Autor: Redaktion

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Aufruf: Bald ist es zu spät… Was können wir tun?

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Als Reaktion auf den eindringlichen Warnruf von 15.000 Wissenschaftler/innen “Warning to Humanity” im vergangenen November haben französische Wachstumskritiker/innen jetzt einen eigenen Aufruf gestartet. Ihr Ziel ist es, ökologische und globalisierungskritische Kräfte stärker zusammenzubringen, um sich gemeinsam für eine Transformation zu einer gerechten und demokratischen Postwachstumsgesellschaft einzusetzen.

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Nur unter Wachstumsvorbehalt?!

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… Wir kennen das. Ideen und Forderungen von zivilgesellschaftlichen Akteuren kommen überhaupt nicht durch oder gern auch mal ganz offiziell „nur unter Wachstumsvorbehalt“. Was ist das für eine „Argumentationshierarchie“? Warum ist sie derart stark? Und wie können wir uns innerhalb dieser Hierarchie mehr Handlungsspielraum zurückerobern? Die Beiträge der DNR-Tagung zu diesen Themen sind nun als Videos verfügbar.

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Ungleichverteilung und Postwachstum

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Welche Implikationen bringt die weltweite Einkommensungleichverteilung für das Wirtschaftswachstum mit sich? Und wie steht es um die politische Umsetzbarkeit von Postwachstum? Über diese Fragen hat sich in den letzten Wochen hat sich eine interessante Diskussion zwischen dem Ökonom und Postwachstumskritiker Branko Milanovic und dem Anthropologen und Postwachstumsbefürworter Jason Hickel entsponnen. Die Hinweise auf ihre Artikel finden Sie hier.

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Dem Wachstum entwachsen

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Die Broschüre mit dem Titel „Dem Wachstum entwachsen“ des Deutschen Naturschutzrings (DNR) soll vor allem Nichtregierungsorganisationen den Einstieg in die Wachstumskritik erleichtern und sammelt nützliche Tools, Netzwerke, Denkanstöße, Akteure und Veröffentlichungen zum Thema Wachstumskritik und sozial-ökologische Transformation. Außerdem finden Sie hier den Link zu einem Interview mit dem Buen-Vivir-Experten Alberto Acosta, sowie Informationen über ein Projekt, das emissionsfreien Transport quer über die Weltmeere möglich machen soll.

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Artikel zum Stabilitäts- und Wachstumsgesetz erschienen

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Als Reaktion auf die erste nennenswerte Krise im Wirtschaftswunderland Deutschland wurde am 8. Juni 1967 das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz (StWG) verabschiedet. Damit war der Siegeszug des Keynesianismus auch in Deutschland angekommen. 50 Jahre nach der Einführung ziehen Dr. Rudi Kurz und Joachim H. Spangenberg in der Fachzeitschrift ÖkologischesWirtschaften eine Bilanz.

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Zehn Minuten Postwachstum

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Kann man das „gute Leben“ lernen? Wie können wir „degrowth stories“ besser erzählen? Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft für den sozial-ökologischen Wandel? Und wieso ist das BIP eigentlich zum weltweiten Maßstab des Wirtschaftens geworden? Beim Berliner Postwachstums-Slam werden geballtes Wissen und praktische Einblicke rund um mögliche Pfade in eine Postwachstumsgesellschaft kompakt verpackt und anschaulich in jeweils zehn Minuten vorgetragen.

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Kein Wachstum ist auch (k)eine Lösung

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In dreizehn kurzen Kapiteln widmet sich die vom Konzeptwerk Neue Ökonomie verfasste und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre „Kein Wachstum ist auch (k)eine Lösung. Mythen und Behauptungen über Wirtschaftswachstum und Degrowth“ klassischen Argumenten für die vermeintliche Alternativlosigkeit des Wachstumsparadigmas und häufiger Kritik an wachstumskritischen Positionen.

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Herbstakademie: Digitalisierung im Grünen

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Was sind die Chancen und Risiken der Digitalisierung für eine sozial-ökologische Gesellschaft? Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung und die Forschungsgruppe „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“ laden dazu ein, dieser Frage bei der diesjährigen Herbstakademie anhand der Themenfelder Mobilität, Energiewende und Zeitwohlstand nachzugehen. Noch bis zum 18. Mai 2017 ist der Call for Active Participation geöffnet.

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Mentoring für eine sozial-ökologische Zukunft

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Noch bis zum 28. Februar 2017 können sich Interessierte für das neue Mentoring-Programm der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) bewerben, das den fachlichen und persönlichen Austausch zwischen Expert/innen und Studierenden, Promovierenden bzw. Berufseinsteiger/innen aus dem Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens fördern möchte. Gleich mehrere Mentor/innen mit besonderer Postwachstumsexpertise sind an dem Programm beteiligt.

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Freiheit und ökologische Grenzen

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Nicht selten wird Postwachstum auf Verzicht reduziert und mit einem Verlust an (Konsum-)Freiheit assoziiert. Dabei geht es Postwachstumsvertreter/innen gerade um die Ermöglichung von Freiheit. Reinhard Loske beleuchtet in seinem in der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften erschienenen Artikel das Spannungsverhältnis von Freiheit und Ökologie und plädiert für einen möglichst offenen Diskurs um die Ausgestaltung einer nachhaltigen Entwicklung.

