Mitteilungen

Call for Papers: Bioökonomie und Postwachstum

Schreibe einen Kommentar

Für die Spezial-Ausgabe „Promises of growth and sustainability in the bioeconomy“ des „Journal of Sustainable Production and Consumption“ können noch bis zum 30. Juni Beiträge eingereicht werden. Dabei wird explizit zu Beiträgen aus wachstumskritischer Sicht oder aus einer Degrowth-Perspektive ermutigt.

Rezensionen

Narrative der Nachhaltigkeit

Schreibe einen Kommentar

Welche Narrative von Nachhaltigkeit haben sich im Laufe der Zeit entwickelt und wie prägen diese unsere Denkmuster? Welche Zukunftsprojektionen in der Nachhaltigkeitskommunikation sind als effektiv einzuordnen? Ria Müller hat den Sammelband „Imaginationen von Nachhaltigkeit – Katastrophe. Krise. Normalisierung“ rezensiert, der verschiedene Erzählmuster reflektiert.

Neues aus der Wissenschaft

EU-Politik jenseits von Wirtschaftswachstum

Schreibe einen Kommentar

Wie können Nachhaltigkeit und Wohlergehen zentrale Ziele europäischer Ökonomien werden? Tabea Waltenberg und Jakob Hafele stellen das Projekt ’Politik jenseits von Wirtschaftswachstum’ vor, in dem Strategien für wachstumsunabhängige EU-Politik entwickelt wurden.

Rezensionen

Zeit für Verantwortung

Schreibe einen Kommentar

Die etablierten Wirtschaftswissenschaften bleiben ihren Beitrag zur sozial-ökologischen Transformation bisher schuldig, kritisieren die economists4future in ihrem Sammelband. Umso bedeutender sei nun das Entwerfen von Zukünften und eine Konkretisierung der Dimensionen transformativer Wirtschaftswissenschaften. Wie das aussehen kann? Nick von Andrian hat das Buch gelesen.

Mitteilungen

Online-Konferenz: Building alternative livelihoods

Schreibe einen Kommentar

Die Online-Konferenz des internationalen Degrowth-Forschungsnetzwerks, der internationalen Gesellschaft für ökologische Ökonomie und der Europäischen Gesellschaft für ökologische Ökonomie steht unter dem Leitspruch „Aufbau alternativer Lebensgrundlagen in Zeiten ökologischer und politischer Krisen“. Im Mittelpunkt der Diskussion werden die Themen Degrowth, ökologische Ökonomie sowie Ökonomie und Existenzgrundlagen nach Covid19 behandelt.

Rezensionen

Das Gute Leben für Alle

Schreibe einen Kommentar

Solidarität und eine solidarische Lebensweise sind in der aktuellen Corona-Krise bedeutsamer denn je. Doch wie kann der Wandel von der imperialen Lebensweise hin zu solch neuen Lebensstilen und Wirtschaftsformen aussehen? Dieser Frage widmet sich das Buch „Das Gute Leben für Alle“, das Clara Lenk rezensiert hat.

Neues aus der Wissenschaft

Im Fokus: Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Schreibe einen Kommentar

Das Schwerpunktthema der Online-Ausgabe „Digitalisation and Sustainability“ der ÖkologischesWirtschaften widmet sich den Diskussionen aus der Konferenz Bits & Bäume 2018 und anknüpfenden Veranstaltungen. Es werden Gestaltungsoptionen für einen nachhaltigen und gemeinwohlorientierten digitalen Wandel beleuchtet. An der Ausgabe beteiligt haben sich u.a. Tilman Santarius, Maike Gossen, Friederike Rohde, Sarah Ganter, Harriet Kingaby und Maximilian Voigt.

Neues aus der Wissenschaft

Neue Allianzen für (Postwachstums)Transformationen

Schreibe einen Kommentar

Wie kann eine „Just Transition“ gelingen, sodass sich die Lösung der ökologischen sowie der sozialen Frage nicht gegenseitig ausschließt? Ulrich Petschow und Helen Sharp stellen ein vom Umweltbundesamt gefördertes Projekt vor, das der Frage nachgegangen ist, wie „Neue Allianzen“ zwischen Zivilgesellschaft, ökologischen und sozialen Interessensvertretungen notwendige Transformationsprozesse voranbringen können.

