Standpunkte

Digitalisierung und Postwachstum

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Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie war beispielsweise ein zentrales Thema beim letzten Weltwirtschaftsforum in Davos und sowohl das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als auch das für Arbeit und Soziales haben kürzlich Weißbücher zu dieser Entwicklung veröffentlicht. Auch die Medien greifen das Thema fortlaufend auf. Dabei sind sich alle Akteure einig: Die Digitalisierung wird nicht nur die industrielle Produktion (Industrie 4.0) revolutionieren, sondern voraussichtlich alle Lebensbereiche betreffen. Digitale Geräte werden unsere Konsumgewohnheiten (Online Shopping), unsere Kommunikation (Social Media), unsere Mobilität (Car und Bike Sharing, selbstfahrende Autos), die Art, wie wir unsere Gemeinschaften organisieren (Smart Cities), und auch die Politik verändern. Ein prominentes Beispiel, das zeigt, inwiefern die Digitalisierung bereits heute Einzug in die politische Sphäre hält, ist die zurückliegende Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten: Die Gefährdung von Arbeitsplätzen durch die Implementierung neuer Technologien war für viele Wähler/innen ausschlaggebend, um für Donald Trump zu stimmen. Darüber hinaus beeinflussten die digitalen Medien, zuvorderst zu nennen sei Facebook, den Wahlkampf entscheidend.

Die Digitalisierung wird eine wichtige Rolle in ökonomischen und politischen Entwicklungen einnehmen. Viele Jahre lang wurde der Diskurs von Autor/innen geprägt, welche die Ausgestaltung und Auswirkungen der digitalen Technologien als gegeben annehmen. Aus dieser Sicht ist die einzige Frage, wie wir als Gesellschaft die Auswirkungen der Digitalisierung sozial und ökologisch abfedern können (Brynjolfsson und McAfee, 2014). Inzwischen gibt es jedoch auch eine Debatte darüber, dass digitale Technologien an sich auch unterschiedliche Formen annehmen können. Ist dies der Fall, kann es unterschiedliche „Digitale Zukünfte“ geben, über die Gesellschaft und Politik mitentscheiden können. Soviel scheint jedoch in jedem Fall sicher: Die Auswirkungen der Digitalisierung werden weitreichende Veränderungen gesellschaftlicher Institutionen und Zusammenhänge implizieren. Wie dies erfolgen wird, ist eine entscheidende Frage für das 21. Jahrhundert.

Aus diesem Grund sollten sich soziale Bewegungen mit dem Thema auseinandersetzen und in die gesellschaftliche Debatte einbringen. Aus großen Veränderungen gehen immer Gewinner/innen und Verlierer/innen hervor. Soziale Bewegungen können dazu beitragen, dass die Kosten für weniger privilegierte Menschen abgefedert werden. Umbrüche eröffnen Möglichkeiten der Mitgestaltung, deshalb sollten sich soziale Bewegungen aktiv an der Entwicklung neuer Regeln und der Aushandlung gesellschaftlicher Kompromisse beteiligen. Dabei habe ich die Umweltbewegung und vor allem die Degrowth-Bewegung im Blick. Sie sollten sich in die Diskurse einbringen, da die digitale Transformation zentrale Themen dieser Akteure berühren wird. Diese Entwicklung wird in naher Zukunft erfolgen und sowohl Risiken als auch neue Möglichkeiten mit sich bringen.

Ich sehe vor allem fünf Bereiche, in denen sich Themen der Degrowth-Bewegung und der Digitalisierungsdebatte überschneiden:

  1. Wachstum und Entkoppelung

Eines der zentralen Versprechen der Digitalisierung ist wirtschaftliches Wachstum. In Deutschland wird der Diskurs von Akteuren der Industrie, die den Begriff der Industrie 4.0 geprägt haben, dominiert. Dieser beschreibt vor allem die Implementierung digitaler Technologien in Produktionsprozesse, die unter anderem dazu dienen, menschliche Arbeit zu substituieren. Mit anderen Worten: Die Arbeitsproduktivität soll gesteigert werden. Wenn diese Entwicklung nur halb so erfolgreich ist, wie sie verspricht, wird die Arbeitsproduktivität signifikant ansteigen.

Ein mögliches Szenario ist, dass diese Produktivitätszuwächse neues Wirtschaftswachstum auslösen. Unter der Annahme von Vollzeitbeschäftigung hätte die erhöhte Faktorproduktivität große Zuwächse des Bruttoinlandsproduktes zur Folge. Wie bereits Niko Paech (2017)  und Tilman Santarius (2017) argumentiert haben, erfordert diese Entwicklung eine erneute Diskussion über die Entkopplung des Ressourcenverbrauchs vom Wirtschaftswachstum.

