Vom 28. September bis 8. Oktober 2026 findet bereits zum sechsten Mal die Alternative Rohstoffwoche statt. Mit Veranstaltungen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Politik schafft sie Raum für Austausch über eine sozial-ökologische und global gerechte Rohstoffpolitik. Angesichts aktueller Debatten um Versorgungssicherheit, Geopolitik und Deregulierung setzt die Woche einen Gegenpol zum Narrativ eines immer weiteren Ausbaus des Rohstoffabbaus und zeigt Wege zu einer Rohstoffwende auf: Mit starken Umwelt- und Menschenrechtsstandards, weniger Primärrohstoffverbrauch und einer umfassenden Kreislaufwirtschaft.
Einige Veranstaltungen haben einen direkteren Postwachstumsbezug, meist im Kontext von Reparatur und Kreislaufwirtschaft:
- Weniger ist mehr: Warum ohne Reduktion keine Rohstoffwende gelingen kann, 29. September 16:30 – 17:45
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Creative Cities, Circular Futures, 29. September 9:00 – 30. September 17:00
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Verschwenden beenden! Erwartungen an den Circular Economy Act, 30. September 12:00 – 13:15
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A circular future: Voices of repair activists from around the world, 1. October 15:55 – 17:00
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Towards a just global circular economy: Synergies and contradictions of policy instruments worldwide, 5. October 12:00 – 16:30
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Kreislaufwirtschaft zwischen Rohstoffsouveränität und globaler Gerechtigkeit: Wo stehen wir und wo müssen wir hin?, 5. October 18:00 – 20:00
Alle Events sind kostenlos. In vielen Fällen ist eine hybride Teilnahme möglich.
Hier geht’s zur Website der Alternativen Rohstoffwoche.