Rezensionen

Abschied vom Größenwahn

Schreibe einen Kommentar

Immer mehr, immer höher, immer weiter. Unsere derzeitige Art zu leben ist unmenschlich und kann auf Dauer nicht glücklich machen, bemerken Ute Scheub und Christian Küttner in ihrem Buch „Abschied vom Größenwahn“. Sie modellieren ein menschliches Lebensmaß mit Verbundenheit, Wohlergehen und Lebendigkeit anstelle des alten Systems. Richard Harnisch hat das Buch rezensiert.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienz – Strategie für nachhaltige Stadtentwicklung

Kommentare 1

Eine entscheidende Frage der gegenwärtigen Stadtentwicklung lautet: Wie wird weniger genug? Wie gelingt es, die Stadt für alle Menschen bezahlbar und lebenswert zu machen, ohne immer mehr Ressourcen zu verbrauchen? Ein transdisziplinäres Team der Europa- Universität Flensburg und der Stadt Flensburg diskutiert Suffizienz als kommunale Nachhaltigkeitsstrategie.

Neues aus der Wissenschaft

Rebound-Effekte: Aktuelle Perspektiven

Schreibe einen Kommentar

Das Schwerpunktthema „Rebound-Effekte: Von der Schwierigkeit einer effizienten Ressourcennutzung“ der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ÖkologischesWirtschaften widmet sich mehreren komplexen Fragestellungen. In der Diskussion werden unter anderem von Julika Weiß, Johannes Schuler, Swantje Gährs, Ray Galvin, Christian Lautermann, Patrick Schöpflin und Steffen Lange Forschungsprojekte zum Thema vorgestellt.

Standpunkte

Transformationspotentiale der Gemeinwohlökonomie

Schreibe einen Kommentar

Was machen Unternehmen wie VAUDE oder Sonnentor anders? Sie gelten als Pionierunternehmen, indem sie Gemeinwohl als Ziel ihres Wirtschaftens definieren. Christina Vogel skizziert das gesamtgesellschaftliche, transformative Potenzial der Gemeinwohlökonomie.

Aktuelle Berichte

Die OECD auf neuen Wegen?

Schreibe einen Kommentar

Rudi Kurz und Angelika Zahrnt reflektieren eine Veranstaltung, bei der der Bericht „Jenseits des Wachstums. Auf dem Weg zu einem ökonomischen Ansatz“ diskutiert wurde. Diesen hatte eine Gruppe Wissenschaftler/innen um Michael Jacobs dem OECD-Generalsekretär vorgelegt.

Standpunkte

Allmenden: Vorbilder der Postwachstumsökonomie? II

Kommentare 1

Wie kann einer zunehmenden Entfremdung von Natur und Lebensgrundlagen entgegengewirkt werden? Heiner Putzier diskutiert im zweiten Teil seines Beitrags Solidarische Landwirtschaften als positive Gegenentwicklung und stellt die SlowFood-Bewegung als eine moderne Allmende 2030 vor.

Standpunkte

Allmenden: Vorbilder der Postwachstumsökonomie? I

Kommentare 3

Unsere Gesellschaft erscheint zunehmend entfremdet von Natur und Lebensgrundlagen. Heiner Putzier nimmt im ersten Teil des zweiteiligen Beitrags einen historischen Rückblick auf die Zeit vor, in denen Allmenden weit verbreitet waren und die faire, ressourcenbewusste und achtsame Sicherstellung von Existenzgrundlagen garantierten.

Neues aus der Wissenschaft

Sozial-ökologische Infrastrukturen: Neue Praktiken

Schreibe einen Kommentar

Mehrere kontroverse Fragen stehen im Fokus des Schwerpunkthemas „Sozial-ökologische Infrastrukturen – Rahmenbedingungen für Zeitwohlstand und neue Formen von Arbeit“. Mit Beiträgen an der Diskussion beteiligt haben sich u. a. Elke Großer, Helen Sharp, Hanna Völkle, Tanja Brumbauer, Franziska Dorn, Gerrit von Jorck, Igmar Mundt und Lars-Arvid Brischke.

Standpunkte

Ambivalenzen der „Systemrelevanz“

Kommentare 1

Die Corona-Krise hat den Blick für systemrelevante Arbeit und die oftmals prekären Bedingungen dieser geschärft. Jedoch ist im kapitalistischen System unter anderem durch Niedriglöhne per se eine Abwertung reproduktiver Arbeit eingeschlossen, argumentiert Markus Wissen. Er reflektiert, ob und wie die Relevanz dieser Arbeit in den Dienst eines anderen Systems gestellt werden könnte.

