Alle Artikel mit dem Schlagwort: Imperiale Lebensweise

Rezensionen

Wege in die solidarische Lebensweise

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Wie lassen sich solidarische Projekte aus ihrem Nischendasein befreien? Wie müssten sich gesellschaftliche Strukturen ändern, um eine Überwindung der solidarischen Lebensweise zu ermöglichen? In ihrem neuen Buch „Das Gute Leben für alle“ begibt sich das I.L.A. Kollektiv auf die Suche nach Antworten. Claudia van Leeuwen hat das Buch rezensiert.

Standpunkte

Männlichkeit – ein Thema der Degrowth-Bewegung?

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Das Thema Männlichkeit spielt in den Debatten der Degrowth-Bewegung bisher kaum eine Rolle, obwohl die Geschlechterforschung gezeigt hat, wie im Kapitalismus die Idee eines implizit männlichen Subjektes entsteht, das durch eine Wachstums- und Leistungsorientierung charakterisiert ist. Andreas Heilmann und Sylka Scholz zeigen auf, wie der Aspekt Männlichkeit, eingebunden in einer Theorie der Geschlechterverhältnisse, in die Analyse kapitalistischer Wachstumsgesellschaften einbezogen werden kann und welche Erkenntnisse und auch Bündnisse dadurch zu gewinnen sind.

Rezensionen

Von der imperialen zur solidarischen Lebensweise

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Was hat es zur Folge, wenn die Verkaufszahlen von großen Geländewagen (SUVs) ansteigen? In ihrem Buch „Imperiale Lebensweise“ thematisieren Ulrich Brand und Markus Wissen Alltagspraktiken v. a. in den kapitalistischen Zentren, die auf Ungleichheit, Macht und Herrschaft basieren und diese reproduzieren. Als Ausweg skizzieren die Autoren eine solidarische Lebensweise, die nicht auf Prekarisierung von Menschen und gesellschaftlicher Naturverhältnisse beruht. Eine Rezension von Theresa Zimmermann.

Standpunkte

Der Grüne Wandel – vom Wachstum im Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen

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Am 22. September findet die Bundestagswahl statt. In den letzten zwei Jahren haben sich alle im Bundestag vertretenen Parteien innerhalb der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ mit der Bedeutung von Wachstum in und für unsere Gesellschaft auseinandergesetzt. Inwiefern finden sich die Erkenntnisse der Enquetekommission in den Programmatiken der jeweiligen Parteien? Wie …

Standpunkte

Kann sozial und ökologisch geformte Technik demokratisch sein?

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Zunächst einmal: Vielen Dank, Sascha Dickel, für die freundliche und sachliche Replik. Nur an einem Punkt verlässt sie diese Tonart: Wenn die nüchterne Analyse naturwissenschaftlicher Fakten unter die Rubrik des „ökologischen Besserwissens“ einsortiert wird. Denn: Welche anderen Rationalitäten entkräften z.B. die Ergebnisse der Klimaforschung? Die natürlichen Begrenzungen unserer Lebensgrundlagen, der …