Alle Artikel mit dem Schlagwort: Demokratische Planung

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Wirtschaftsdemokratie gegen den Strich gebürstet

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Wie lässt sich die Wirtschaft auf allen Ebenen, vom Betrieb bis zur makro-ökonomischen Steuerung demokratisieren? Welche Zielkonflikte kommen dabei in einer Gesellschaft mit vielen unterschiedlichen Lebensentwürfen auf und wie lassen sich diese fair und auf Augenhöhe verhandeln? Diesen Fragen stellt sich die langjährige und erfahrene Gewerkschafterin Franziska Wiethold in ihrem Blogartikel.

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There is an alternative!

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Grundprinzipien planwirtschaftlicher Produktion und Verteilung: Die Freiburger Gruppe La Banda Vaga argumentiert in diesem Beitrag, warum wir für eine Überwindung des Wachstumszwangs, der Naturzerstörung und den sozialen Ungleichheiten im Neoliberalismus radikal anders denken sollten – und welche Lehren sich dabei noch heute aus Bemerkungen von Marx über dessen gesellschaftliche Vision ziehen lassen.

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Wirtschaftsdemokratie ‚von unten‘ (II)

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Unternehmen als ‚Demokratielabore‘.
Während die Demokratisierung der Gesellschaft und die dortige Krise der Demokratie bereits Gegenstand zahlreicher Diskurse ist, wird die Abwesenheit von Demokratie in der Wirtschaft in öffentlichen Debatten bislang kaum bemängelt. Dass auch hier eine Demokratisierung der Entscheidungen über Produktionsmittel und die Verteilung des Mehrwerts notwendig wäre und wie das speziell auf der Mikro-Ebene der Unternehmen umgesetzt werden kann, darüber schreiben Matthias Kasper und Philip Euteneuer in diesem Beitrag. In Teil 2 des Beitrags steigen die Autoren tiefer in das Feld der Unternehmensdemokratie ein und stellen Verbindungen zur Makro-Ebene her.

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Wirtschaftsdemokratie ‚von unten‘ (I)

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Ein Streifzug durch die Mikro-Ebene der Wirtschaftsdemokratie.
Während die Demokratisierung der Gesellschaft und die dortige Krise der Demokratie bereits Gegenstand zahlreicher Diskurse ist, wird die Abwesenheit von Demokratie in der Wirtschaft in öffentlichen Debatten bislang kaum bemängelt. Dass auch hier eine Demokratisierung der Entscheidungen über Produktionsmittel und die Verteilung des Mehrwerts notwendig wäre und wie das speziell auf der Mikro-Ebene der Unternehmen umgesetzt werden kann, darüber schreiben Matthias Kasper und Philip Euteneuer schreiben in diesem Beitrag. In Teil 1 stellen die Autor*innen ihr Planungsmodell sowie verschiedene Partizipationsmöglichkeiten auf der Mikro-Ebene vor.

Aktuelle Berichte Neues aus der Wissenschaft

Postwachstumsforschung in Schweden und Norwegen

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Überall in Europa und darüber hinaus haben die Forschungsanstrengungen zum Postwachstum zugenommen. Spätestens seit der Internationalen Degrowth-Konferenz in Malmö 2018 gilt Schweden und speziell Lund als „Hub“, insbesondere was Fragen sozialer Sicherheit und ökologisch-sozialer Politik anbelangt. Max Koch von der Universität Lund stellt in diesem Artikel Schwerpunkte der Postwachstumsforschung in Skandinavien vor, wo sich in Oslo dieses Jahr Forscher*innen, Aktivist*innen und Interessierte aus aller Welt zur 11. Internationalen Degrowth-Konferenz zusammenfinden.

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Kybernetische Demokratische Wirtschaftsplanung

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Neue Ansätze sozial-ökologischer, demokratischer Ökonomien sollten sich an den gegenwärtigen wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten orientieren. Aufbauend auf einem Vortrag beim Internationalen Netzwerk für Demokratische Wirtschaftsplanung (INDEP) stellt Walther Zeug daher in diesem Artikel sein Konzept einer Kybernetischen Demokratischen Planung der Ökonomie vor.

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Potenziale KI-gestützter Wirtschaftsplanung (3/3)

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Nachdem Leo Schlichter in den ersten beiden Teilen seines Artikels auf die Möglichkeiten KI-gestützter Wirtschaftsplanung hingewiesen sowie konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung vorgestellt hat, geht es in diesem Beitrag um einige praktische Herausforderungen und mögliche Übergangsszenarien. Dafür brauche es für Schlichter vor allem eine konkrete und langfristige Vision, wie ein gutes Leben für alle innerhalb der planetaren Grenzen praktisch umgesetzt werden kann.

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Potenziale KI-gestützter Wirtschaftsplanung (2/3)

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Vorschläge für eine Postwachstumsökonomie beinhalten eine vielfältige Mischung aus makroökonomischen Reformen, demokratischen Innovationen, alternativen Organisationsformen und kulturellen Veränderungen. Was den meisten Ansätzen bisher jedoch fehlt, ist ein konkreter Mechanismus, der die koordinierende Rolle des Marktes im Kapitalismus ersetzt. In diesem Beitrag stellt Leo Schlichter zwei Modelle vor, in denen KI-Technologie eine demokratisch geplante Wirtschaft unterstützen kann.

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Potenziale KI-gestützter Wirtschaftsplanung (1/3)

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Vorschläge für eine Postwachstumsökonomie beinhalten eine vielfältige Mischung aus makroökonomischen Reformen, demokratischen Innovationen, alternativen Organisationsformen und kulturellen Veränderungen. Was den meisten Ansätzen bisher jedoch fehlt, ist ein konkreter Mechanismus, der die koordinierende Rolle des Marktes im Kapitalismus ersetzt. Dieser Beitrag von Leo Schlichter ist eine Einladung an die Postwachstumsbewegung, sich mit der aufkeimenden Debatte über demokratische Wirtschaftsplanung auseinanderzusetzen und beide Ansätze zusammenzuführen.

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Planung statt Postwachstum (III)

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„Postwachstum“ ist seit über einem Jahrzehnt ein zentraler Teil der Debatte über alternative Wirtschaftsformen. Doch der Ansatz zeigt große Schwächen, wenn es um die Frage der politischen Umsetzung geht. Vielleicht wäre es Zeit für einen Paradigmenwechsel und eine Debatte über ökonomische Planung? Samuel Decker plädiert im dritten Teil der Artikelreihe für eine neue Planungsdebatte als Ansatz zur Bewältigung der drängendsten sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit.

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Planung statt Postwachstum (II)

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„Postwachstum“ ist seit über einem Jahrzehnt ein zentraler Teil der Debatte über alternative Wirtschaftsformen. Doch der Ansatz zeigt große Schwächen, wenn es um die Frage der politischen Umsetzung geht. Vielleicht wäre es Zeit für einen Paradigmenwechsel und eine Debatte über ökonomische Planung. Im zweiten Teil seiner Artikelreihe beleuchtet Samuel Decker die zentralen Probleme des Degrowth-Ansatzes.

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Planung statt Postwachstum (I)

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„Postwachstum“ ist seit über einem Jahrzehnt ein zentraler Teil der Debatte über alternative Wirtschaftsformen. Doch der Ansatz zeigt große Schwächen, wenn es um die Frage der politischen Umsetzung geht. Vielleicht wäre es Zeit für einen Paradigmenwechsel und eine Debatte über ökonomische Planung. Samuel Decker umreißt in diesem ersten Teil der Artikelreihe den sozial-ökonomischen Ist-Zustand und warnt vor gefährlichen politischen Trends.