Neues aus der Wissenschaft

Flächensparendes Wohnen for Future

Kommentare 3

Was sind geeignete Instrumente für flächensparendes Wohnen? Wissenschaftlerinnen verschiedener Institutionen haben zu dieser Frage einen 10-Punkte-Plan in Ergänzung zur 1,5°-Studie des Wuppertal Instituts ausgearbeitet, der auf ihrer Forschung zu Flächensuffizienz fußt. Insbesondere bereits existierende soziale Projekte der Wohnraumvermittlung und des Zusammenwohnens stehen als klima- und sozial verträgliche Wegweiser im Fokus.

Aktuelle Berichte

Wachstumskritik in der Entwicklungszusammenarbeit

Schreibe einen Kommentar

Was bedeutet Wachstumskritik für die Länder des Globalen Südens? Und welche Relevanz hat das Konzept Postwachstum für die Entwicklungszusammenarbeit? Ulla Puckhaber und Tanja Brumbauer berichten von einem Seminar des NELA – Next Economy Lab , bei dem diese und weitere Fragen diskutiert wurden.

Standpunkte

Nachhaltig wirtschaften – aber wie? (Teil 4)

Schreibe einen Kommentar

Wie kann der weltweiten Reichtumskonzentration in den Händen weniger ein Ende gesetzt werden? Elisabeth Voß erläutert, wieso Sozialunternehmertum kein Allheilmittel ist und stellt vielversprechende Alternativen für sozial und nachhaltig verträgliches Wirtschaften in Berlin vor. Darunter sind genossenschaftliche Unternehmungen sowie die solidarische Grundversorgung.

Aktuelle Berichte

Hoffnungsträger Bioökonomie?

Kommentare 1

Eine biobasierte Kreislaufwirtschaft wird oft als nachhaltigere, innovative Form des Wirtschaftens gelobt.
Doch kann es wirklich gelingen, wirtschaftliches Wachstum vom Verbrauch fossiler Rohstoffe zu entkoppeln und welche ökologischen und gesellschaftlichen Schattenseiten hat diese Wirtschaftsform? Martin Fritz und Philip Koch berichten von einem Workshop über das Versprechen der Bioökonomie.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizientes Verhalten planerisch gestalten

Kommentare 2

Welche Maßnahmen und Strategien zur Förderung individuellen, suffizienten Verhaltens gibt es auf kommunaler Ebene? Und wie sind diese Planungsinstrumente idealerweise ausgestaltet, um möglichst erfolgsversprechend zu sein? In ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sich Anna Glindemann mit der kommunalen Suffizienzpolitik Weimars und gewann dafür den diesjährigen BUND-Forschungspreis zur nachhaltigen Entwicklung.

Standpunkte

Der Schlüssel zum Gemeinwohl – Teil 2

Kommentare 1

In was für ein Gesellschaftssystem müsste eine verstärkte Demokratisierung und Gemeinwohlorientierung der Wirtschaft eingebettet werden? Welche direkt-demokratischen Modelle und politischen Werkzeuge es für eine ökologisch-soziale Transformation bräuchte, diskutiert Thomas Deterding in einem zweiteiligen Artikel. Im zweiten Teil wird das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie mit der Einführung von Gemeinwohl-Genossenschaften konkret.

Standpunkte

Der Schlüssel zum Gemeinwohl – Teil 1

Kommentare 3

In was für ein Gesellschaftssystem müsste eine verstärkte Demokratisierung und Gemeinwohlorientierung der Wirtschaft eingebettet werden? Welche direkt-demokratischen Modelle und politischen Werkzeuge es für eine ökologisch-soziale Transformation bräuchte, diskutiert Thomas Deterding in einem zweiteiligen Artikel. Im ersten Teil wird zunächst das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie auf Basis der Ökologisch-sozialen Marktwirtschaft näher beleuchtet.

