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Strategiereflexion: Mitschwimmen oder untergehen?

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1 | Einleitung

Degrowth als politische Bewegung mit sozial-ökologischem Transformationsanspruch steht in Opposition zu einem seit den 1980er Jahren neoliberal geprägten Kapitalismus. Neoliberalismus verstehe ich im Folgenden als polit-ökonomisches Steuerungsmodell mit spezifischen strukturellen Verhältnissen, das heißt einer weitgehend privatisierten, deregulierten und finanzialisierten globalen Marktwirtschaft (Ptak 2017: 76f.), aber auch als diskursive, ideologische Formation (Lessenich 2003: 86; Bröckling 2007: 283). Angesichts der Tatsache, dass der Neoliberalismus in den letzten beinahe 50 Jahren ein großes Wandlungspotential an den Tag gelegt hat, ohne dabei seinen spezifischen Kern aufzugeben (Peck/Tickell 2002), läuft jede Alternative Gefahr, durch ihn vereinnahmt zu werden und im Ergebnis zu seiner Stabilisierung und Modernisierung beizutragen (vgl. beispielweise Boltanski/Chiapello 2006 zur Kooptation der Künstlerkritik in den Neoliberalismus). Aus diesem Grund muss eine Bewegung, welche auf Transformation im Sinne eines tiefgreifenden diskursiven und strukturellen Wandels zielt, sich auch strategisch gegen diese Art der Vereinnahmung absichern. Vor diesem Hintergrund reflektiert der vorliegende Beitrag über mögliche diskursive Strategien einer Degrowth-Bewegung: Mit welchen Strategien kann eine diskursive Vereinnahmung verhindert werden, und welche möglichen Konsequenzen haben diese Strategien? Wie lässt es sich als gegen-hegemoniale Bewegung schwimmen, ohne unterzugehen?

2 | Das Problem der Aneignung

Neben der einenden Kritik an einem wachstumsgetriebenen, ressourcenvernichtenden Wirtschaftssystem zeigt sich die Heterogenität, gewissermaßen sogar die Widersprüchlichkeit der Degrowth-Bewegung an divergierenden Problemanalysen, deren politischen Implikationen und damit verbundenen Wertesystemen. Eversberg und Schmelzer konnten anhand einer Teilnehmendenbefragung im Rahmen der vierten Internationalen Degrowth-Konferenz 2014 fünf unterschiedliche Strömungen innerhalb des Degrowth-Diskurses ausmachen (Eversberg/Schmelzer 2018). Die Positionen reichen von sozialreformerischen Agenden über traditionell linke Theorieperspektiven bis hin zu sogenannten voluntaristischen, zivilisationskritisch-suffizienzorientierten sowie alternativ-praxislinken Ansätzen. Insbesondere die Gegenüberstellung der Positionen suffizienzorientierter Zivilisationskritiker*innen sowie alternativer Praxislinker ist aufgrund ihrer Zentralität innerhalb des Degrowth-Diskursfeldes bedeutsam. Während erstere Strömung relativ hohe mediale Aufmerksamkeit erfährt und als typisch für den Postwachstumsdiskurs gilt (vgl. etwa Niko Paech als prominenter Vertreter), verkörpert zweitere durch die Verbindung von subjektiven mit kollektiven Transformationsbemühungen das spezifisch Neue des Diskurses.

In einer vorausgegangenen Untersuchung habe ich mich mit der Abgrenzung dieser beiden Positionen vom hegemonialen Diskurs des Neoliberalismus beschäftigt (Schoppek: forthcoming), gegen den sich Degrowth als Diskurs und Praxis offenkundig richtet: Degrowth plädiert für einen tiefgreifenden kulturellen Wandel gegen das „aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Leitprinzip […][welches da] lautet: ,höher, schneller, weiter‘“.

