Die immer im Frühjahr erscheinenden Jahreswirtschaftsberichte sind das zentrale wirtschaftspolitische Berichtsinstrument der Bundesregierung. Sie spiegeln deren wirtschaftspolitischen Leitlinien und enthalten außer der jährlichen Projektion der deutschen wirtschaftlichen Entwicklung ein Portfolio an Maßnahmen. Federführend ist das Bundeswirtschaftsministerium.
Gegenwärtig dürften bereits die Vorarbeiten für den neuen Bericht Anfang 2027 beginnen. So könnten in dieser Phase vielleicht einige Defizite vermieden werden, welche der letzte Bericht von Ende Januar noch aufweist.
Laut Untertitel des aktuellen Berichts vom Frühjahr 2026 soll investiert und reformiert werden, um das Wachstum insbesondere durch erhöhte Binnennachfrage voranzubringen und gleichzeitig eine gewisse Resilienz gegenüber geopolitischen Einflüssen durch US-Zölle und die staatlich organisierte Wettbewerbspolitik Chinas aufzubauen (BMWK 2026). [1]
Diese Positionierung und Fokussierung auf wirtschaftliches Wachstum im „traditionellen“ Sinne scheint Vielen plausibel – der jetzige Bericht blieb öffentlich weitgehend unwidersprochen. Indessen gibt es bei näherem Hinsehen einige Defizite, welche zu Problemen bei anderen, unbeachteten Faktoren des Wohlstands führen dürften und letztlich das intendierte Wirtschaftswachstum beeinträchtigen werden. Amtliches Postwachstum wider Willen. Warum?
Der Verlust der systemischen Perspektive
Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 hat in seiner neuen Ausrichtung gleichermaßen das eigentliche Ziel des Wirtschaftens wie auch seine Basis verloren. Diese neue Kurzsichtigkeit ist zudem selbst inszeniert, denn die Wirtschaftsberichte zuvor waren auf dem Weg, grundlegenden Erkenntnissen Rechnung zu tragen: Zum einen – das Ziel der Wirtschaftspolitik sollte nicht primär in einem quantitativen Wachstum bestehen, sondern in der Verbesserung gesellschaftlichen Wohlstandes und Wohlergehens. Dieses Ziel vertreten beispielsweise die Vereinten Nationen mit ihren Berichten zu einem umfassenden Wohlstand („Inclusive Wealth“) [2] oder auch konzeptionelle Arbeiten der OECD, [3] einschließlich ihrer Informationsplattform zum Wohlergehen von Nationen. [4]
Zum anderen: Die Basis des Wirtschaftens – und somit auch bereits eines angestrebten Wirtschaftswachsums – ist eben nicht nur das Produktiv- und Finanzkapital, sondern auch das sogenannte „Sozialkapital“ sowie das Naturkapital (intakte Ökosysteme und Biodiversität).
Während nicht zuletzt die Weltbank aktuell konstatiert: “Wealth measure includes a broad portfolio of assets – including produced capital, human capital, renewable and nonrenewable natural capital, and financial assets”[5], hat der Jahreswirtschaftsbericht nun vergessen, dass Naturkapital – einschließlich Biodiversität und darauf beruhende Ökosystemleistungen – seit langem einen zentralen Wirtschaftsfaktor darstellen.
Damit ist gegenüber den Wirtschaftsberichten der letzten Jahre etwas verloren gegangen: Eine systemische Perspektive, welche die Verknüpfung wirtschaftlicher Aktivitäten mit sozialen Entwicklungen und ökologischen Veränderungen in den Blick nimmt. Es entstehen dadurch Risiken, die zwar ausgeblendet werden, aber Wirtschaft und Gesellschaft teuer zu stehen kommen werden: Die Degradierung der Lebensgrundlagen in Form genetischer Vielfalt, von Arten- sowie ökosystemarer und landschaftlicher Diversität entzieht nicht allein vielen Unternehmen die „Lizenz zum Produzieren“, weil Ökosystemleistungen ausfallen, [6] sondern bürdet der gesamten Gesellschaft Wohlstandsverluste durch nachlassende Ökosystemleistungen, sinkende Lebensqualität und steigende Wiederherstellungskosten auf. Wer Belege dafür braucht, findet sie nicht allein in seriösen Fachveröffentlichungen etwa des IPBES (der aufsehenerregende Bericht 2019 lag seinerzeit schon vor, die neue Studie von 2026 unterstreicht den engen Zusammenhang von „Business and Biodiversity“) [7] oder wiederum der OECD [8] sondern auch bei Versicherungen (Swiss Re 2020) [9], Unternehmensberatungen (Boston Consulting Group 2021) [10] und inzwischen sogar bei Zentralbanken (NGFS 2022) [11] einschließlich der Europäischen Zentralbank (2026) [12], um einige, im Prinzip unstrittige Belege anzuführen.
