Alle Artikel in: Mitteilungen

Hier erfahrt Ihr Neues aus der Postwachstums-Szene und werdet über bevorstehende Veranstaltungen informiert.

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Artikel zum Stabilitäts- und Wachstumsgesetz erschienen

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Als Reaktion auf die erste nennenswerte Krise im Wirtschaftswunderland Deutschland wurde am 8. Juni 1967 das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz (StWG) verabschiedet. Damit war der Siegeszug des Keynesianismus auch in Deutschland angekommen. 50 Jahre nach der Einführung ziehen Dr. Rudi Kurz und Joachim H. Spangenberg in der Fachzeitschrift ÖkologischesWirtschaften eine Bilanz.

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Digitalisierung auf dem Prüfstand: smart als neues grün?

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Smart Cities, Smart Grids, Smart Homes, Smart Phones: Die Digitalisierung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Was im aktuellen Diskurs bisher zu kurz kommt, ist Nachhaltigkeit, die Umwelt, Ressourcenfragen, Klimawirkungen oder globale Gerechtigkeit. Kurzerhand wird die Digitalisierung auch zur Lösung dieser Probleme herangezogen. Doch können wir durch die Optimierungspotentiale der Digitalisierung unseren Naturverbrauch soweit drosseln, dass eine nachhaltige Gesellschaft entsteht?

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Zehn Minuten Postwachstum

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Kann man das „gute Leben“ lernen? Wie können wir „degrowth stories“ besser erzählen? Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft für den sozial-ökologischen Wandel? Und wieso ist das BIP eigentlich zum weltweiten Maßstab des Wirtschaftens geworden? Beim Berliner Postwachstums-Slam werden geballtes Wissen und praktische Einblicke rund um mögliche Pfade in eine Postwachstumsgesellschaft kompakt verpackt und anschaulich in jeweils zehn Minuten vorgetragen.

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Kein Wachstum ist auch (k)eine Lösung

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In dreizehn kurzen Kapiteln widmet sich die vom Konzeptwerk Neue Ökonomie verfasste und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre „Kein Wachstum ist auch (k)eine Lösung. Mythen und Behauptungen über Wirtschaftswachstum und Degrowth“ klassischen Argumenten für die vermeintliche Alternativlosigkeit des Wachstumsparadigmas und häufiger Kritik an wachstumskritischen Positionen.

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Keine Rücknahme um der Rücknahme willen

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Um Missverständnissen vorzubeugen, lohnt es sich, ganz Wesentliches zu verdeutlichen: Eine Wachstumsrücknahme bzw. die Überwindung von Wachstumszwängen wird von Postwachstumsvertreter/innen nicht als Selbstzweck betrachtet, sondern als notwendiges Mittel für das Erreichen sowohl ökologischer als auch sozialer Ziele. Und auch ein „degrowth by disaster“ ist klar von einer bewusst gestalteten Postwachstumsgesellschaft zu unterscheiden, wie Giorgos Kallis in seinem Beitrag auf dem Degrowth Blog darlegt.

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Herbstakademie: Digitalisierung im Grünen

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Was sind die Chancen und Risiken der Digitalisierung für eine sozial-ökologische Gesellschaft? Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung und die Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ laden dazu ein, dieser Frage bei der diesjährigen Herbstakademie anhand der Themenfelder Mobilität, Energiewende und Zeitwohlstand nachzugehen. Noch bis zum 18. Mai 2017 ist der Call for Active Participation geöffnet.

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Eine Woche Buen Vivir

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Wie könnte ein gutes Leben jenseits von Wachstum, Konsum, Konkurrenz und Umweltzerstörung aussehen? Gemeinsam mit einem breiten Netzwerk aus verschiedenen Gruppen, die sich für einen sozial-ökologischen Wandel einsetzen, veranstaltet der Berliner Verein FairBindung e.V. eine Woche zum Buen Vivir, das ein zentrales Prinzip in der Weltanschauung und Lebenspraxis indigener Gruppen aus dem Andenraum Lateinamerikas bezeichnet. Ein vielfältiges Angebot aus Workshops, Vorträgen, Konzertlesung, Filmvorführung und Stadttour lädt dazu ein, den inspirierenden Ansatz des Buen Vivir kennenzulernen.

