Neues aus der Wissenschaft

Postwachstums- und Transformationsforschung verbinden

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Die bisherige Corona-Krisenpolitik zementiert weitgehend den Status quo und lässt damit eine Gelegenheit für Impulse für sozial-ökologische Transformationen ungenutzt. Aufbauend auf der vorsorgeorientierten Postwachstumsposition verknüpft das neue IÖW-Diskussionspapier „Zeitenwende für vorsorgeorientiertes, resilientes Wirtschaften“ Erkenntnisse aus der Postwachstumsdebatte mit der Forschung zu Nachhaltigkeitstransformationen.

Mitteilungen

Zeitenwende 2020: Wird diesmal alles anders?

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IÖW und VÖW laden dazu ein, bei der Online-Tagung Zeitenwende 2020 Konzepte und konkrete Handlungsperspektiven für einen weitreichenden Wandel zu diskutieren. Die Tagung stellt die Konzepte Vorsorgeorientierung, Resilienz und Wachstumsunabhängigkeit sowie besonders nachhaltigkeitsrelevante Handlungsfelder in den Mittelpunkt der Diskussion.

Standpunkte

Keine Nachhaltigkeitstransformation ohne Arbeit

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Mit der sozial-ökologischen Transformation unserer Gesellschaft müssen Arbeit und Tätigsein neu gedacht werden. Was können die Folgen einer solchen Restrukturierung von Arbeit sein und wie tief reichen sie in andere Teilbereiche der Transformation? Mit diesen Fragen befasst sich Thomas Barth.

Standpunkte

Nachhaltig wirtschaften – aber wie? (Teil 3)

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Was die Corona-Pandemie ausgelöst hat, sollte auch angesichts von Umweltschäden möglich sein: konsequentes politisches Handeln zum Schutz der Bevölkerung. Elisabeth Voß stellt Beispiele vor, wie mithilfe demokratischer Strukturen in der Wirtschaft verantwortungsvolleres Handeln ermöglicht wird und fordert demokratisches Wirtschaften über einzelne Betriebe hinaus.

Mitteilungen

Suffizienz an Hochschulen im ländlichen Raum

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Wie wird Suffizienz an Hochschulen im ländlichen Raum bereits heute gelebt und erprobt? Was lässt sich aus den existierenden Ansätzen lernen und wie lassen sie sich weiterführen? Die Good Practice-Sammlung „Suffiziente Hochschulen im ländlichen Raum“ des netzwerk n e. V. geht diesen Fragen nach.

Rezensionen

Modelle für erfolgreiche Transformationen

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Kora Kristof präsentiert in ihrem Buch ‚Wie Transformation gelingt – Erfolgsfaktoren für den gesellschaftlichen Wandel‘ die Erkenntnisse aus 30 Expert/inneninterviews über Wege zur Nachhaltigkeit und entwickelt einen neuen ‚Models of Change‘-Ansatz. Cathérine Lehmann hat das Buch rezensiert.

Mitteilungen

Call for Contributions: Zeit und Nachhaltigkeit

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Für die Tagung „Zeit und Nachhaltigkeit“ des Forschungsprojekts Zeit-Rebound, Zeitwohlstand und Nachhaltiger Konsum in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP) und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) werden Abstracts und Special Sessions gesucht, die noch bis zum 30.11.2020 eingereicht werden können.

Standpunkte

Klimapläne zwischen Green Growth und Postwachstum

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Im Moment werden viele, auch zivilgesellschaftliche, Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels erarbeitet. Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und wie sollte man trotz verschiedener Ansätze die Zusammenarbeit gestalten? Mit diesen Fragen befasst sich Cathérine Lehmann.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienzpolitik: Möglichkeitsräume & Diskursbedarf

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Welche Potenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs bergen Verhaltensänderungen und wie können diese konkret erzielt werden? Mit dieser Frage befasst sich eine neue UBA-Studie, die auch konkrete Instrumente vorschlägt und den Bedarf nach einem begleitenden gesellschaftlichen Diskurs aufzeigt. Matthias Weyland stellt die Studie vor.

Standpunkte

Transformationen hin zu nachhaltiger Arbeit

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Welche Formen des Tätigseins soll der Begriff der „Arbeit“ künftig umfassen? Georg Jochum gibt zu bedenken, dass es neben der Ausweitung des Arbeitsbegriffs wichtig ist, die Potentiale einer demokratisierenden sozial-ökologischen Neukonzeption der Erwerbsarbeit auszuschöpfen.