Anhand einer Analyse des Degrowth-Diskursfeldes konnte ich zeigen, dass sich die von Eversberg und Schmelzer identifizierten Strömungen unterschiedlich stark vom neoliberalen Diskurs abgrenzen und somit auch mehr oder weniger anfällig für eine Rück-Aneignung durch und in diesen sind (Schoppek: forthcoming). Die Analyse hat ergeben, dass suffizienzorientierte Positionen zumindest diskursiv anfälliger für die Vereinnahmung durch den Neoliberalismus sind als praxislinke. Dies ist auf zwei zentrale Charakteristika des Diskurses zurückzuführen, welche in ihrer Logik der diskursiven Struktur des Neoliberalismus verhaftet bleiben. Das erste Charakteristikum bezieht sich auf die diskursive, moralische Anrufung der Subjekte, das zweite auf die verkürzte Kapitalismuskritik dieser Strömung. Im Gegensatz dazu erweist sich der praxislinke Diskurs als weitaus reflektierter sowohl gegenüber strukturellen Zwängen des Kapitalismus als auch im Hinblick auf deren Wechselwirkungen mit Identitätskonstruktion und Alltagsverstand (Schoppek: forthcoming). Zentrale diskursive Kategorien des Neoliberalismus werden hierbei in ihr Gegenteil verkehrt, wie beispielsweise die Ersetzung von Leistung(sgerechtigkeit) durch Solidarität zeigt. Eine Vereinnahmung und Aneignung derartiger Forderungen und der aus ihnen erwachsenden Praxen durch den Neoliberalismus erscheint deutlich weniger wahrscheinlich als im ersten Fall.

3 | Diskursive Abgrenzung: Eine Strategiereflexion

Die wichtigste Frage, die sich für eine soziale Bewegung aus dieser Erkenntnis ergibt, bezieht sich auf strategische Entscheidungen: Was sind diskursive Strategien, die einerseits anknüpfungsfähig und somit auch für ein diverses Publikum zugänglich sind (welches für eine tiefgreifende, demokratische gesellschaftliche Transformation unerlässlich ist), die andererseits aber nicht Gefahr laufen, direkt vereinnahmt oder marginalisiert zu werden? Neben der Möglichkeit eines radikalen Bruches mit dem hegemonialen Diskurs erscheinen die Strategien „Humor“ und „Zukunft als Vergangenheit“ als vielversprechende Optionen.

3.1 | Radikaler Bruch

Ein radikaler diskursiver Bruch mit dem hegemonialen Diskurs des Neoliberalismus hat zunächst den Vorteil, der Vereinnahmung und Aneignung durch denselben mit hoher Wahrscheinlichkeit zu entgehen. So argumentiert beispielsweise Nancy Fraser, dass die Herausbildung sogenannter „subalterner Gegenöffentlichkeiten“ eine entscheidende Rolle in der Formierung von alternativen Interpretationen und der Entstehung neuer Identitätskonstruktionen spielt (Fraser 1990: 67). Sie bilden eine Art geschützten Raum, in dem sich eine gegen-hegemoniale Position entwickeln kann. Für die Degrowth-Bewegung hätte eine derartige Strategie den Vorteil, zunächst „interne Auseinandersetzungen über den richtigen Weg“ zuzulassen (Graefe 2016), um anschließend aus einer gestärkten Position heraus und unter der Bedingung gewandelter Subjektivität die Konfrontation mit dem hegemonialen Diskurs zu suchen. Eine marginalisierte oder zumindest wenig beachtete Gegenöffentlichkeit würde zwar kaum kurzfristige politische Erfolge erzielen, wäre dafür aber auch deutlich weniger anfällig für Kooptation und hätte das Potenzial, langfristig kulturelle Transformationen herbeizuführen und Machtverhältnisse zu delegitimieren (Ferree 2003: 340).

Abgesehen davon, dass mit diesem Argument noch wenig Substanzielles über die Mechanismen transformatorischer Prozesse ausgesagt ist, drängt sich die grundsätzliche Frage auf, ob dies die Strategie einer Bewegung sein kann, deren Anspruch es ist, die Gesamtgesellschaft politisch, ökonomisch und kulturell tiefgreifend und unter Zeitdruck zu verändern. Sofern diese Wandlungsprozesse demokratisch verlaufen sollen, muss zunächst eine gesellschaftliche Mehrheit von ihrer Notwendigkeit überzeugt werden.