Standpunkte

Caring for Change: Care-Ökonomie und Postwachstum

Schreibe einen Kommentar

Wie können Postwachstum, Systemrelevanz und Care-Arbeit gerade in Krisenzeiten zusammen gedacht werden und welche feministischen Transformationsansätze lassen sich aus solchen Positionen ableiten? Dieser Frage widmete sich Hanna Völkle bei einem Workshop der IÖW-Tagung „Zeitenwende 2020“. Hier zeichnet sie die Linien Ihres Diskussionsbeitrags nach.

Standpunkte

Was lernen wir aus 35 Jahren Wachstumsdebatte? II

Kommentare 1

Wie hat sich die Wachstumsdebatte seit den 1960er-Jahren politisch und gesellschaftlich entwickelt und wo steht sie heute? Im zweiten Teil des Workshopvortrages bei der IÖW-Tagung „Zeitenwende 2020“ geht Angelika Zahrnt der Frage nach, wie endlich Bewegung in die Politik bezüglich Postwachstum kommt, weshalb hartnäckig am Wachstumsparadigma festgehalten wird und wie eine Loslösung von der Wachstumsideologie gelingen kann.

Standpunkte

Was lernen wir aus 35 Jahren Wachstumsdebatte? I

Schreibe einen Kommentar

Was ist eigentlich der aktuelle Stand nach nunmehr 35 Jahren Wachstumsdebatte? Ob das Wachstumsparadigma die Wirtschaftswissenschaften noch immer dominiert, welche potenziellen Alternativen sich dazu aufgetan haben und ob man auf die kommenden Jahrzehnte eher als Zeitenwende oder Wendezeit blicken kann, erläuterte Rudi Kurz im Rahmen eines Workshops auf der IÖW-Tagung „Zeitenwende 2020“.

Mitteilungen

sozial.ökologisch.gerecht. – Onlineveranstaltung

Schreibe einen Kommentar

Bei der Online-Veranstaltung sollen gemeinsame Möglichkeiten von Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen, sozialer Bewegungen und umweltpolitischer Akteur*innen zur Bewältigung der Krise und zur Ausgestaltung von Transformationen diskutiert werden. Die Veranstaltung dient dabei zum Abschluss des Forschungsprojektes „Neue Allianzen für Nachhaltigkeit“.

Rezensionen

Ein Plädoyer gegen das Neubauen

Kommentare 3

Daniel Fuhrhop stellt in seinem Buch ‚Verbietet das Bauen! – Streitschrift gegen Spekulation, Abriss und Flächenfraß‘ 100 Werkzeuge vor, die Neubauten überflüssig machen und erklärt weshalb ein Bauverbot möglich und nötig ist. Cathérine Lehmann hat das Buch rezensiert.

Standpunkte

Degrowth in the Netherlands: An Overview

Schreibe einen Kommentar

Through a degrowth-course at the University of Amsterdam and meetings with like-minded people, the Dutch degrowth-platform Ontgroei was established. Co-founder Crelis Rammelt reports about the state of degrowth thinking and its movement in the Netherlands.

Rezensionen

Anders auf Alltagshandeln und Wirtschaften blicken

Kommentare 1

Die Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen – das ist die Einladung, die Maja Göpel in ihrem Buch „Unsere Welt neu denken: Eine Einladung“ an ihre Leser/innen richtet. Sie zeigt dabei auf, wie wichtig es ist, verschiedene Krisenphänomene sowie ökologische und soziale Fragen zusammenzudenken. Ria Müller hat das Buch rezensiert.

Neues aus der Wissenschaft

Postwachstums- und Transformationsforschung verbinden

Schreibe einen Kommentar

Die bisherige Corona-Krisenpolitik zementiert weitgehend den Status quo und lässt damit eine Gelegenheit für Impulse für sozial-ökologische Transformationen ungenutzt. Aufbauend auf der vorsorgeorientierten Postwachstumsposition verknüpft das neue IÖW-Diskussionspapier „Zeitenwende für vorsorgeorientiertes, resilientes Wirtschaften“ Erkenntnisse aus der Postwachstumsdebatte mit der Forschung zu Nachhaltigkeitstransformationen.

Mitteilungen

Zeitenwende 2020: Wird diesmal alles anders?

Schreibe einen Kommentar

IÖW und VÖW laden dazu ein, bei der Online-Tagung Zeitenwende 2020 Konzepte und konkrete Handlungsperspektiven für einen weitreichenden Wandel zu diskutieren. Die Tagung stellt die Konzepte Vorsorgeorientierung, Resilienz und Wachstumsunabhängigkeit sowie besonders nachhaltigkeitsrelevante Handlungsfelder in den Mittelpunkt der Diskussion.