Es erschient unwahrscheinlich, dass die Digitalisierung, bzw. die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKTs), eine hinreichende Entkopplung implizieren wird. Zur Erinnerung: Wir müssen die Anstiege der Ressourceneffizienz von durchschnittlich 1,5% auf 4,4% erhöhen, um die Klimaziele verwirklichen zu können. Hier sei angemerkt, dass damit – zu einer Wahrscheinlichkeit von 66% – jedoch gerade einmal eine Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 2°C möglich wäre. Das von vielen Naturwissenschaftler/innen empfohlene 1,5°C-Ziel ist in diesem Fall noch völlig außer Reichweite (Antal und van den Bergh, 2016).

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen positiven Zusammenhang zwischen Digitalisierung, Energieverbrauch und Wirtschaftswachstum. Die (vorläufige) Analyse zeigt, dass die Digitalisierung nicht nur zu ökonomischem Wachstum aufgrund der steigenden Arbeitsproduktivität führt, sondern zugleich eine erhöhte Energienutzung zur Folge hat. Denn IKT-Systeme verbrauchen nicht nur in der Anwendung selbst, sondern auch in der Herstellung der Geräte und in der im Hintergrund arbeitenden Infrastruktur große Mengen Energie (Salahuddin und Khorshed, 2016; Cardona et al., 2013). Doch selbst wenn die Digitalisierung zur Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Treibhausgasemissionen beitragen würde, würde diese Entwicklung mit großer Wahrscheinlichkeit zu anderen Umweltproblemen führen, insbesondere bezüglich der Ressourcengewinnung (siehe hierzu auch den Abschnitt zu globalen Aspekte).

Dies bedeutet nicht, dass Digitalisierung hinsichtlich ökologischer Nachhaltigkeit zwangsläufig negativ zu bewerten ist. Die Umstellung des Energiesystems auf 100% erneuerbare Energien ist ohne die Anwendung digitaler Technologien kaum vorstellbar, denn sie ermöglichen die Anpassung der Energienachfrage seitens der privaten Haushalte und der Unternehmen bezüglich des Angebots. Letzteres wird weniger flexibel sein, da die Energiequellen Sonne und Wind kaum kontrollierbar sind. Solange unser Wirtschaften jedoch derart stark auf Wachstum ausgerichtet ist, wird es die positiven Effekte aufheben. Daher stellt sich die Frage, inwiefern die Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, genutzt und gleichzeitig die nachteiligen ökologischen Effekten verhindert werden können.

Entkopplung ist seit jeher ein zentrales Thema des Postwachstumsdiskurses. Es ist eines der Hauptargumente gegen stetiges Wirtschaftswachstum. Mein Eindruck ist, dass es unausweichlich sein wird, die Implikationen der Digitalisierung in dieser Debatte zu berücksichtigen. Bereits jetzt argumentieren Verfechter/innen der Industrie 4.0, dass die Digitalisierung aufgrund der deutlichen Steigerungspotentiale hinsichtlich der Ressourceneffizienz positive Umwelteffekte haben werde (Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0, 2013). An dieser Stelle sollte sich die Degrowth Community in die Diskussion einschalten. Nicht nur um die Entkopplungsdebatte mit zu prägen, sondern auch um die Umwelteffekte der Digitalisierung im Blick zu behalten und in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen.

  1. Die smarte Diktatur?

In seinem Buch „Die Smarte Diktatur“ zeichnet Harald Welzer ein düsteres Bild der digitalisierten Gesellschaft. Gemäß seiner Argumentation produzieren Individuen zukünftig eine große Menge persönlicher und detaillierter Daten, indem sie digitale Technologien (E-Mails, Social Media, Apps, Internetsuchen etc.) nutzen. Auch das Internet der Dinge, beispielsweise Sensoren in der Kleidung, der Zahnbürste, im Auto oder Kühlschrank, wird sensible Daten erzeugen. Wer Zugang zu diesen Informationen erhält, wird in der Lage sein, Menschen zu manipulieren oder zu kontrollieren. In naher Zukunft werden unsere Daten alles über uns verraten können. So kann aus ihnen herausgefiltert werden, wann wir aufstehen und uns auf den Weg zur Arbeit machen, wer zu unseren Freund/innen gehört, welche Interessen bzw. politischen Ansichten wir haben und über welches Wissen wir verfügen.