Bedarf es angesichts dieser Ziele nicht vielmehr einer Resonanz mit der ‚discursive opportunity structure‘, den institutionell verankerten und akzeptierten Arten des Denkens und Sprechens (ebd.: 309)? Ganz im Gegensatz zum radikalen Bruch mit dem hegemonialen Diskurs stünde im Mittelpunkt dieser Strategie eine bewusste Anlehnung an diesen. Für den Degrowth-Diskurs würde dies beispielsweise bedeuten, „unorthodoxe Pro-P[ost]W[achstums]-Allianzen“ zu bilden (Adler 2016: 5; vgl. auch Adler in diesem Heft), statt radikale Kapitalismuskritik zu betreiben und somit die bereitere Bevölkerung in ihrer diskursiven Komfortzone abzuholen. Konkrete Allianzen wären dann beispielsweise möglich mit Verfechter*innen der Konsumen*tinnenverantwortung, mit neoliberalen Diskursen um Gesundheit und Wohlbefinden, begrenzt sogar mit Positionen, die einen Grünen Kapitalismus befürworten. Degrowth- Positionen müssten folglich auf eine Art und Weise ‚geframed‘ werden, dass sie sowohl anknüpfungsfähig sind an den kollektiven Alltagsverstand als auch institutionell verankerten Interpretationsschemata nicht widersprechen. Von besonderer Bedeutung wäre dann zum einen eine schnelle Reaktion auf extern entstehende Gelegenheitsfenster wie Katastrophen (Fukushima) und Großereignisse mit diskursiver Konjunktur eines sonst weniger beachteten Themas (Klimagipfel). Zum anderen sollten gesellschaftspolitische Forderungen stets an sozial verankerte Gerechtigkeitsvorstellungen rückgebunden sein. Das Verursacherprinzip oder die Idee der Leistungsgerechtigkeit sind entsprechende Beispiele.

Ohne weiter ins Detail gehen zu wollen, wird deutlich, dass Bemühungen um Resonanz mit der ‚discursive opportunity structure‘ genau jene Fallstricke aufweisen, welche die Strategie des radikalen Bruchs zu umgehen versucht: Vereinnahmung, Marginalisierung radikalerer Positionen, Verlust des progressiven Potenzials. Welche Möglichkeiten eines diskursiven Perspektivwechsels gibt es stattdessen?

3.2 | Humor

Welche Effekte können humorvolle Diskursstrategien im Hinblick auf hegemoniale Diskurse erzielen?  Humor wirkt emotional (Martin 2007) und übermittelt Botschaften dadurch nicht nur auf einer rationalen, häufig stark diskursiv vorstrukturierten, Ebene. In dieser Hinsicht haben humorvolle Strategien gleich mehrere Vorteile. So geht Humor meist mit einem Überraschungsmoment einher, auf das nicht in standardisierter Weise reagiert werden kann und das somit zumindest kurzfristig Stereotype und vorgefertigte Meinungen außer Kraft setzt (Sørensen 2017: 136). Durch die Effekte der Überraschung und der Unterbrechung oder Destabilisierung eingeübter Denkkategorien eröffnet Humor die Möglichkeit des Perspektivenwechsels, ohne das Zielpublikum moralisierend anzugreifen oder explizit zu etwas aufzufordern. „Werbung“ für einen suffizienten Lebensstil könnte beispielsweise konventionelle Werbeclips auf den Kopf stellen, indem entsprechende Untertitel dem Auge bekannte und für normal erachtete Bilder kommentieren. Zugegebenermaßen erfordert dies auch ein ‚sich-Einlassen‘ des Zielpublikums sowie eine gewisse Motivation, weiter denken zu wollen. Durch die Irritation selbst kann diese jedoch angeregt werden.