Neues aus der Wissenschaft

Transformationserfahrungen dokumentieren & erforschen

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Wie erleben Menschen derzeit die Umbrüche in ihrem Alltag? Was bewegt die Gesellschaft insgesamt und wie reagiert sie auf Veränderungen? Diesen und weiteren Forschungsfragen zu neuen sozialen Praktiken in der (Post-)Corona-Zeit und deren Nachhaltigkeitswirkung geht das Projekt „Logbuch der Veränderungen“ vom Forschungszentrum [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer] der HNE Eberswalde nach.

Rezensionen

Kollaborativ Wirtschaften

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In dem Buch „Kollaborativ Wirtschaften – Mit der Methode des Community Organizing zu einer zukunftsfähigen Ökonomie“ stellt Manuel Lehmann in einer Mischung aus einem Forschungsbericht und einem persönlichen Erfahrungsbericht sechs kollaborativ wirtschaftende Organisationen aus Zürich vor. Anja Höfner hat das Buch rezensiert.

Mitteilungen

Feminismus & Degrowth in Zeiten der Pandemie

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Die durch das Corona-Virus ausgelöste Krise verdeutlicht, dass Sorgearbeit das Fundament für gesellschaftlichen Wohlstand darstellt. Die „Feminisms and Degrowth Alliance (FaDA)“ konstatiert, dass es einer feministischen Degrowth-Transformation bedarf, um sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Zukunftspfade beschreiten zu können.

Standpunkte

Utopia 2048 – eine positive Zukunftsvision

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Wo sind sie, die positiven Zukunftsvisionen? Um die vielfältigen Lösungsideen und Bausteine für ein gutes Leben für alle zusammenzutragen und zum Leben zu erwecken, hat Lino Zeddies das Buch „Utopia 2048“ geschrieben. Mit einem Ausschnitt aus dem Buch stellt er seine Sammlung von Ideen für eine lebenswerte Gesellschaft vor.

Standpunkte

By design or by disaster

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In und nach der Corona-Krise benötigt die Postwachstumsbewegung eine strategische Neuausrichtung, findet Carsten K. Noll. In Form dreier Fragen regt er ein strategisches Nachdenken an, wie die wachstumskritische Bewegung trotz bzw. gerade in der aktuellen Krise dem durch das Wachstumsparadigma absehbar herbeigeführten Kollaps der ökologischen und sozialen Systeme entgegenwirken kann.

Standpunkte

Postwachstumsplanung in Corona-Zeiten weiterdenken

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Was könnte die Corona-Krise aus der Perspektive einer Postwachstumsplanung bedeuten? Wie kann eine wachstumsunabhängige Planung in den schwierigen Zeiten dieser globalen Krise weitergedacht werden? Christian Lamker und Viola Schulze Dieckhoff blicken in einem Diskussionspapier auf räumliche und planerische Fragen.

Rezensionen

Gedanken zu Jonathan Franzen

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In seinem Essay „Wann werden wir endlich aufhören, uns etwas vorzumachen?“ fordert Jonathan Franzen die Einsicht, dass wir den Klimawandel noch verzögern, aber nicht mehr aufhalten können – und unsere Kräfte daher auf erreichbare Ziele des Schutzes von Natur und Menschen lenken sollten. Manfred Linz hat den Essay rezensiert.

Mitteilungen

Corona-Krise & gesellschaftlicher Wandel

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Was macht die Corona-Krise mit der Gesellschaft? Welche Gräben vertiefen sich, wie muss dem entgegengewirkt werden? Und wie kann in der gegenwärtigen Krisensituation auf eine Gesellschaft hingearbeitet werden, die ein gutes Leben für alle ins Zentrum stellt? Zu diesen Fragen hat Astrid Gläsel einen aktuellen Pressespiegel zusammengestellt.

Standpunkte

Nachhaltig wirtschaften – aber wie? (Teil 2)

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Der erste Teil dieses Beitrags endete mit dem Vorschlag, das Ziel der Ökonomie im Nachhaltigkeitsdreieck durch „Demokratie“ zu ersetzen. Aber was bedeutet das in Zeiten von Corona, wo schnelles Handeln gefragt ist? Und wie kann politisches Handeln jetzt das Umsteuern in eine Postwachstumsgesellschaft begünstigen? Mit diesen Fragen befasst sich Elisabeth Voß.

Standpunkte

Die Corona-Krise als (positive) Suffizienzerfahrung?

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Kaum Pendelverkehr zur täglichen Arbeit, abgesagte Flug- und Urlaubsreisen, zu Hause mit der Familie kochen statt Restaurantbesuche, keine Shopping-Trips in die Innenstadt – so sieht für viele die Realität in Zeiten der Corona-Krise aus. Können die Veränderungen des Konsumalltags ein Gelegenheitsfenster darstellen? Dieser Frage gehen Maike Gossen und Florence Ziesemer nach.