Unternehmen nutzen diese Informationen, um ihre Produkte besser vermarkten zu können. So erhalten wir individualisierte Internetsuchergebnisse oder personalisierte Werbung. Politischen Akteuren dienen die Daten der Beeinflussung des Wahlverhaltens. Die US-Wahl hat gezeigt, dass personalisierte Facebook-Kommunikation im Wahlkampf eine entscheidende Rolle einnimmt. Des Weiteren können die Daten von Regierungen missbraucht werden, um Bürger/innen zu manipulieren und zu kontrollieren. Seit der Affäre um Edward Snowden wissen wir, dass die NSA und andere Geheimdienste unsere Internetkommunikation größtenteils verfolgen können. Dies verschafft ihnen einen tiefen Einblick in die Bevölkerung und erlaubt es, mögliche Bedrohungen durch oppositionelle Bewegungen frühzeitig zu identifizieren. Ein besonders furchterregendes Beispiel ist China, wo Dienste, die mit Facebook, Google, Instagram und elektronischen Zahlungsmöglichkeiten vergleichbar sind, über nur eine App – WeShare – verfügbar sind. Diese App wird von einer großen Mehrheit der Bevölkerung genutzt. Sie bündelt die Dienste nicht nur, sondern gewährt der chinesischen Regierung Zugang zu der Fülle an Daten. Damit gibt es bereits ein reales Beispiel für die „smarte Diktatur“.

Wenn die Vision einer Postwachstumsgesellschaft eine relativ gleiche Machtverteilung impliziert, sollten der Zugang zu Daten und deren Eigentum in Degrowth-Debatten thematisiert werden. Auch wenn andere Akteure wie netzpolitik.org oder der Chaos Computer Club bereits seit Langem zu diesen Themen arbeiten, gibt es zahlreiche inhaltliche Anknüpfungspunkte zur Postwachstumsbewegung. Ein wichtiges Thema ist die Verwendung von Daten für ökologische Zwecke, beispielsweise für die Energiewende. Die Generierung und Verfügbarkeit dieser Daten kann im Spannungsverhältnis mit Datenschutz stehen. Im Allgemeinen bekommt die Debatte um die Ökodiktatur im Zuge der Digitalisierung eine neue Dimension, in der Vertreter/innen der Degrowth-Bewegung eine entscheidende Rolle einnehmen und Kritik vortragen könnten.

  1. Ungleichheit und Beschäftigung

Ein Großteil der Analysen der Digitalisierung prognostiziert die Rationalisierung vieler Arbeitsplätze und einen Anstieg der Ungleichheit (Brynjolfsson und McAfee, 2014). Der technologische Wandel könnte nicht nur die Rationalisierung physischer Tätigkeiten (bspw. in der Fabrikarbeit oder der Logistik) fortsetzen, sondern auch kognitive menschliche Arbeit substituieren. Um ein paar Beispiele zu nennen: Selbstfahrende Autos könnten Lastwagen- sowie Taxifahrer/innen überflüssig machen; Übersetzungsprogramme ersetzen menschliche Übersetzungsdienste; gewisse Zeitungsartikel werden nicht mehr von Journalist/innen, sondern von Algorithmen verfasst; Lehrer/innen werden durch digitale Lernangebote verdrängt etc. Dabei können digitale Technologien zwar nicht alle Tätigkeiten eines Jobs übernehmen, aber sie ersetzen menschliche Arbeit in bestimmten Bereichen. Die übrigen Tätigkeiten könnten dann unter den verbleibenden Beschäftigten aufgeteilt werden, was einen Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge hätte.

Einige Analytiker/innen haben Schätzungen dazu vorgelegt, wie viele Arbeitsplätze von Rationalisierungen bedroht sein werden. Laut Frey and Osborne (2013) könnten in den USA 47% der Jobs betroffen sein. Wird diese Berechnung auf Deutschland angewandt, ergeben sich 42% (ZEW, 2015). In einer weiteren Untersuchung bezifferte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (2015) die Arbeitsplatzverluste hingegen mit nur 9% in den USA und 12% in Deutschland. Dieser immense Unterschied ergibt sich aus der Frage, ob Arbeitsplätze rationalisiert werden, obwohl nur ein Teil der Tätigkeiten durch digitale Technologien übernommen werden kann. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (2016) kommt wiederum zu dem Ergebnis, dass die Digitalisierung ungefähr genauso viele Arbeitsplätze schaffen wie vernichten wird. Dies wird mit einem massiven Wirtschaftswachstum begründet – was jedoch wie gesagt problematisch hinsichtlich ökologischer Nachhaltigkeit wäre.

Die beschriebenen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt ist einer der Hauptgründe für die zunehmende Ungleichheit: Menschen, die bisher gut bezahlte und sichere Beschäftigungen hatten, werden durch die Arbeitslosigkeit in prekäre Jobs gedrängt. Während mittel und schlecht bezahlte Arbeit davon am stärksten betroffen ist, steigt hingegen die Nachfrage nach speziell qualifizierten Arbeitskräften, im Besonderen in der Informatikbranche und im Ingenieurswesen. Dies erhöht die Löhne derer, die bereits zuvor gut bezahlt wurden. Dadurch steigt die Lohnungleichheit. Darüber hinaus verschiebt sich das Verhältnis von Lohn- und Kapitaleinkommen zugunsten von letzterem. Grob gesagt werden die Eigentümer/innen von Software und Robotern zunehmend mehr verdienen.

