Action can change the World” in Berlin we interviewed Rob Hopkins for the Stream towards Degrowth.
Ausschreibung von zwei Promotionsstipendien der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Australia’s two-speed economy, in which those engaged in mineral extraction flourish while the rest flounder, seems to have only one direction: up. Not that people really stop to think why. Most Australians, if you asked them, would stare blankly if you mentioned degrowth, or crack a joke about how it’s …
„Weiter wie bisher“, lautet das Motto der herrschenden Politik, gerade auch in Deutschland. Die dominante öffentliche Diskussion und Politik inszeniert sich als Sachzwang-Politik – Anpassungsleistungen an die angeblich alternativlose Austeritätspolitik sind andernorts zu erbringen. Dass Menschen verarmen, von unten nach oben umverteilt wird und soziale Rechte und Demokratie abgebaut werden, …
Krise, Klimawandel, begrenzte Ressourcen, zunehmende soziale Spaltungen und steigende Arbeitslosigkeit zählen gegenwärtig zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Europa. Um diese zu bewältigen, ist ein sozial-ökologischer Umbau der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft erforderlich. Dieser Wandel wird oft verkürzt mit dem Modell der „Grünen Ökonomie“ beschrieben. Die grüne Wirtschaft soll den Gegensatz …
Before an individual chooses to act, he or she requires a story or mindset to make sense of what the situation is about. Acting rationally in this sense means to act with reason, in congruence with one’s worldview and the individual interpretation of the “rules of the game.” Individual mindsets, …