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Mentoring für eine sozial-ökologische Zukunft

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Noch bis zum 28. Februar 2017 können sich Interessierte für das neue Mentoring-Programm der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) bewerben, das den fachlichen und persönlichen Austausch zwischen Expert/innen und Studierenden, Promovierenden bzw. Berufseinsteiger/innen aus dem Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens fördern möchte. Gleich mehrere Mentor/innen mit besonderer Postwachstumsexpertise sind an dem Programm beteiligt.

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Freiheit und ökologische Grenzen

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Nicht selten wird Postwachstum auf Verzicht reduziert und mit einem Verlust an (Konsum-)Freiheit assoziiert. Dabei geht es Postwachstumsvertreter/innen gerade um die Ermöglichung von Freiheit. Reinhard Loske beleuchtet in seinem in der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften erschienenen Artikel das Spannungsverhältnis von Freiheit und Ökologie und plädiert für einen möglichst offenen Diskurs um die Ausgestaltung einer nachhaltigen Entwicklung.

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Aktuelle Ausgabe der TATuP widmet Schwerpunkt Postwachstum

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Welche Forschungsperspektiven ergeben sich aus dem Spannungsverhältnis zwischen Postwachstum und Technik? Welche Herausforderungen hält Postwachstum für Unternehmen bereit? Wie steht es um das Verhältnis einer Postwachstumsökonomie und dem Konzept nachhaltiger Entwicklung? In insgesamt acht Beiträgen diskutieren die Autor/innen die Rolle von Technologie in Postwachstumsansätzen.

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Sommerakademie der VÖW zu Industrial Ecology

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Die Industrial Ecology beschäftigt sich mit der Gestaltung von Industriesystemen nach dem Vorbild von Ökosystemen und der qualitatitven und quantitativen Einpassung von Stoffströmen des menschlichen Wirtschaftens in die natürlichen Kreisläufe. Die Basis und der Bezugsrahmen für eine industrielle Entwicklung sind hier also Ökosysteme und deren Tragekapazitäten. Diese sind naturgemäß beschränkt, was automatisch die Frage nach den Grenzen des industriellen Wachstums hervorruft.

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Ein Gutes Leben für Alle? – Postwachstum meets Gender

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Postwachstum und Gender. Diese zwei Konzepte mögen sich, teilen gemeinsame Ansichten, haben sich viel zu sagen und können Partnerschaften eingehen. Das sind die Ideen, die aufkommen, wenn eine das Programm des Symposiums liest, das ab sofort unter www.voew.de abrufbar ist. Am 19.07.2016 können Interessierte sich an den Diskussionen rund um Postwachstum und Gender an der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligen.

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Für eine transformative Wirtschaftswissenschaft!

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Wissenschaftler/innen aus dem deutschsprachigen Raum haben das Manifest „Transformative Wirtschaftswissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung“ auf den Weg gebracht, in dem sie eine paradigmatische Wende der Wirtschaftswissenschaft fordern. Sie sind überzeugt: Die Wirtschaftswissenschaft ist nicht auf eine deskriptive Analyse beschränkt, sondern übt selbst einen deutlichen Einfluss auf den Verlauf gesellschaftlicher Entwicklungen aus.

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Degrowth in Bewegung(en)

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In welchem Verhältnis steht Degrowth zu anderen sozialen Bewegungen? Was kann die Degrowth-Bewegung von diesen lernen? Und was können andere soziale Bewegungen wiederum voneinander sowie von Degrowth-Ideen und -Praktiken lernen? Welche gegenseitigen Anregungen aber auch welche Spannungen gibt es? Und wo könnten Bündnisse möglich sein? Antworten auf diese Fragen sucht das Projekt Degrowth in Bewegung(en).

