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Naturschutzverbände forcieren die Debatte über Postwachstum

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Die „Tabuisierung der Folgen der bisherigen Wachstumsfixiertheit durchbrechen“, dieses Ziel setzt sich der BUND mit seinem Diskussionspapier  „Wirtschaftswachstum oder nachhaltige Entwicklung?“. Der BUND möchte durch den Text neben einer Debatte innerhalb des Verbandes auch die öffentliche Diskussion zu diesem Thema anstoßen.


Ein Beitrag des Deutschlandfunks beschäftigt sich mit dem Appell des Deutschen Naturschutzrings an die Politik, von der Fokussierung auf das Wirtschaftswachstum abzukehren. Die Wachstumsideologie ist am Ende, so der Präsident des Deutschen Naturschutzrings Hubert Weinzierl.

von

David Hofmann ist persönlicher Referent des Wissenschaftlichen Geschäftsführers des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung. Er studierte Volkswirtschaftlehre sozialwissenschaftlicher Richtung an der Universität Potsdam.

1 Kommentare

  1. Wenn man die notwendigen (und die nicht ganz so notwendigen) Bedürfnisse anschaut, brauchen wir in den Industrieländern für ein gutes, angenehmes und sinnvolles Leben eigentlich kein materielles Wachstum. Außerdem benötigt unser Lebensstil übertragen auf die gesamte Weltbevölkerung zwei Erden … .
    Das Wirtschaftswachstum wird zudem weitgehend von den Zinsen aufgefressen, daher ist es wirkllich an der Zeit über Modelle ernsthaft nachzudenken, die ohne monetäres und vor allem ohne materielles Wachstum auskommen.

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