Alle Artikel mit dem Schlagwort: Vermögensverteilung

Standpunkte

Einkommens- & Vermögensgrenzen aus Degrowth-Sicht

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Einkommens- und Vermögensbegrenzungen, bisher vor allem als Instrument diskutiert, das der wachsenden sozialen Ungleichheit entgegenwirken könnte, wurden aus Postwachstumsperspektive bisher kaum tiefergehend untersucht. Max Koch und Hubert Buch-Hansen widmen sich der Frage, ob und wie sie eine geeignete Maßnahme für eine Transformation hin zu einer Postwachstumsgesellschaft sein können.

Rezensionen

Postwachstum und gesellschaftliches Wohlbefinden

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Würde sich eine Abkehr vom Wachstumsparadigma automatisch positiv auf das Wohlbefinden der Menschen auswirken? Das bezweifeln Milena Büchs und Max Koch in ihrem Buch „Postgrowth and Wellbeing – Challenges to Sustainable Welfare“ und schlagen Maßnahmen vor, wie sich Verlustängste und politische Instabilität auf dem Weg in eine Postwachstumsgesellschaft abmildern ließen. Manuel Brümmer rezensiert das Buch für den Blog Postwachstum.

Standpunkte

Postwachstum & Wellbeing- Synergie oder Konflikt?

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Würde sich eine Abkehr vom Wachstumsparadigma automatisch positiv auf das Wohlbefinden der Menschen auswirken? Oder würden nicht vielmehr Verlustängste und politische Instabilität diesen Weg prägen? Milena Büchs und Max Koch befassen sich in ihrem Buch “Postgrowth and Wellbeing – Challenges to Sustainable Welfare” mit diesen Fragen und stellen hier ihre Schlussfolgerungen vor.

Standpunkte

Pauschales Schrumpfungsideal? – Replik auf Sabine Reiner

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Sabine Reiner schreibt mit Blick auf die Krise in Südeuropa: „Kein Wachstum ist auch keine Lösung.“ Die ungewollte Rezession kann trotz ihrer katastrophalen Auswirkungen jedoch kein Grund zur pauschalen Ablehnung einer Postwachstumsökonomie sein. Im Gegenteil, die uns dort vor Augen geführte bedrohliche Entwicklung verdeutlicht die Notwendigkeit einer vom Wachstum unabhängigen …

Standpunkte

Wirtschaftswende – sozial-ökologischer Weg aus der Eurokrise

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In jeder ernsthaften Beziehung, wenn man sich ein wenig beschnuppert und Vertrauen aufgebaut hat, kommt der Punkt, an dem man beschließt, gemeinsame Kasse zu machen. Der Grund dafür sind meist praktische Erwägungen und ökonomische Vorteile (Steuerermäßigungen). In der Europäischen Union waren die ökonomischen Vorteile von Anfang an kein nettes Nebenprodukt …