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Save the Date: Postwachstum meets Gender

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Wie lässt sich Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit im Postwachstum praktisch umsetzen? Das am 19. Juli 2016 an der HU Berlin stattfindende Symposium „Gutes Leben für Alle? – Postwachstum meets Gender“ möchte einen Beitrag zu den wachstumskritischen Diskussionen leisten und sie um feministische Perspektiven erweitern.

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Green Economy: ein Leitbild in der Kritik

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Das Leitbild Green Economy verspricht die Vereinbarkeit von ökologischer Nachhaltigkeit, menschlichem Wohlergehen und wirtschaftlicher Profitabilität. Doch was sind die wesentlichen Möglichkeiten und Hindernisse des Wandels hin zu einer Green Economy? Die Zeitschrift ÖkologischesWirtschaften hat diesem Thema eine Ausgabe gewidmet, die nun online frei zugänglich ist.

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Degrowth Week: Call für Veranstaltungen und Aktivitäten

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Neben der 5. Internationalen Degrowth Konferenz wird ebenfalls vom 30. August bis 3. September die Degrowth Week in Budapest stattfinden. Dabei handelt es sich um ein paralleles, über die ganze Stadt verteiltes öffentliches Forum für Podiumsdiskussionen, Gespräche, Ausstellungen, Performances und Praxis-Workshops. Ziel ist es, Degrowth auch der Stadt Budapest und ihren Bewohner/innen vorzustellen und so eine breitere Öffentlichkeit in den Diskurs einzubeziehen.

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UTOPIKON – Wege zu einer geldfreieren Gesellschaft

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Die UTOPIKON (Utopie-Ökonomie-Konferenz) möchte zum Diskurs einladen. Wie können wir solidarisch wirtschaften? Wie sehen Alternativen für eine zukunftsfähige Ökonomie aus? Wie möchten wir leben? ‚Ökonomie‘ kommt von ‚Oikos‘ – Hausgemeinschaft, die Teilhabe aller. Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt jedoch nicht teilhaben, sie separiert eher.

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Ökologisches Wirtschaften zu Zeitwohlstand erschienen

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Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „ÖkologischesWirtschaften“ über Zeitwohlstand – vom Leben zwischen Effizienz und Entschleunigung. Das Heft bringt das Thema Zeit als zentrale Dimension in die Diskussion um neue Wirtschafts- und Lebensmodelle ein. Dabei ist die gängige Vorstellung von Zeit immer noch geprägt durch ein industrialisiertes Zeitregime, argumentieren Theresa Zimmermann und Gerrit von Jorck in ihrem Einführungsartikel zu Thema.

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Degrowth Konferenz Budapest 2016: Call for Papers

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Die Organisation der bereits fünften internationalen Degrowth Konferenz, die vom 30. August bis zum 3. September 2016 in Budapest stattfinden wird, läuft auf Hochtouren und der erste Call for Papers ist bereits geöffnet: Für die Special Sessions können bis zum 31.12.2015 Beiträge eingereicht werden. Dieses Format teilt sich in zwei Gruppen: Es wird differenziert zwischen rein akademischen Beiträgen und Präsentationen, die den Bogen zwischen Theorie und Praxis spannen.

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Blog Postwachstum – jetzt in neuem Look

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Der Blog Postwachstum ist in fünf Jahren zu einem lebendigen Debattenblog gewachsen. Mehr als 200 Autor/innen aus Wissenschaft und Praxis schreiben hier über ihre Visionen und Gestaltungsideen für eine nachhaltige Gesellschaft, die nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist. Das neue Design des Blogs rückt die Beiträge unserer Autor/innen in den Mittelpunkt. Der Email-Newsletter macht es Ihnen noch einfacher, uns zu folgen.

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