Ein weiterer Vorteil humorvoller Strategien ist der Umstand, dass Humor fast immer mit Lachen, also mit einer positiven Affektlage verbunden ist. Wie aus der Sozialpsychologie bekannt ist, fungieren Gefühle, egal ob positiv oder negativ, als Motivatoren, indem wir positive Gefühle aktiv herbeizuführen suchen und negative vermeiden wollen (Schmalt/Langens 2009: 23ff.; Rheinberg 2006: 15). Dabei hat sich gezeigt, dass negative Gefühle (Ärger, Empörung) zwar für einen kurzfristigen Energieschub sorgen (Jasper 1998: 402), positive Stimmungslagen (Hoffnung, Freude) aber Hilfsbereitschaft und prosoziales Verhalten im Allgemeinen steigern (Fischer/Wiswede 2009: 166; Sørensen 2017: 143). Verbinden wir also einen Diskurs und dessen Zukunftsvision mit positiven Gefühlen, erhöht sich tendenziell auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir offen bleiben für einen Perspektivenwechsel und sich somit die Risse in den Mauern der Hegemonie vergrößern können (Wright 2017).

3.3 | Zukunft als Vergangenheit

Eine weitere Strategie, die einen Perspektivwechsel nicht nur zum Ziel, sondern auch zum Ausgangspunkt hat, wird derzeit bereits aktiv von Harald Welzer im Rahmen seiner ‚Stiftung Zukunftsfähigkeit – futurzwei‘ betrieben. In der deutschen Sprache verweist die Zeitform des Futur II auf die sogenannte vollendete Zukunft, also einen Zeitpunkt t2, zu dem der Zeitpunkt t1, der aus der Gegenwart betrachtet selbst noch in der Zukunft liegt, Vergangenheit sein wird: „Wir werden unsere Gesellschaft verändert haben.“ Zukunft als Vergangenheit zu betrachten, macht diese konkret und erschwert den Transfer von Verantwortung auf andere oder einen späteren Zeitpunkt immens. Eine Gesellschaft geradeheraus zu fragen: „Wie möchtet ihr gelebt haben?“ (Welzer 2011), eröffnet ganz andere Horizonte als die Frage nach gegenwärtigen Interessen oder das Drohen mit erschreckenden Zukunftsszenarien. Der eigene Wunsch an die Zukunft hat für den Einzelnen/die Einzelne einen viel verbindlicheren Charakter, da er aus der eigenen Lebenswirklichkeit heraus formuliert ist und damit auch das Gefühl von Selbstwirksamkeit entfachen kann, die als wichtiger motivationaler Faktor fungiert (Bandura 1993; Welzer 2013). Für eine Degrowth-Bewegung hätte eine derartige Strategie zwei Anwendungsbereiche: Zum einen könnte sie bewegungsintern der Findung oder besser gesagt Schärfung der eigenen Position, vor allem aber der Wahl der strategischen Mittel dienen. Dieses Instrument wird bereits in Workshops, Summer Schools und lokalen Initiativen der Degrowth-Bewegung in Form von Zukunftswerkstätten oder Methoden zu Utopieentwicklung erfolgreich genutzt. Zum zweiten dient die Strategie der Kommunikation nach Außen und kann in der Konfrontation mit der vom Neoliberalismus unablässig behaupteten Alternativlosigkeit eingesetzt werden. Zukunft scheint hier sowohl gestaltbar als auch gestaltungsbedürftig. Der Zusammenhang zwischen eigener Lebensführung und unterschiedlichen Zukunftsszenarien wird unter Bezugnahme auf die eignen Vorstellungen von einem guten Leben sehr konkret und eröffnet somit Handlungsspielräume.

4 | Fazit

Da tiefgreifende gesamtgesellschaftliche Veränderungsprozesse die Beteiligung vieler Menschen erfordern, bedarf es einer Strategie, die am Alltagsverstand der Menschen anknüpft und diesen über seinen Horizont hinaus erweitert. Humorvolle Strategien und solche, welche die Zukunft im Modus der Vergangenheit betrachten, haben das Potenzial, diskursive Perspektivenwechsel einzuleiten und somit den hegemonialen Diskurs brüchig werden zu lassen. Aus dieser Perspektive scheint es die erfolgreichste Strategie zu sein, weder mitzuschwimmen noch unterzugehen, wie es Strategien der Anlehnung und des radikalen Bruches fordern, sondern – metaphorisch gesprochen – Wellen zu schlagen. Spannend hierbei und offen für weitere Forschung bleibt jedoch die Frage, ob derartige Strategien durch die erfolgreiche Delegitimierung von Akteuren und Positionen langfristig auch strukturelle Veränderungen erzielen können.