Aktuelle Berichte

Degrowth in der Schweiz: Post-Growth Zürich

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An einem sonnigen Frühsommertag 2018 traf sich eine Gruppe von Student*innen an der Wiese entlang des Zürichsees, um den Internationalen Degrowth-Tag zu feiern. Wie sich daraus die Initiative Post-Growth Zürich entwickelt hat und was ihre Ziele sind, berichten die beiden Gründer*innen Leonard Creutzburg und Viktoria Cologna.

Rezensionen

Postwachstum und die Arbeitswelt: Eine Annäherung

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Dass Arbeit viel mehr ist als die gemeinhin unter dem Begriff verstandene Erwerbsarbeit, lässt sich schon am Titel des von Seidl und Zahrnt herausgegebenen Werkes „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ erkennen. Leonard Creutzburg hat den Sammelband rezensiert und hofft, dass er dazu anregt, das Verhältnis von Arbeit, Wachstum und Kapitalismus tiefer auszuloten.

Mitteilungen

Postwachstumsstadt

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Städte ohne Wachstum – eine bislang kaum vorstellbare Vision. Doch Klimawandel, Ressourcenverschwendung, wachsende soziale Ungleichheiten und viele andere Zukunftsgefahren stellen das bisherige Allheilmittel Wachstum grundsätzlich infrage. Wie wollen wir heute und morgen zusammenleben? Wie gestalten wir ein gutes Leben für alle in der Stadt? In dem Buch „Postwachstumsstadt. Konturen einer solidarischen Stadtpolitik“ soll eine längst fällige Debatte darüber angestoßen werden, wie sich notwendige städtische Wenden durch eine sozialökologische Neuorientierung vor Ort verwirklichen lassen.

Neues aus der Wissenschaft

Zur Legitimität des Fliegens

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Es gibt keine klimaschädlichere Art des Reisens als das Fliegen – die Debatte darüber hat im vergangenen Jahr an Fahrt aufgenommen. Doch führt die sogenannte Flugscham auch wirklich dazu, dass Reisende ihr Flugverhalten überdenken? Dieser Frage sind Wissenschaftler*innen vom Institut für sozial-ökologische Forschung nachgegangen.

Standpunkte

Nachhaltig wirtschaften – aber wie?

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Vor dem Hintergrund, dass das Ziel steten Wirtschaftswachstums mit den anderen UN-Nachhaltigkeitszielen nicht vereinbar ist, fordert Elisabeth Voß ein Umdenken unserer Nachhaltigkeitskonzeptionen. Mit Raworths Donut-Ökonomie und demokratischer Umsetzung soll Wirtschaft als Nachhaltigkeitsziel durch Demokratie abgelöst werden, denn Wirtschaft ist kein Selbstzweck.

Standpunkte

Überfällig? Thesen zur Postwachstumsplanung

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Im Sommer letzten Jahres legten Viola Schulze Dieckhoff und Christian Lamker sechs Thesen zur Postwachstumsplanung vor. Christian Schulz kommentiert diesen ersten ernsthaften Versuch, die jüngere Postwachstumsdebatte und ihre Bedeutung für die räumliche Planung in griffige Thesen zu überführen und wünscht sich, dass sie Eingang in eine breitere Debatte finden.

Mitteilungen

Ausstellungseröffnung „Endlich Wachstum 2.0“

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Die interaktive Ausstellung „Endlich Wachstum 2.0“ lädt Besucher/innen dazu ein, sich kritisch mit unserem auf permanentes Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystem zu beschäftigen. Dieser kritische Blick wurde nun um zwei Perspektiven erweitert: Die kolonialen Bezüge von Wirtschaft und solidarische Alternativen. Am 19. Februar wird die Ausstellung mit einem Vortrag von Dr. Edna Martínez in Berlin eröffnet.

Rezensionen

Resonanz: Die »Symphonie« des nachhaltigen Lebens

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Das Paradigma des immer „schneller, höher, weiter und mehr“ hat den Menschen aus seinem „in-der-Welt-Sein“ herausgerissen, so die These von Hartmut Rosa, die Fritz Reheis in seinem Buch „Die Resonanzstrategie. Warum wir Nachhaltigkeit neu denken müssen. Ein Plädoyer für die Wiederentdeckung der Zeit“ aufgreift. Er stellt darin Strategien zu einem nachhaltigeren Leben und Umgang mit Zeit jenseits von Wachstumszwängen der „Zeit ist Geld“-Mentalität vor. Elke Großer hat es rezensiert.