Diese Erkenntnisse schienen sich früher auch im Wirtschaftsministerium durchgesetzt zu haben. Als ein zentraler Beleg dafür kann gelten, dass im Jahreswirtschaftsbericht für 2022 (BMWK 2022) [13] der Blick auf das Thema Wohlstand, Wohlfahrt und Wohlergehen deutlich geweitet wurde. Das zeigte sich zum einen durch textliche Ausführungen im „klassischen“ Teil des Berichts (siehe z.B. das Kapitel „E: Wohlstand unter Wahrung ökologischer Grenzen“ im Jahreswirtschaftsbericht 2024), zum anderen aber insbesondere auch durch die Einführung eines neuen indikatorengestützten Kapitels unter dem Titel „Wohlfahrtsmessung und gesellschaftlicher Fortschritt“ (im Folgenden kurz: Wohlfahrtskapitel). [14] Enthalten waren knapp 40 Indikatoren, die in die vier Bereiche „Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Grundbedürfnisse“, „Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe“, „Ökologische Grenzen“, „Zukunftsfähigkeit von Staat und Wirtschaft“ aufgeteilt waren und „Aspekte von Wohlfahrt und Nachhaltigkeit beleuchten, die einen Bezug zur wirtschaftlichen Entwicklung bzw. zur Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung aufweisen“ (BMWK 2024: S.79) [15]. Ausdrücklich wurde darauf verwiesen, das BIP sollte nicht ersetzt werden, dass aber „ein einzelner Wert die unterschiedlichen Dimensionen eines breiter angelegten Begriffs der Wohlfahrt (vgl. Kasten 19) nicht vollständig abbilden“ könne (BMWK 2024: S.121) und deswegen ergänzt werden müsse. Das Wohlfahrtskapitel wurde dabei in den Ausgaben 2023 bis 2025 fortgeschrieben und weiterentwickelt. So kam beispielsweise im Jahr 2024 zur Abbildung der Entwicklung im Bereich der Biodiversität der „Indikator für die Artenvielfalt und Landschaftsqualität“ neu hinzu, im Jahr 2025 zur Berücksichtigung der Vermögensungleichheit der „Gini-Koeffizient der Nettovermögen“. Und auch im „klassischen“ Teil war hinsichtlich der Befassung mit diesem Thema zumindest bis zum Jahr 2024 eine gewisse Weiterentwicklung zu erkennen, was sich im Bereich des Naturkapitals u.a. darin zeigte, dass die Bemühungen auf nationaler und internationaler Ebene zur besseren Erfassung von Naturkapital und Ökosystemleistungen dargestellt wurden (z.B. BMWK 2024: S.104-105).
Implikationen der Kehrtwende: Absage an Lernprozesse und an internationale Entwicklungen
Im Ende Januar 2026 veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht 2026 fand nun jedoch – unter anderen politischen Voraussetzungen – die angesprochene umfassende Kehrtwende statt. Die Bezüge zu einem umfassenderen Wohlstands- und Wohlfahrtsverständnis im „klassischen“ Teil des Jahreswirtschaftsbericht wurden so gut wie vollständig gestrichen, das indikatorengestützte Wohlfahrtskapitel fiel komplett dem Rotstift zum Opfer. Es findet sich nur noch ein Verweis auf andere Berichterstattungssysteme wie die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung sowie die Gleichwertigkeitsberichterstattung (BMWE 2026: S.19) [16]. Statt einer umfassenderen Betrachtung der komplexen und vielfältigen Aspekte, die unseren Wohlstand ausmachen und von dem dessen zukünftige Entwicklung abhängen, wird der Blick nun wieder stark verengt auf die Entwicklung der marktwirtschaftlich vermittelten Wertschöpfung (BIP) und die Entwicklung des Produktivkapitals. Statt den eingeschlagenen Weg der umfassenderen Perspektive weiterzuentwickeln – was zweifellos nötig gewesen wäre, blieb doch beispielweise unter anderem bislang vielfach unklar, welche Verbindungen und Auswirkungen die Indikatoren des Wohlfahrtskapitel auf die konkreten wirtschaftspolitischen Entscheidungen haben – und damit weitere Schritte voran zu gehen, wurde ein Sprung zurück vollführt.
Dieser „Sprung zurück“ erscheint dabei besonders unverständlich vor dem Hintergrund, dass andere Akteure gleichzeitig mehrere Schritte vorangeschritten sind und auch weitere Fortschritte absehbar sind. Auf die OECD und deren Bemühungen zum „Well-Being-Framework“ wurde ja bereits verwiesen. Ein weiteres hochrangiges Beispiel stellt die „High-Level Expert Group on Beyond GDP“ [17] dar, die im November 2025 ihren ersten Zwischenbericht veröffentlichte (High-Level Expert Group on Beyond GDP 2025) [18] und ihre Ergebnisse auf der UN-Generalversammlung im September 2026 präsentieren will.