Wenn Degrowth eine „gerechte Verkleinerung der Produktion und des Konsums“ (eigene Übersetzung, Schneider, Kallis and Martinez-Alier, 2010) impliziert, sind diese Entwicklungen alles andere als unwichtig. Letztendlich gewinnt die Frage nach dem Eigentum an den Produktionsmitteln und der Ausgestaltung der gesellschaftlichen Arbeitsteilung wieder an Bedeutung.

  1. Globale Gerechtigkeit

Zum Zusammenhang zwischen Digitalisierung und globaler Gerechtigkeit gibt es eine Menge zu sagen. An dieser Stelle möchte ich lediglich einige Beispiele anführen: Die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien impliziert einen immensen Anstieg der Rohstoffnachfrage (DERA, 2016). Dies hat Umweltprobleme in den Abbaugebieten (PowerShift, 2017) zur Folge. Darüber hinaus werden Arbeitsrechte bei der Ressourcengewinnung und in der industriellen Verarbeitung häufig verletzt (Amnesty International, 2016). Die Digitalisierung verstärkt diese Entwicklung, da der Zugang zu Rohstoffen von besonderer Bedeutung für die globale Industrie ist. So werden (geo-)politische Interessen verstärkt, beispielsweise fordert die deutsche Industrie im Angesicht steigender Rohstoffnachfrage von der Bundesregierung eine Garantie über den Zugang zu Ressourcen.

  1. Konviviale Digitalisierung?

Ist die Digitalisierung also eine zu fürchtende Entwicklung? Meine Antwort lautet: Nein, es gibt in der Tat auch Potentiale. Wie oben bereits angeführt, trägt die Digitalisierung zur Energiewende bei, indem sie die ausschließliche Nutzung von erneuerbaren Energien ermöglicht. Außerdem könnte sie – richtig angewandt – dabei helfen, die dezentrale Energiegewinnung zu ermöglichen. Ob die Kontrolle darüber bei einzelnen Unternehmen, beim Staat oder kleinteiligen Produzent/innen liegt, hängt von wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren ab. An dieser Stelle könnten sich Nichtregierungsorganisationen, soziale Bewegungen und zivilgesellschaftliche Akteure in sehr relevanter Weise in die Debatte einschalten.

Die Digitalisierung ist auch für die Sharing Economy von Bedeutung, da sie den Austausch darüber erleichtert, wer was (Fahrräder, Autos, Kleidung, Räume etc.) anbietet oder benötigt. Zwar ist die Sharing Economy innerhalb der vergangenen Jahre von großen Konzernen wie Uber, AirBnB oder Amazon vereinnahmt worden. Doch Beispiele wie fairmondo zeigen, wie die digitale Ökonomie im Sinne von offener oder plattformbasierter Kooperation gestaltet werden kann, nämlich nach demokratischen, dezentralen, fairen und nachhaltigen Prinzipien. Diese Projekte sind allerdings noch recht klein und darüber hinaus eher selten zu finden. Dies sähe unter günstigeren sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen aber höchstwahrscheinlich bedeutend anders aus.

Die Digitalisierung wird vermutlich ein relevantes Gesellschaftsthema bleiben. Interessant zum Umgang mit der Digitalisierung könnte ein Vergleich mit dem Thema Globalisierung sein. Beim Thema der Globalisierung hat es sich als eine zielführende Herangehensweise herausgestellt, sie nicht prinzipiell abzulehnen, sondern sich auf die negativen Seiten – insbesondere die ökonomische Globalisierung – zu fokussieren. Für die Digitalisierung gilt aus meiner Sicht ebenfalls, dass sozial-ökologische Bewegungen sich dieser nicht prinzipiell verschließen, sondern mit einem kritischen Blick begleiten sollten. Die Digitalisierung könnte in bestimmten Bereichen zu einer ökologischen und solidarischen Organisation der Wirtschaft beitragen und die Vernetzung zwischen Menschen und Bewegungen verstärken. Daher sollten ihre positiven Aspekte gefördert werden, während die nachteiligen Effekte beschränkt werden sollten. Die Degrowth-Bewegung sollte sich in die Debatte einschalten, um die Transformation der Gesellschaft beeinflussen zu können.

© Bild: „Robot Walk“ von Victory of the People. Lizenz: CC BY 4.0.

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