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Artikel zum Stabilitäts- und Wachstumsgesetz erschienen

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„Bund und Länder haben bei ihren wirtschafts- und finanzpolitischen Maßnahmen die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts zu beachten. Die Maßnahmen sind so zu treffen, dass sie im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig zur Stabilität des Preisniveaus, zu einem hohen Beschäftigungsstand und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum beitragen.“ (§1 StWG)

Als Reaktion auf die erste nennenswerte Krise im Wirtschaftswunderland Deutschland wurde am 8. Juni 1967 das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz (StWG) verabschiedet. Damit war der Siegeszug des Keynesianismus auch in Deutschland angekommen. 50 Jahre nach der Einführung ziehen Dr. Rudi Kurz und Joachim H. Spangenberg eine Bilanz.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften, wie sich die Ziele der deutschen Wirtschaftspolitik seitdem verändert haben, welche neuen Ziele dazugekommen sind und welche Perspektiven es im Umgang mit dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz gibt.

In der aktuellsten jetzt online frei verfügbaren Ausgabe von ÖkologischesWirtschaften wird das Handeln von Unternehmen angesichts der Herausforderungen, die sich aus der Notwendigkeit einer sozialökologischen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ergeben, reflektiert.

Eine weitere frei zugängliche Ausgabe der interdisziplinären Fachzeitschrift setzt sich mit dem Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung und Klimawandel“ auseinander.

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