Was sind die Implikationen? Wenn man nicht einmal den Begriff „Naturkapital“ als einer der zukünftige Wohlstandsfaktoren ausweist, weiß man auch nicht, dass man erstens darin investieren sollte und zweitens nicht, in welchen Bereichen des Naturkapitals. In Großbritannien ist zu dieser Erkenntnis bereits 2020 eine Studie erschienen, die bemerkenswerter Weise vom damaligen Prinz Charles mit initiiert wurde und eine grundlegende Neubewertung des Stellenwertes von natürlichen Produktivkräften signalisiert: „Investing in Nature as The True Engine of our Economy“. [19]
Für Ministerien bedarf es eventuell zusätzlicher „amtlicher“ Beispiele, wie die Reports des britischen Umweltministeriums (DEFRA) zum Naturkapital in UK – diese werden, hier kaum denkbar, an das Finanzministerium seiner Majestät übermittelt, um für eine breite Palette an finanziell relevanten Entscheidungen zumindest als Informationsbasis zur Verfügung zu stehen.[20] Jüngst hat zudem der Rat der europäischen Wissenschaftsakademien errechnet, dass Investitionen von rund 150 Milliarden Euro ca. 1.800 Milliarden Euro an wirtschaftlichem Nutzen für die Gesellschaft generieren könnten. [21] Er bezieht sich hier auf die Chancen des neuen Europäischen Renaturierungsgesetzes.
Abschließend sei angemerkt, dass seitens des Wirtschaftsministeriums auch dem Außenhandel eine hohe Aufmerksamkeit zukommt. Hilfreich kann hier eine neue Studie des World Economy Forums und von McKinsey sein. [22] Aus ihr ergibt sich: Der einzige Bereich, welcher gegenwärtig die größte Intensivierung in der globalen Kooperation verzeichnen kann – während viele andere Bereiche inzwischen abgleiten – ist der Umwelt- und Naturkapitalbereich. Mögliche Synergien gerade zur exportorientierten „Green-Tech“ Branche in Deutschland bieten sich an und könnten mittels zukünftiger wirtschaftspolitischer Maßnahmen der Bundesregierung stärker unterstützt werden, als es der gegenwärtige Jahreswirtschaftsbericht ausweist.
Fazit
Als Fazit lässt sich festhalten: Innovationen, qualitatives Wachstum, Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand werden durch eine moderne Wirtschaftsberichterstattung auf nationaler Ebene – sowie übrigens auch in Corporate Sustainability Reporting Directive-modifizierter Form auf unternehmerischer Ebene – nicht gebremst, sondern über Lernprozesse und bessere Prioritätensetzung gefördert.
Als letzte Hoffnung kann auf eine Passage des jetzigen Jahreswirtschaftsberichts rekurriert werden: „Darüber hinaus wird geprüft, wie dem berechtigten öffentlichen Interesse an einer breiten Wohlfahrtsbetrachtung auch zukünftig Rechnung getragen werden kann. Die Bundesregierung wird dazu Stellung nehmen und berichten.“ (BMWK 2026: S.19). [23] Allerdings ist bis heute unklar geblieben, was damit gemeint ist: Weder liegt eine entsprechende Stellungnahme der Bundesregierung vor, noch ist bekannt, bis wann dies der Fall und welchen Inhalts diese sein könnte. Und auch für den Jahreswirtschaftsbericht 2027, für den die Vorarbeiten voraussichtlich bereits laufen, scheint bislang zumindest keine Besserung in Sicht.
Insofern ist es in der kommenden Zeit umso notwendiger, dass eine kritische Wissenschaft und Öffentlichkeit diese Lücken und Defizite als Problem markiert, sowie auf vorhandene Vorgehensweisen – wie z.B. den Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) [24] oder das OECD Well-Being Framework [25] – hinweist, um die zukünftigen jährlichen Wirtschaftsberichte zu ergänzen.
Ohne eine an Nachhaltigkeits- und Wohlfahrtskriterien ausgerichteten Wirtschaftspolitik kommen zu den vielfältigen Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte nur neue Risiken, welche ein qualitatives Wirtschaftswachstum und somit auch das zukünftige gesellschaftliche Wohlergehen gefährden.