 

Literatur

Adler, Frank 2016: Transformation zu Postwachstumsgesellschaft – ja, aber wie? Working Paper der DFG-KollegforscherInnengruppe Postwachstumsgesellschaften 3/2016: 1-21.

Bandura, Albert 1993: Perceived Self-Efficacy in Cognitive Development and Functioning. In: Educational Psychologist 28: 117-148.

Boltanski, Luc/Chiapello Ève 2006: Der neue Geist des Kapitalismus. Konstanz: UVK.

Bröckling, Ulrich 2007: Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Degrowth Portal: https://www.degrowth.info/de/. 23.07.2018.

Eversberg, Dennis/Schmelzer, Matthias 2018: The Degrowth Spectrum: Convergence and Divergence within a Diverse and Conflictual Alliance. In: Environmental Values 27: 245-267.

Ferree, Myra Marx 2003: Resonance and Radicalism: Feminist Framing in the Abortion Debates of the United States and Germany. In: American Journal of Sociology 109: 304-344.

Fischer, Lorenz/Wiswede, Günter 2009: Grundlagen der Sozialpsychologie. München: Oldenbourg.

Fraser, Nancy 1990: Rethinking the Public Sphere: A Contribution to the Critique of Actually Existing Democracy. In: Social Text 25/26: 56-80.

Jasper, James 1998: The Emotions of Protest: Affective and Reactive Emotions in and around Social Movements. In: Sociological Forum 13: 397-424.

Lessenich, Stephan 2003. Soziale Subjektivität. Die Neue Regierung der Gesellschaft. In: Mittelweg 36: 80-93.

Martin, Rod 2007: The Psychology of Humour: An integrative Approach. Burlington: Elsevier.

Peck, Jamie/Tickell, Adam 2002: Neoliberalizing Space. In: Antipode 34: 380-404.

Ptak, Ralf 2017: Grundlagen des Neoliberalismus. In Butterwegge, Christoph et al. (Hgs.): Kritik des Neoliberalismus. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften: 13-78.

Rheinberg, Falko 2006: Motivation. Stuttgart: W. Kohlhammer.

Schmalt, Heinz-Dieter/Langens, Thomas 2009: Motivation. Stuttgart: W. Kohlhammer.

Schoppek, Dorothea forthcoming: How far is Degrowth a Really Revolutionary Counter Movement to Neoliberalism? In: Envrionmental Values.

Sørensen, Majken Jul 2016: Humour in Political Activism. London: Palgrave Macmillan.

Sørensen, Majken Jul 2017: Laughing on the way to social change: humor and nonviolent action theory. In: Peache&Change 42: 128-156.

Welzer, Harald 2011: Mentale Infrastrukturen. Wie das Wachstum in die Welt und in die Seelen kam. Berlin: Heinrich Böll Stiftung.

Welzer, Harald 2013: Selbst denken: Eine Anleitung zum Widerstand. Frankfurt am Main: S. Fischer.

Wright, Erik Olin 2017: Reale Utopien – Wege aus dem Kapitalismus. Berlin: Suhrkamp.

 

Dieser Beitrag ist eine gekürzte Version des Artikels „Mitschwimmen oder untergehen? Diskursive Strategien einer Degrowth-Bewegung“ aus dem Schwerpunktheft zu „Degrowth“ des Forschungsjournals Soziale Bewegungen. Die Artikel-Reihe zum Schwerpunktheft auf dem Blog Postwachstum ist in Zusammenarbeit mit dem Degrowth-Webportal des Konzeptwerk Neue Ökonomie entstanden.

Alle Beiträge zu dieser Reihe finden Sie unter dem Schlagwort „Schwerpunkt Entwachstum“.

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