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Aktuelle Ausgabe der TATuP widmet Schwerpunkt Postwachstum

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Welche Forschungsperspektiven ergeben sich aus dem Spannungsverhältnis zwischen Postwachstum und Technik? Welche Herausforderungen hält Postwachstum für Unternehmen bereit? Wie steht es um das Verhältnis einer Postwachstumsökonomie und dem Konzept nachhaltiger Entwicklung? In insgesamt acht Beiträgen diskutieren die Autor/innen die Rolle von Technologie in Postwachstumsansätzen.

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Save the Date: Postwachstum meets Gender

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Wie lässt sich Verteilungs- und Geschlechtergerechtigkeit in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit im Postwachstum praktisch umsetzen? Das am 19. Juli 2016 an der HU Berlin stattfindende Symposium „Gutes Leben für Alle? – Postwachstum meets Gender“ möchte einen Beitrag zu den wachstumskritischen Diskussionen leisten und sie um feministische Perspektiven erweitern.

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Green Economy: ein Leitbild in der Kritik

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Das Leitbild Green Economy verspricht die Vereinbarkeit von ökologischer Nachhaltigkeit, menschlichem Wohlergehen und wirtschaftlicher Profitabilität. Doch was sind die wesentlichen Möglichkeiten und Hindernisse des Wandels hin zu einer Green Economy? Die Zeitschrift ÖkologischesWirtschaften hat diesem Thema eine Ausgabe gewidmet, die nun online frei zugänglich ist.

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Degrowth Week: Call für Veranstaltungen und Aktivitäten

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Neben der 5. Internationalen Degrowth Konferenz wird ebenfalls vom 30. August bis 3. September die Degrowth Week in Budapest stattfinden. Dabei handelt es sich um ein paralleles, über die ganze Stadt verteiltes öffentliches Forum für Podiumsdiskussionen, Gespräche, Ausstellungen, Performances und Praxis-Workshops. Ziel ist es, Degrowth auch der Stadt Budapest und ihren Bewohner/innen vorzustellen und so eine breitere Öffentlichkeit in den Diskurs einzubeziehen.

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Ökologisches Wirtschaften zu Zeitwohlstand erschienen

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Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von „ÖkologischesWirtschaften“ über Zeitwohlstand – vom Leben zwischen Effizienz und Entschleunigung. Das Heft bringt das Thema Zeit als zentrale Dimension in die Diskussion um neue Wirtschafts- und Lebensmodelle ein. Dabei ist die gängige Vorstellung von Zeit immer noch geprägt durch ein industrialisiertes Zeitregime, argumentieren Theresa Zimmermann und Gerrit von Jorck in ihrem Einführungsartikel zu Thema.

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Degrowth Konferenz Budapest 2016: Call for Papers

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Die Organisation der bereits fünften internationalen Degrowth Konferenz, die vom 30. August bis zum 3. September 2016 in Budapest stattfinden wird, läuft auf Hochtouren und der erste Call for Papers ist bereits geöffnet: Für die Special Sessions können bis zum 31.12.2015 Beiträge eingereicht werden. Dieses Format teilt sich in zwei Gruppen: Es wird differenziert zwischen rein akademischen Beiträgen und Präsentationen, die den Bogen zwischen Theorie und Praxis spannen.

Mitteilungen

Blog Postwachstum – jetzt in neuem Look

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Der Blog Postwachstum ist in fünf Jahren zu einem lebendigen Debattenblog gewachsen. Mehr als 200 Autor/innen aus Wissenschaft und Praxis schreiben hier über ihre Visionen und Gestaltungsideen für eine nachhaltige Gesellschaft, die nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist. Das neue Design des Blogs rückt die Beiträge unserer Autor/innen in den Mittelpunkt. Der Email-Newsletter macht es Ihnen noch einfacher, uns zu folgen.

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Was können transformative Unternehmen zum sozial-ökologischen Wandel beitragen?

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Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Erhalt der Biodiversität – Komplexe Nachhaltigkeitsprobleme erfordern Lösungen, die wissenschaftlich fundiert und in der Praxis anwendbar sind. Nicht nur die viel gescholtenen Politik steht in der Verantwortung: auch Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Unternehmen sind gefordert. Welche Beiträge diese für den dringend erforderlichen sozial-ökologischen Wandel leisten können, steht im Mittelpunkt zweier Konferenzen am 2. und 3. November, die anlässlich des Jubiläums von IÖW und VÖW in Berlin stattfinden.

Mitteilungen

Ausschreibung: innovative Postwachstums-Ansätze

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Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) will Projekte oder Projektideen auszeichnen, die sich für eine Postwachstumsgesellschaft einsetzen. – Zugegeben, der RNE drückt es ein wenig anders aus: „Mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N prämiert der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) der Bundesregierung jedes Jahr die 100 innovativsten Ansätze für eine soziale, ökologisch verträgliche, …