Referenzen
[1]https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2026.html
[2] https://wedocs.unep.org/rest/api/core/bitstreams/da6e6162-9a9c-4d3b-b9b7-3676cc9808df/content
[3] Siehe: https://www.oecd.org/en/topics/measuring-well-being-and-progress.html
[4] https://www.oecd.org/en/data/tools/well-being-data-monitor.html
[5] https://www.worldbank.org/en/publication/the-changing-wealth-of-nations
[6] Diese reichen von Bestäubung durch Insekten über die Bereitstellung von Wasser, über CO2-Bindung von Böden, Feuchtgebieten oder Wäldern bis hin zu kulturell und gesundheitlich relevanten Leistungen.
[7] IPBES (2019): Global assessment report on biodiversity and ecosystem services. In: Brondizio ES, Settele J, Diaz S, Ngo HT (Eds) Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services. IPBES Secretariat, Bonn, Germany https://www.ipbes.net/global-assessment. IPBES (2026): Summary for Policymakers of the Methodological Assessment Report on the Impact and Dependence of Business on Biodiversity and Nature’s Contributions to People. Jones M., Polasky S., Rueda X., Brooks S., Carter Ingram J., Egoh B. N., von Hase A., Kohsaka R., Kulak M., Leach K., Loyola R., Mandle L., Rodriguez-Osuna V., Schaafsma M. and Sonter L. J. (eds.). IPBES secretariat, Bonn, Germany. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.15369060
[8] OECD (2021): Biodiversity, Natural Capital and the Economy: A policy guide for finance, economic and environment ministers, OECD Environment Policy Papers, No. 26, OECD Publishing, Paris, https://doi.org/10.1787/1a1ae114-en
[9] Swiss Re Institute (2020:) Biodiversity and Ecosystem Services. A business case for re/insurance. https://www.swissre.com/risk-knowledge/mitigating-climate-risk/managing-biodiversity-risk-is-critical-for-global-economy.html
[10] Boston Consulting Group (2021): The Biodiversity Crisis Is a Business Crisis. https://web-assets.bcg.com/fb/5e/74af5531468e9c1d4dd5c9fc0bd7/bcg-the-biodiversity-crisis-is-a-business-crisis-mar-2021-rr.pdf.
[11] Network for Greening the Financial System (2022): Central banking and supervision in the biosphere: An agenda for action on biodiversity loss, financial risk and system stability. Final Report of the NGFS-INSPIRE Study Group on Biodiversity and Financial Stability. https://www.ngfs.net/sites/default/files/medias/documents/central_banking_and_supervision_in_the_biosphere.pdf.
[12] “Nature-related risks are not merely environmental concerns; they are systemic economic challenges demanding an integrated, forward-looking and coordinated policy response. (European Central Bank 2026, Occ. Paper 380, S.39).
[13] BMWK (2022): Jahreswirtschaftsbericht 2022. Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2022.pdf?__blob=publicationFile&v=18
[14] In der Ausgabe 2022 lautete der Titel noch „Nachhaltiges und inklusives Wachstum – Dimensionen der Wohlfahrt messbar machen“, wurde dann aber ab der Ausgabe 2023 auf den oben genannten Titel umgestellt. Auch die Bereiche wichen 2022 noch von den nachfolgenden Ausgaben ab.
[15] BMWK (2024): Jahreswirtschaftsbericht 2024. Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2024.pdf?__blob=publicationFile&v=10 .
[16] BMWK (2026): Jahreswirtschaftsbericht 2026. Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2026.pdf?__blob=publicationFile&v=26
[17] https://www.un.org/en/beyondGDP
[18] High-Level Expert Group on Beyond GDP (2025): Interim Progress Report. November 2025. https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/interim_report_high-level_expert_group_on_beyond_gdp_251105.pdf
[19] Siehe Palahí, M. / Pantsar, M. / Costanza, R. et al. (2020): Investing in Nature as the true engine of our economy. https://doi.org/10.36333/k2a02.
[20] Der Mittelpunkt dieser Reports ist: “to integrate the economic value and societal benefits of ecosystems into government decision-making”. Government of the UK (2025): Natural Capital and Ecosystem Assessment (NCEA) programme. Ausführlich hierzu: https://www.gov.uk/government/publications/natural-capital-and-ecosystem-assessment-ncea-programme/natural-capital-and-ecosystem-assessment-ncea-programme
[21] Tagesspiegel Background „Sustainable Finance“ v. 22.1.2026
[22] World Economy Forum and McKinsey Company (2026): Global Cooperation Barometer 2026. https://www.weforum.org/publications/the-global-cooperation-barometer-2026/
[23]https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/jahreswirtschaftsbericht-2026.html
[24] https://www.umweltbundesamt.de/indikator-nationaler-wohlfahrtsindex#wie-wird-der-indikator-berechnet
[25] https://www.oecd.org/en/topics/sub-issues/measuring-well-being-and-progress.html