Standpunkte

Keine Nachhaltigkeitstransformation ohne Arbeit

Schreibe einen Kommentar

Mit der sozial-ökologischen Transformation unserer Gesellschaft müssen Arbeit und Tätigsein neu gedacht werden. Was können die Folgen einer solchen Restrukturierung von Arbeit sein und wie tief reichen sie in andere Teilbereiche der Transformation? Mit diesen Fragen befasst sich Thomas Barth.

Standpunkte

Nachhaltig wirtschaften – aber wie? (Teil 3)

Schreibe einen Kommentar

Was die Corona-Pandemie ausgelöst hat, sollte auch angesichts von Umweltschäden möglich sein: konsequentes politisches Handeln zum Schutz der Bevölkerung. Elisabeth Voß stellt Beispiele vor, wie mithilfe demokratischer Strukturen in der Wirtschaft verantwortungsvolleres Handeln ermöglicht wird und fordert demokratisches Wirtschaften über einzelne Betriebe hinaus.

Mitteilungen

Suffizienz an Hochschulen im ländlichen Raum

Schreibe einen Kommentar

Wie wird Suffizienz an Hochschulen im ländlichen Raum bereits heute gelebt und erprobt? Was lässt sich aus den existierenden Ansätzen lernen und wie lassen sie sich weiterführen? Die Good Practice-Sammlung „Suffiziente Hochschulen im ländlichen Raum“ des netzwerk n e. V. geht diesen Fragen nach.

Rezensionen

Modelle für erfolgreiche Transformationen

Schreibe einen Kommentar

Kora Kristof präsentiert in ihrem Buch ‚Wie Transformation gelingt – Erfolgsfaktoren für den gesellschaftlichen Wandel‘ die Erkenntnisse aus 30 Expert/inneninterviews über Wege zur Nachhaltigkeit und entwickelt einen neuen ‚Models of Change‘-Ansatz. Cathérine Lehmann hat das Buch rezensiert.

Mitteilungen

Call for Contributions: Zeit und Nachhaltigkeit

Schreibe einen Kommentar

Für die Tagung „Zeit und Nachhaltigkeit“ des Forschungsprojekts Zeit-Rebound, Zeitwohlstand und Nachhaltiger Konsum in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP) und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) werden Abstracts und Special Sessions gesucht, die noch bis zum 30.11.2020 eingereicht werden können.

Standpunkte

Klimapläne zwischen Green Growth und Postwachstum

Schreibe einen Kommentar

Im Moment werden viele, auch zivilgesellschaftliche, Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels erarbeitet. Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und wie sollte man trotz verschiedener Ansätze die Zusammenarbeit gestalten? Mit diesen Fragen befasst sich Cathérine Lehmann.

Neues aus der Wissenschaft

Suffizienzpolitik: Möglichkeitsräume & Diskursbedarf

Schreibe einen Kommentar

Welche Potenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs bergen Verhaltensänderungen und wie können diese konkret erzielt werden? Mit dieser Frage befasst sich eine neue UBA-Studie, die auch konkrete Instrumente vorschlägt und den Bedarf nach einem begleitenden gesellschaftlichen Diskurs aufzeigt. Matthias Weyland stellt die Studie vor.

Standpunkte

Transformationen hin zu nachhaltiger Arbeit

Kommentare 1

Welche Formen des Tätigseins soll der Begriff der „Arbeit“ künftig umfassen? Georg Jochum gibt zu bedenken, dass es neben der Ausweitung des Arbeitsbegriffs wichtig ist, die Potentiale einer demokratisierenden sozial-ökologischen Neukonzeption der Erwerbsarbeit auszuschöpfen.

Neues aus der Wissenschaft

Transformationserfahrungen dokumentieren & erforschen

Schreibe einen Kommentar

Wie erleben Menschen derzeit die Umbrüche in ihrem Alltag? Was bewegt die Gesellschaft insgesamt und wie reagiert sie auf Veränderungen? Diesen und weiteren Forschungsfragen zu neuen sozialen Praktiken in der (Post-)Corona-Zeit und deren Nachhaltigkeitswirkung geht das Projekt „Logbuch der Veränderungen“ vom Forschungszentrum [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer] der HNE Eberswalde nach.