Rezensionen

Degrowth/Postwachstum – eine neue Einführung

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Was heißt „Degrowth“ und wie kann eine Gesellschaft aussehen, in der das gute Leben für alle im Mittelpunkt steht? In ihrem Buch „Degrowth/Postwachstum zur Einführung“ bieten Andrea Vetter und Matthias Schmelzer eine systematische Einführung in das dynamische Feld vielfältiger und teils widersprüchlicher Positionen rund um Wachstumskritik. Lukas Warning hat es rezensiert.

Mitteilungen

Aufruf zum Recht auf Stadt-Forum

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Seit sechs Jahren findet einmal jährlich ein bundesweites Vernetzungstreffen von Aktivist*innen statt, die sich mit Themen des Rechts auf Stadt auseinandersetzen. Das Recht auf Stadt-Forum dient der Vernetzung, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion über Praxen, Strategien und Inhalte der Bewegung. Anton Brokow-Loga und das Kollektiv Raumstation laden zur Beteiligung am Forum ein.

Rezensionen

Neosozialismus als Gesellschaftsutopie?

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Wo sind sie, die gesellschaftlichen Utopien und konkreten Vorschläge für eine humanere Gesellschaft? Klaus Dörre und Christine Schickert möchten mit ihrer Diskussion um eine Revitalisierung des sozialistischen Gesellschaftsentwurfs unter dem Label „Neosozialismus“ diese Leerstelle füllen und einen Vorschlag unterbreiten, der sowohl der ökologischen Krise als auch den sozialen Ungleichheiten entgegenwirkt. Sabrina Schmidt rezensiert den Sammelband für den Blog Postwachstum.

Mitteilungen

Schreibwerkstatt „Exploring Ecological Economics“

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Das Fachgebiet Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum der TU Berlin und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) laden herzlich zur Schreibwerkstatt „Exploring Ecological Economics“ vom 02. bis zum 06. März an der TU Berlin ein. In dem Seminar werden Bildungsmaterialien für Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Selbstlerner*innen entwickelt, die auf der Lernplattform Exploring Economics frei verfügbar angeboten werden. Die Anmeldung ist noch bis zum 12. Januar möglich.

Standpunkte

Sinn(loses) Wachstum

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„Zu leben heißt – wachsen – bleiben – schwinden – den eigenen Weg – und die Anderen – finden.“ Der herannahende Jahreswechsel lädt ein, auf bewegte Monate zurückzublicken und sich zu vergegenwärtigen, warum sich der Einsatz für eine klimagerechte, solidarische Welt lohnt. Mathias Effenberger tut dies in Gedichtform. Mit seinen Zeilen möchten wir unseren Leser/innen und Autor/innen eine schöne Weihnachtszeit wünschen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam im neuen Jahr auch neue Wege des gesellschaftlichen Wandels zu erkunden!

Rezensionen

Zusammenbringen, was zusammengehört?

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Wie gestaltet man Digitalisierung nachhaltig, um globaler Gerechtigkeit, einem verantwortungsvollen Umgang mit Daten und der Einhaltung planetarer Grenzen näherzukommen? Max Sonntag rezensiert den Sammelband „Was Bits und Bäume verbindet. Digitalisierung nachhaltig gestalten“, in dem die Herausgeberinnen Anja Höfner und Vivian Frick Einsichten der gleichnamigen Konferenz vertiefen.

Aktuelle Berichte

Postwachstum und Suffizienz in Stadt- und Raumplanung

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Wie lässt sich eine Postwachstumsplanung, so wie sie in der Wissenschaft diskutiert wird, in die Praxis der räumlichen Planung bringen? Eine Schlüsselrolle nimmt die Gestaltung von Infrastrukturen ein, die das Handwerkszeug zur Konkretisierung einer gelebten Suffizienz liefern. Jana Kühl und Christian Lamker berichten vom Deutschen Kongress für Geographie 2019, wo Postwachstumsdebatten eine wichtige Rolle spielten.

Rezensionen

Energiesuffizienz in der Stadt

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Welche Handlungsmöglichkeiten haben lokale Akteure, um sich auf Stadtteilebene für mehr Energiesuffizienz einzusetzen? Dies untersucht Marie-Christine Gröne in ihrem Buch „Energiesuffizienz in der Stadtentwicklung. Akteure – Strategien – Szenarien“, das Friederike Rohde für den Blog Postwachstum rezensiert.

Standpunkte

Sand im Getriebe der Autoindustrie

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Die Internationale Automobil-Ausstellung ist Ausdruck des automobilen Wachstumsparadigmas, das tief in unsere Gesellschaft eingeschrieben ist – daran vermag auch das mögliche Ende des Verbrennungsmotors kaum etwas zu ändern. Tobias Haas und Isabel Jürgens beziehen zu diesem Thema Stellung und fordern eine Politisierung des Autos.